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Tagebücher eines Brâkmar-Milizionärs, Ein kleines Tagebuch von Elbarto über Oto Mustams Questen
 VivaElBarto
Mitglied Kitsou-Betörer
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Beitrag 8 Sep 2009, 20:07 | #1
Tagebücher eines Brâkmar-Milizionärs Tagebücher eines Brâkmar-Milizionärs

WARNUNG: Spoilergefahr!
Wer die Quests selbst lösen möchte, sollte sich diese Tagebücher noch nicht durchlesen.


Vorwort:
Mit Kapitel 21 geht es ab Hier weiter.


Kein Mensch liest vorwörter... zumindest meistens.
Ich möchte hier nur darauf hinweisen, dass sämtliche erwähnten Charaktäre entweder als Spieler oder NSCs existieren.
Einige Questschritte auf grund mangelndem Erinnerungsvermögens leicht verfälscht.

Die Tagebücher werden in Elbartotypischen-unregelmäßigen Abständen erweitert.

Viel spaß beim lesen!
Elbarto




Intro: Die kleinen und großen Qualen des Anfangs.

Es war eine herrlich schattige Nacht im noch schattigerem Sidimot-Gebiet. Der Wind strich durch die verdorrten Äste der Bäume hindurch, das Zaap surrte leise vor sich hin und in weiter Ferne ließ das einsame Jaulen des Muwulfs bei Vollmond die Abenteurer erschaudern.
Kurzum: Es war der perfekte Tag um mich bei Oto-Mustam um eine Stellung als Milizionär zu bewerben. Mit einem tiefen Luftzug bließ ich in meine leicht abgenutzte Grillerpfeife und keine Minute später kam mein treues Reittier TutboTofu angerannt. Er war ein prachtvolles Exemplar eines Dracotruters. Seine goldenen und orchideenfarbenen schimmerten im Schein der Magmaströme, während ich mich meinem Ziel, der großen Hauptstadt Brâkmar näherte.
Mini-Ninja, eine von meinen beiden Gildenleitern, war schon länger aktiv in den Reihen Oto Mustams. Sie gab mir den Hinweis, dass man mehr Chancen auf eine Stellung bekommt, wenn man Oto Mustam geschenke für die Truppen mitbrachte. Sie war es auch, die mir Holz in den magischen Hochöfen Astrubs geschmolzen, und sie am Amboss zu zehn einwandfreien hölzernen Dolchen geschmolzen hatte. Das Geheimniss, warum ihr das Holz nie verbrannte sondern schmolz wollte sie mir auch diesmal nicht preisgeben.
Mit den zehn Dolchen in der Satteltasche von TurboTofu ritt ich ins Zentrum der großen Stadt, dierekt auf die Miliz zu. Sie war einfach atemberaubend! So viel Dunkelheit, Boshaftigkeit, Schmerz und Leid gab es nirgendwo anders zu betrachten. Jeder der Bewohner war eine Gefahr. Man durfte niemanden ansehen und erst recht niemanden aus den Augen lassen.
Doch Oto Mustam war der grausamste von allen! Nun gut, er grausamer als die meisten oder etwas grausamer oder mindestens genau so grausam, was immernoch sehr grausam ist.

Als ich die Miliz erreichte stand Oto neben einem Zaapi und erteilte Mak Gahan, dem zahnlosen Chafer, gerade den Befehl Sbab im Keller beim Kartoffelnschälen zu helfen. Ich wartete bis der Chafer die Treppen hinunter war, stieg von TurboTofu ab und gab ihm das Kommando, zur Koppel nahe der Fischereiwerkstatt zu rennen, wo eine Gildenkoppel bereitstand.
Tief verneigte ich mich vor Oto Mustam und erklärte ihm, dass ich mich der Miliz von Brakmar anschließen wollte. Ich gab ihm die 10 Dolche und unterschrieb ein Formular, dass ungewohnt viele Totenköpfe enthielt. Als ich nachharkte meinte Oto, es wäre ein Standardformular, damit niemand die Miliz im Falle von Wunden, Vergiftungen, Knochenbrüchen, Amputationen oder Todesfällen wegen angeblichen "Lebensgefährlichen Missionen" zur Rechenschaft ziehen konnte.
Stolz und mit einem psychopathisch fiesem Grinsen im Gesicht verließ ich die Miliz und ritt per Zaapi zu unserem Gildenhaus.
Ich hatte es geschafft, ab heute war ich ein echter Brâk!




Kapitel 1: Der Klackerklapperarmige Chaferwirrkamerad

Voller Stolz ragte ich meine, zugegebenermaßen noch sehr kleinen, Flügel gen Himmel. "Teufelsschwingen des Djaul" Wurden sie rot glühenden Schwingen auch genannt.
Heute entschied ich mich zu Fuß zu gehen, um die malerische Schönheit dieser Stadt zu betrachten. Ich lief absichtlich in jede kleine Pfütze und zog somit rote Fußspuren hinter mir her. Ein paar Gaukler wollten meine hart verdienten Kamas, abe rich wich ihnen lieber aus und ging weiter. Je vertrauenswürdiger hier jemand erschien, desto weniger durfte man ihm trauen.
Heute wollte Oto mustam meine Fähigkeiten prüfen, indem ich gegen Mak Gahan antrete. Als ich das Milizgebäude erreichte hallte mir schon das geklacker des zahnlosen, ungerüsteten Chafers engegen.
Nach alter Brâk-Manier bekam ich keine Zeit, meine Waffe zu ziehen, Mak ging direkt mit seinem rostigen stumpfen Säbel auf mich los. Ich sprang zur Seite und wirkte die Beschwörung einer Krachlerfaust. Die Erde bebte. Einzelne Steine lösten sich aus Wänden, Decke und Boden und formten eine riesige Hand, welche die bewegungen meiner rechten imitierte. Ich zeigte ihm damit, eine überdimensionale geste, die selbst der dümmste unter den Iops verstehen würde und ließ die Hand langsam au ihn zufliegen. Kurz vor seinem Gesicht, oder dem was davon übrig war, stoppte ich und Mak hatte vor schreck so weit den Mund aufgerissen, dass der Unterkiefer des verblüfften Chafers abfiel. Ich entschied mcih, den Chafer gegen die Wand zu schnipsen udn erfreute mich, wie er unter lautem gekrache von Knochen an der Wand zerschellte und zersplitterte. Es hat sich ausgeklackert, Mak!
Oto Mustam war beeindrukt von meiner brutalität, aber er machte mich trotzdem nieder, da es Wochen dauern würde, bis der Chafer wieder geflikt ist.
Voller Stolz nahm ich mein erstes Rangabzeichen entgegen.


Kapitel 2: Die Grausamen unter den Grausamen

Als wiedergutmachung und um das Thema zu beenden beschwor ich einen Chaferwirr für Oto... über die psychische instabilität des Knochenmannes muss ja keiner bescheidwissen, er ist schließlich nur ein Ersatz bis Mak wieder da ist.
Oto Mustam trug mir auf, den Meuchelmörder zu finden, welcher den Chef des Lokals "Zur brennenden Katze" ermordet hat. Wie ich diese Kneipe hasse. Die Bedienung ist unhöflich, ein Trunkenbold lungert dort stehts herum und das Bier schmeckt wie schonmal getrunken... von einer Katze.
Warum sucht Oto diesen Meuchelmörder? Boshaftigkeit wird in dieser Stadt nicht bestraft, da Mod zwar illegal, moralisch aber nicht verwerflich ist. Ich bin auch der Meinung, dass wenn ein Abenteurer eine halbe Stunde neben mir steht, mich bequatscht und meint ich solle den Mülleimer freigeben, obwohl ich noch entsorge, sollte ich ihn umbringen dürfen. Das selbe gilt für junge Abenteurer die ihr Hirn durch das eines Fressacks getauscht haben und am Zaap wüste Beleidigungen herumschreien.
Sollte Oto diesen Mann also für die Truppen suchen, sollte dann nicht ich mich für den Mörder ausgeben? Noch während dieses Gedankenfetzens betrat ich die Kneipe und befragte Maunza TseTunga ob sie etwas über den Mord wisse. Leider hatte sie am Vorabend nicht gearbeitet und kann mir nicht helfen. Ich überlegte mir wieder, mich selbst zum Mörder erklären zu lassen, als ein tief dröhnendes "Isch'abwasjesehänn" aus der dunkelsten und am übelsten nach Katzenexkrementen stinkenden Ecke der Taverne zu mir drang. Ich ging auf den Trunkenbold zu welcher mir gegenüber Anonym bleiben wollte. Geschickte Idee, nicht dass Oto ihn noch wegen Hilfsbereitschaft einbuchtet.
Hilfsbereitschft... nunja, eher Bestechung, und dafür gibt's Förderpreise. Nachdem ich ihm ein "Bier" spendiert hab, welches er sogleich hinunterstürzte (E-KEL-HAFT!) kritzelte er mir etwas auf ein Stück Papier. Ich kann nicht fassen, dass er diese Plörre trinkt, nein, sich quasi davon ernährt.

Als ich auf den Zettel schaute wusste ich nur eins: Wenn ich dieses Gekritzel Oto gebe haut dieser auf mich ein bis mein Schädel wie der von Mak Gahan zerbirst. Man könnte ihn einem Bonta als psychische betreuung anbieten, falls er einen Blutstropfen verliert und ihn auf sein rosa Hemd kleckert.
"Was sehen Sie?" "Einen grauen Fleck." "Was assoziieren sie damit?"... Weicheier.
Ich schlenderte langsam zur Miliz zurück, noch immer in Panik, was Oto mit mir anstellen würde. Als ich ankam, sah ich einen Knochenhaufen neben Oto liegen. Der Chaferwirr war wohl ncihts für ihn. Ich überreichte den Zettel und zu meiner verwunderung schien Oto ihn zu Lesen und sogar zu erkennen was draufstand. Er murrte etwas vor sich hin, als kenne er den Mörder. Völlig abrubt legte er den Zettel weg und trat des Chafers Kopf zu mir, welcher noch tiefe Rillen von Oto Mustams gezackter Streitaxt besaß.
In der linken Augenhöhle, welche immernoch Zeichen von von Wahnsinn und Todesangst aufwieß (Sofern Tote soetwas verspürten), steckte mein zweites Abzeichen.





Kapitel 3: Strafe muss sein

In den großen, rot glühenden Augen der dämonischen Fratze, die sich Oto Mustam nannte, sah ich die tiefe Wut darüber, dass ich ihm einen verhaltenskreativen Chaferwirr auf den Hals gehetzt hatte. Er ging einen großen Schritt auf mich zu und hielt mir seine legendäre Streitaxt vors Gesicht. Mit diesem rot schimmernden Tötungswerkzeug, welches aus dem Blut seiner zahlreichen Feinde gefertigt war, soll er angeblich 250 krieger mit nur einem Schwung getötet haben.
Ich spürte die dunkle Aura der verlorenen Seelen, welche in dieser Waffe gefoltert wurden in meinem Gesicht. Er drohte mir an, mich unverzüglich zu einer Verschnörkelung am Griff dieser Axt zu machen, sollte ich nicht drei Bauermaid-Tränke auftreiben mit denen der Mak Gahan flicken, und verletzte Truppen versorgen konnte. Bauermaid-Tränke waren eine knifflige Angelegenheit und überall in Brâkmar nur zu Wucherpreisen erhältlich.
Ich öffnete ein oranges Fläschchen "Gildenheimtrank" und stürzte die Flüssigkeit, die wiederlich nach altem Blop schmeckte, hinunter. Die magische Flüssigkeit rann meine Kehle hinab und durchströmte meinen Körper. Ein Augenblinzeln später stand ich mitten im Haus der Höllenfüchse nahe der Fischereiwerkstatt.
Ich trat an das Katzenkörbchen im ersten Stock und kraulte die darin schlafende Ecaflipdame Tayla hinterm Ohr (Ecaflips mögen das, probiert es mal aus!). Mit einem schnurren wachte sie auf, guckte mich mit ihren großen Augen an und fragte was los sei. Kaum von den Tränken erzählt packte die mich an der rechten Hand und zerrte mcih zur Alchemiewerkstatt. Noch heute ist mir von den Katzensprüngen schlecht.
Sie erhitzte die magischen Reagenzgläser und füllte diverse Kräuter und Flüssigkeiten ein. Hier blubberte es, da tropfte was und ein gelbes Glas kochte sogar über. Eine grünlich-gelbliche Flüssigkeit entstand, die nach Halluzinogenen und Magie roch (Der Geruch von Magie ist übrigens kein angenehmer).

Tayla füllte die Bauernmaid-Flüssigkeit in drei große Phiolen ab, welche sie mir in die Hand drückte. In weiter ferne war das einsame fiepen eines Piepmatzes zu vernehmen, und bevor ich mich zu Tayla drehen konnte, war sie verschwunden... und die drei Phiolen im freien fall aus eineinthalb Metern höhe. Ich beschwor einen Fressack auf dem die Flaschen weich landeten und schlenderte mit meinem Lastentier in richtung der Miliz.
Oto nahm die Tränke nicht-dankend an und den Fressack auch gleich mit. Er schwafelte ncoh etwas von "Abendessen" aber würdigte mich keines Blickes mehr. Mit Tränken in der Hand und Fressack an der Leine schritt er davon in richtung Milizkeller.
Dabei fiel ihm ein Abzeichen aus der Tasche welches ich aufhob und behielt.





Kapitel 4: Daff Gebiff def pfahnlohfen Chafer

Der nächste Morgen brach an in meiner düsteren Stadt und ich wurde durch den allmorgentlichen Leidensschrei eines sterbenden Tofus geweckt. Vor der Tür des Gildenhauses lag ein Schreiben mit Oto Mustams Siegel. "Die Leiterin des Brâk-Krankenhauses Flattermaus hat gesagt, dass Mak Gahan fast wieder Zusammengeflikt ist. Ein paar klebereste werden wohl ewig bleiben. Ich will die Chance nutzen, ihm endlich ein Gebiss zu geben, eines aus frischen Qualitätsfressackzähnen. Nimm Buh Tscher, Brâkmars Schlachter der die herrlichsten Blutbäder anrichtet, doch einen Zahnentferner ab und mach dich au die Jagd. Wir brauchen EXAKT so viele wie in mak hineinpassen... einer mehr und es setzt was!" Was sollte er auch damit, die alten Zähne der Fressäcke stanken zum Himmel. Zumindest kann Mak nach dieser OP mit seinem Mundgeruch töten.
Ich ging zum Zaapistall und warte, bis der nächste Schattentofu angeritten kam. Zehn Kamas in die Satteltasche und schon ritt das Knochentier richtung Metzgerei. Als ich die Tür öffnete schwamm mir eine Kniehohe Welle aus Blut, Innereien, Knochen und Hirnmasse entgegen und im Innenraum stand ein verschwitzter Metzger, dessen Klammotten nicht immer Rot waren. Er starrte mich an und seine Augen blitzten genauso gefährlich, wie das große Hackebeil, welches er in den Händen trug. Er war sichtlich sauer, dass ich die Tür geöffnet hatte (Vielleicht wollte er ein paar Schwimmzüge üben... ich will es nicht wissen.). Ich griff eine große Zange mit Bissspuren neben der Tür, schulterte sie und lief in Windeseile davon. Ich kannte zwar viele brutale Brakmarianer, aber dieser war mir eine Nummer zu abartig.

In sicherer Entfernung zur Metzgerei öffnete ich ein Fläschchen Rückruftrank. Er schmeckte bitter nach alten Kleeblättern aber tat immer seine Wirkung. Warum kann nichts Magisches hier gut riechen oder schmecken?! Ein Wimpernzucken später stand am Zaap ich im geschäftigen Zentrum Astrubs. Verglichen mit Brâkmar ein Dorf, aber hier war viel los. Ich stolperte mehr über die Abenteurer, als zu rennen, um aus der Stadt hinauszukommen.
Ich sah Leute in das Gebäude der Trankverkäufer gehen und hörte im vorbeilaufen die Rufe des Marktschreiers vom Ressourcenverkaufsstand.
Endlich aus dem Dorf hinausgekommen lief ich an kleineren Tofuherden vorbei, bis ich mein Ziel errechte: Die Fressackkoppeln König Allisters.
Meinem eigenen Fressack konnte ich das Gebiss nicht ziehen, denn wenn die Beschwörung abklang wären auch die Zähne weg.
Ich rief also meinen übergewichtigen, flugunfähigen roten Drachennestling herbei, welcher ein Cri-Cri der Liebe hienausschrie und sich in die Herden der Fressäcke stürzte. Einen nach dem anderen verbrannte er, während ich ein kleines Jagdmesser und einige Phiolen zückte und Wolle, Leder, Hufen, Hörner, Keulen, Blut, Speichel, Hirn und Magen sauber abtrennte und verfrachtete. Kaum zu glauben was aus so einem Tier herauszuholen war, noch weniger konnte man glauben, wie wenig übrig blieb. Als mein roter Rucksack prall gefüllt war packte ichddie Zange und löste sauber die Zähne ab. Ich hoffte einfach, dass Fressäcke wie Osamodas zweiunddreißig Zähne haben, da sonst meine Zukunft nicht sehr rosig wäre.
Mit einem lauten Knall traf meine Peitsche den Drachen, welcher sich in einer violetten Wolke auflöste, und ich blies gekonnt in meine Grillerpfeife. Keine Minute später stand das abgehetzte Tier neben mir und ich verlud den Inhalt meines Rucksacks in die Satteltaschen. Der Ritt nach Brâkmar hätte zu lange gedauert, also schickte ich das bepackte Tier ohne mich zurück zur Koppel. Die Kontakte zu den Bankern Brâkmars (Eulen sind recht zuverlässige Wesen) kamen mir sehr zugute, da ich meine Beute nichtmehr selber dorthin tragen musste. Ich öffnete ein rötlich schimmerndes Fläschchen, welches nach in fermentierter Bambusmilch gegorenem Reis stank. Der Alkoholanteil hätte gereicht, um einen auch ohne Magie nach Brâkmar zu bringen ohne zu wissen was auf der Strecke dazwischen lag. Trotzdem war mir die Magische lösung lieber, da man sonst bei der Ankunft Kopfschmerzen, ein Kind auf dem Arm, ein Tofu auf dem Kopf und diverse Kamas schulden hat. Glaubt es mir, es ist wirklich so.
Ich erschien in der Miliz und übbereichte Oto Mustam die zweiunddreißig Zähne. Er hatte dabei ein boshaftes Lachen auf den Lippen. (Gut, er hat immer ein boshaftes Lachen auf den Lippen, aber dieses war NOCH boshafter als sonst.)

Er tauschte die Zähne und die Zange gegen ein Abzeichen ein und wies mich an, auf seine Rückkehr zu warten.



Kapitel 5: Auge um Knochen, Zahn um Zahn


Ich wartete in der Miliz und verzehrte genüsslich eine Portion mieser Muscheln mit Fritten, als ich ein Klackern hörte. Ich erstarrte und mir lief ein eiskalter Schauer den Rücken hinab. Ich drehte mich um und vor mir stand ein frisch geflickter, grinsender und zu einem strahlendem Weiß aufpolierter Mak Gahan (Er hatte nebenbei noch eine angenehmen geruch nach Wildminz-Politur, aber das ist eher nebensächlich) dem ich meine übrig gebliebenen Muscheln ins Gesicht warf und geradenoch zur Seite wegrollte, bevor sein Säbel einschlug. Hinterhältiges Mistvieh. Ich lief ans andere Ende der Miliz und er raste mir im selben Tempo hinterher, den Säbel bedrohlich in der Luft schwingend, bereit zum zuschlagen. Er hatte offenbar ein paar neue Tricks gelernt.
Er schlug mit seinem Säbel zu und ich duckte mich darunter weg, doch keine Sekunde später versuchte er einen zweitenstreich und traf mich am Oberarm. Mir reichte es. Normalerweise hatte ich spaß an solchen kämpfen, aber dieser Chafer hatte mich wirklich verletzt. Es würde diesmal keinen Zauber, keinen Hokuspokus und vorallem: kein Erbarmen geben!
Ich zog meinen Zikaschild und meinen Däumlingsklopfer (Ein verhältnissmäßig kleiner Hammer, da er ursprünglich für Xéloren gedacht war, aber er tut seine Arbeit mehr als hervorragend... vorrausgesetzt man packt ihn am gaaaanz unteren Stielende) und wirkte einen Meister des Hammers. So standen wir uns eine Weile gegenüber, Auge um leere Augenhöle, Zahn um Zahn, Mak Klackerte mit seinem neuen Gebiss, ich scharrte nervös mit den Hufen (Es waren eher die Hufen des Minotorors, die nun meinen Stiefeln als sohlen dienen mussten).
Ich holte zum ersten schlag aus, Mak wich nach links aus und der Hammerkopf traf den Boden. Flammen loderten hoch hinauf von der Einschlagsstelle, die Schmiedemagie und der Elementartrank hatten ihre Wirkung nicht Verfehlt. Mak stach mit seinem Säbel zu und ich sprnag zurück und machte dabei einen Ausfallschritt um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Mak stach immer und immer wieder zu und cih setzte weiter zurück, bis ich an der modericgen Holzwand der Miliz stand. Ich parierte seinen letzten Stich mit dem linken goldenem Bommel des grinsenden Schildes, drehte mich nach links weg und schlug aus der Drehung zu. Der Hammer häte Haut und Gewebe meines Opfers verbrannt, da hier aber beides nciht vorhanden war traf ich direkt die Rippen und die Wirbelsäule meines Kontrahenten. Man konnte das laute knacken der berstenden Knochen bis in das Gefängniss der Miliz hören und Mak hatte seinen Kiefer weit zu einem stummen (mangels Stimmbändern) Schmerzensschrei aufgerissen.

Vor mir lag nun der übrige Haufen, der sich einmal Gegner nannte, in der Mitte durchgebrochen und keinen Ton von sich gebend. Ich drehte mich um und ging auf Oto Mustam zu, als Maks Säbel knapp über meinen Kopf hinwegflog und dabei noch ein paar Haare absäbelte. Er lag am Boden, hatte sich totgestellt und trotzdem noch angegriffen. Erbärmlich dieser Trick. Ich beschwor einen Goldbraunen Krachler, welcher sich in den Mauern der Miliz ducken musste um nicht das nächste Stockwerk einzureißen. Er stampfte mit seinem tonnenschweren, moosbewachsenen auf den Chafer ein. Als er den Fuß hob war nurnoch ein Grbes weißes Pulver von Mak übrig. Ich ließ meine Peitsche auf den Krachler knallen, wodurch ihm ein Stein nach dem anderen aus Armen, Kopf, Torso und Beinen fiel und die sich in kleinen lila Wolken auflösten, als sie auf dem Boden aufschlugen.
Oto Mustam drückte mir hastig ein Abzeichen in die Hand und rannte dann zum Chafermehl hin. Er goss eine Phiole Bauermaid-Trank über sie, während ich die Miliz verließ.





Kapitel 6: Wenn der Chafer zweimal zusammenbricht...
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, fand ich einen Fressackkopf in meinem Bett... samt Fressack. Das Tier schien nciht agressiv zu sein, im gegenteil: es hüpfte vom Bett und stellte sich mit der linken Seite zu mir. Ein krankes Hirn hatte tatsächlich mit Blut auf Fressackwolle geschrieben: "Zur Strafe für die zweite verstümmelung von Mak Gahan hast du heute eine ganz besondere Aufgabe... sprich Miss H.N. Delung am Befehlsturm von Brâkmar darauf an."
Der Turm war ein wahrhaft gruseliger Ort. Die Dunkelheit schien hier noch dunkler zu werden und es schien, als würde jeder Tropfen Fröhlichkeit aus einem herausgesaugt wenn man heir war. In dem Turm befanden sich die Regierungsoberhäupter Brâkmars, welche zugleich die Ordensmeister waren... der Orden des eitrigen Auges, er sollte mein ziel werden.
Vor den Toren des Turmes stand die Brâkkriegerin, nur leider nicht allein. Hinter ihr war meine neuste Mission, zehn Kisten voller schwarz glänzender Dolche der Truppen, eine schwerer als die andere. Was meine Mission daran war? Nun, ich war der Glückliche, der diese Kisten tragen durfte. Ich meine, wegen eines Chafers, der dazu noch MICH attackiert hat und nicht umgekehrt, soll ich nun zehn Kisten schleppen, die schätzungsweise zehnmillionen Pods wiegen?
Mir blieb nichts anderes übrig, Mission war Mission. Also Packte ch die ertse Waffenksite und zerrte sie Mühsam zum Zaapi. Ich band sie am Schattentabi fest udn wies es an loszulaufen. Ein urkomischer Anblick, wenn auch eine total dämliche Idee. Der tabi brach unter dem Gewicht zusammen, und mir blieb nichjts übrig, als die Kisten Stück für Stück selbst zu tragen. Nachdem cih alle zehn Kisten und die Miliz hinein, die Treppe hinauf und in das oberste Fach des Waffenlagers geschleppt hatte (wer zur hölle kam auf die idee, die Tofufedern unten zu verstauen?!) kam Oto auf mich zu und schien tatsächlich eine Art lächeln in seinem Gesicht erkennen zu können.

Dann sprach er die Vernichtenden Worte. "Das mit dem Denken üben wir am bestn nochmal, ein beschworener Krachler schleppt Waffenkisten im nu." und ich hätte meinen Kopf an die nächstliegende Wand gehauen, wenn sie nicht äußerst morsch, halb durchgebrochen und dazu noch tragend gewesen wäre.
Oto Mustam Atmete lange aus, fing an zu röcheln, hüstelte und gab ein Ächzen von sich.
Dann sprach er nurnoch "Du solltest ja wissen, wie ein Lachen klingen sollte." und überreichte mir mein sechstes Abzeichen.





Kapitel 7: Kann man tiefer als Tief sinken?

Oto Mustam verging das "Lachen" sehr schnell, als ein gehetzter, vor körperlicher Anstrengung schnaufender Krieger in der Miliz erschien und ihm Bericht erstattete. Otos Augen waren fassungslos über das Gehörte, von dem ich kein Wort verstehen konnte (Die Krieger von Brâkmar sind auch geheimnissvoll und leise, wenn sie aus der Puste sind). Dann erfuhr ich, warum der Truppenbefehlshaber Brâkmars so gefürchtet war: Innerhalb von einem Wimpernschlag zog er seine Axt, durchtrennte den Hals des Kriegers, zerteilte dessen Kopf nocheinmal der mittig der länge nach, noch bevor dieser den Boden berührte und steckte die Axt wieder weg. Wenn ein Krieger gefährlich war, dann ganz bestimmt dieser.
Mit einer enttäuschten Miene trat Oto auf mich zu und gab mir den wohl schlimmsten Auftrag meiner Karriere, nein, den schlimmsten Auftrag in der Geschichte Brâkmars. Sollte jemals ein Söldner Bontas davon erfahren währen wir dem Untergang geweiht. Ich konnte kaum fassen was Oto Mustam mir da auftrug, ich musste mehrfach nachfragen, um diese Mission tatsächlich zu verstehen.
Ich sollte ein Eichhörnchen fangen und töten.
Ein Eichhörnchen... ich ließ es mir auf der Zunge zergehen. Ein EICHHÖRNCHEN. Dieses kleine, wehrlose Wesen ahtte es tatsächlich geschafft dem Krieger, dessen Hirnschaleninnenseite ich vor mir sah, einen Schlüsselbund zu stehlen. Mit einem schallenden Lachen machte ich mich auf den Weg ins Schneiderviertel, in dem das Eichhörnchen zuletzt gesehen wurde und mir wurde schmerzlich klar, dass in einer Stadt voller Leichen, Blut und Knochen ein Eichhörnchen sehr schwer zu finden war. Es half nur eines: ein vollständiger Suchtrupp. Ich wirkte Tiersegen, um meine Kontrollkräfte über Kreaturen zu verstärken und rief sämtliche Zaubersprüche meines Gottes Osamodas und einige weitere ab. Nach dem ich sämtliche Silben meiner Beschwörungsformeln gesprochen hatte, erschienen diverse lila Wolken vor mir. Der nach Magie stinkende Qualm verzog sich erst nach einigen Sekunden aus der Luft und zum vorschein kam eine Truppe auf die man wirklich Stolz sein konnte... wenn man kein Osamodas war.
Vor mir standen:
-Ein übergewichtiger, flügelloser roter Drachennestling (nach Jahrelanger fütterung mit Wabbifleisch hat er durch die Kawottin-Anteile im Fleisch eine seltene Form der Myxomawose erlitten).
-Ein Krachler dessen Hirn eindeutig aus Sand und nicht aus Stein war.
-Ein Bwork Magus der sein Magiebuch durch ein Buch mit obszönen Zeichnungen der Bworkette ausgetauscht hatte.
-Ein Keiler, der angenehm duftete (Jeder weiß: Was nicht stinkt ist nicht magisch und somit schwach. JEDER!)
-Ein Fressack der seinem Namen so gerecht wurde, dass er sogar dreck fraß.
-Ein haufen Knochen der vor seiner Begegnung mit Oto Mustam mal ein Chaferwirr waren.
-Eine Arachnee mit Arachnophobie (Das ist möglich, wirklich! Dieses Exemplar versteckte sich hinter Objekten, bis es bemerkte dass es selber, also eine
Arachnee, auch dort war und ich hinter etwas anderem versteckte).
-Ein Prespik der an Schlafmangel litt, da er es nicht hinbekam sich hinzusetzen oder hinzulegen ohne sich selbst an seinen eigenen Stacheln zu stechen.
-Und letztendlich drei Tofus, von denen einer es nicht hinbekam mehr als 30cm hoch zu fliegen, einer meine Befehle verweigerte und einer zu niedlich guckte um ihn in gefährliche Missionen zu schicken.
Alles in allem war es eine unwürdige, beschämende Truppe. aber es war MEINE unwürdige, beschämende Truppe und ich traute ihnen zu, wenigstens ein Eichhörnchen zu finden. Ich erteilte ihnen den Befehl zur Suche und wartete ab, bis sie mir bescheid gaben. Drache, Arachnee, Fressack, Keiler, Prespik und Tofu nummer eins und drei Teilten sich sofort auf. Der Krachler lief aus Prinzip gegen die nächstgelegende Häuserwand und der Bwork, in seine "Lektionen" vertieft, tat es ihm nach. Der Chaferwirr rührte sich erst, nechdem ich eine Tierpflege auf ihn wirkte und Tofu nummer 2 garnicht. nachdem ich mich eine Viertelstunde hingesetzt und ausgeruht hatte, kehrten die Wesen zurück. Voller Stolz zeigte mir der Krachler seinen linken Fuß, an dem ein verbranntes, angebissenes, mehrfach angestochenes, aufgespießtes, durchgewirbeltes und plattgetretenes Eichhörnchen klebte. Mein Lieblingstofu brachte mir die Schlüssel, ich steckte sie ein und lobte das kleine Tierchen für die Arbeit. Dann Knallte meine Peitsche einmal durch die Runde, eine riesige lila Wolke erschien, und ich kam aus dem Husten nichtmehr heraus. Ich konnte nichtsmehr sehen und jeder normale Mensch, der die schwefellastige Luft Brâkmars nicht gewohnt war, wäre unter dem Gestank zusammengebrochen.
Torkelnd erschien ich in der Miliz und erstatte Oto Mustam bericht darüber, dass das Eichhörnchen tot war und reichte ihm die leicht verbogenen Schlüssel.
Mir gab er im austausch, und wohl auch als leichte Bestrafung, ein ebenso verbogenes Abzeichen.





Kapitel 8: Jeder braucht 'ne Pause

Skeptisch steckte ich das Abzeichen ein, welches hoffentlich als gültig anerkannt werden würde. Doch bei den seltsamen Regelungen und Gesetzen in Brâkmar war es ja vielleicht noch mehr wert. Just in dem Moment, in dem mir dieser Gedankenfetzen kam, gab mir Oto Mustam eine Liste mit Personen, die laut Gerüchten gegen die Gesetze Brâkmars verstoßen hatten. Diese Art von Verstoß wurde in der Stadt des bösen jedoch nicht ausgezeichnet, sondern aufs allerhärteste bestraft. Anscheinend hatten es einige Milizionäre versäumt, ihre Pausenzeiten einzuhalten. In den Tavernen Brâkmars, in denen die Milizionäre laut Vorschrift ihre Pause damit zubringen mussten, zu faulenzen und Bier zu Trinken (Wieso glaube ich bloß, dass diese Regelung unserem Gildenpanda gefallen würde?) sollte ich weitere Informationen erhalten.
Um gleich den schlimmsten Teil hinter mich zu bringen ritt ich per Zaapi zur "Brennende Katze". Von der Leichenzeichnung vor der Taverne welche eindeutig einen Iop darstelle war ich weniger beeindruckt als von dem penetranten Gestank nach Maunzmiezen-Toilette. Ich betrat das Lokal, doch statt meinen Auftrag auszuführen folgte ich dem Geruch, bis ich zu ein paar Spalten in einer Wand kam, durch die ich nicht hindurch konnte. Das traurige Miauen einer einsamen kleinen Maunzmiez wer zu hören als mich die kellnerin Maunza TseTunga von der Wand wegzerrte und fragte, was ich hier mache. Ich kaufte ihr ein Bier ab und stellte es meinem Freund, dem Anonymen Trunkenbold hin, auf dass er mir den Namen eines Milizionärs verriet. Er stürzte das Bier hinunter (igittigitt ;_;) und lallte mir was vor. Viel war hier nicht zu erfahen, jedoch kritzelte er erneut auf einem Blatt Papier herum. Die Liste, welche er schrieb, war auch zur abwechslung halbwegs lesbar. Ich verließ die Taverne, stieg erneut auf ein Zaapi und ritt zur Taverne des "Betrunkenen Bworks". Dieser kreative Name, war zwei Bworks im vollsuff eingefallen, von denen einer hässliche rund stinkender als der andere war. Aus Big Ugly war wie immer kein sinnvoller Satz herauszuholen. Krachan Porterr, der Leiter der Taverne, war da schon hilfreicher. Auch wenn er immer in seinen eigenen Zeichnungen der Bworkette stöberte und das Bier welches den Kunden zustehen sollte selbst wegtrank, so war er immerhin doch noch ein Bwork Magus und in der Lage sich zu artikulieren (Dies liegt übrigens daran, dass die Bwork Magi in ihrer Jugend gezwungen werden rote Goblins zu essen, welche intelligenter machen. Kein anderer Bwork tut dies, da Goblins abscheulich schmecken und auch nur deshalb beide Spezies koexistieren können. Trotz beidseitiger Dummheit). Er schaute nur leicht über den Rand seines Buches hinaus, und bestätigte mir meine Liste von drei Milizionären (Ich fragte nicht, warum er das Geschmiere so schnell entziffern konnte), welche ich nun einzeln aufsuchen und befragen konnte.
Der erste war Bishom Pot, der Krieger, welcher sich nahe der Atolmond-Taverne aufhielt. Nach einer Kurzen "Überredung" mit hilfe meines Däumlingsklopfers unterschrieb er ein Geständniss. Gleiches funktionierte auch bei Xale DuGros, dem Krieger, welchen ich auch ein Stück abseits seines pausengasthauses "Bei Djaul" antraf. Nager Nacmeil, der Krieger musste wohl schnell in die entgegengesetzte Richtung von Bishom Pot gerannt sein, da er auch "Atolmond" stationiert war, ich ihn aber erst bei meiner zweiten Suche im umkreis der Taverne entdecken und ihn um ein Geständniss erleichtern konnte.
Mit der Liste und den drei freiwillig unterzeichneten Geständnissen ritt ich zurück zu Oto, welcher die sofortige Exekution vorbereitete und mir ein frisch poliertes Abzeichen in die Hand drückte. SO mussten die aussehen.





Kapitel 9: Infiltrierungsmissionen eines Neulings
Oto Mustam hatte mir nach all der Arbeit eine Pause von einem ganzen Tag vorgeschrieben, welche ich gerne einhielt, da ich wusste was sonst geschehen würde. Am Morgen des darauffolgenden Tages konnte ich den Tofuschrei nicht hören. dies hatte aber einen ganz einfachen Grund: die Truter in der Koppel neben unserem Haus waren lauter. Ausgerechnet in den Morgenstunden hatte Kurii zum züchten die Dracopo-Imitate in die Koppel gestellt, an denen die Truter... nunja... üben sollten. Und wenn die Truter erstmal dabei waren halfen nichteinmal mehr Ohrwärmer aus Tofufedern gegen den Lärm. Missmutig zog ich meinen Lebenden Ortiz an, der soeben die Vorhänge auffraß, streifte meine lebenden Ringe über, welche mich überschwänglich begrüßten und küssen wollten, legte mein belebtes Morphamph an, welches so zugenommen hatte, dass es kaum um meinen Hals passte und setzte die Dora Bora auf, die zu meinem Glück schwieg. Schwupps, hatte ich den Xenaschurz umgelegt und war in die Minotororstiefel geschlüpft. Ich nahm meinen Hammer, meinen Schild und den kleinen Beutel mit meinen Items vom Regal und begab mich in die Küche.
Pandawushusu führte sich einmal mehr ein flüssiges Frühstück zu gemüte, Mini-Ninjas Crocodyllsteak (Genitiv. Das benutzt nur keiner mehr, weil es niemand mehr kennt. Alternativ: Das Crocodyllsteak von Mini) dagegen roch nach einer leichten Spur von Skorpiutgift. Ich genehmigte mir heute ien leichtes Frühstück. Zwei Wabbitkeulen, ein Monsterschnauzsalat, ein paar Kanigrou-Rippchen, ein Leib Vollkornbrot und zur abrundung und damit es gesund ist ein Apfel. Inzwischen musste ich mein Frühstück selber jagen, da die Gilde meinte, ich fräße ihr die Haare vom Kopf. Ich bitte euch, soooo viel ist das doch nun auch wieder nicht.
Den kleinen Hunger gestillt machte ich mich auf den Weg zur Miliz, in der Oto mich schon erwartete. Er sagte, ich bekäme heute einen schwereren Auftrag als bisher. Ich sollte die Mauern Bontas unterlaufen. Geschafft! Endlich traute er mir etwas zu... denkste. Der Grund, nach Bonta zu laufen war der einfache, dass es in Brâkmar außer gegorenem Katzenpipi ("Bier" *hust*) und Wasser nichts zu trinken gab. Ich sollte Oto ein Bier aus der Bagrutt-Taverne im norden Bontas besorgen.
Jeder normale Krieger wäre sofort nach Bonta losgestürmt, jedoch nicht ich. Ich spazierte gemütlich zum Gildenhaus an der Fischerwerkstatt zurück, das bis auf einen schnarchenden Pandawa ziemlich leer stand. Ich ging auf Pandawushussu, dessen Kopf auf dem Tisch der Küche lag, zu und versuchte ihn zu wecken. Ich schüttelte ihn, schrie ihm ins Ohr und warf ihn vom Stuhl, ohne ein Ergebniss. Er pennte tief udn fest wie ein Sadida auf dem Boden weiter. Da viel es mir wieder ein: es gabe eine Zauberformel aus zwei hochmagischen Silben mit denen man ihn wecken konnte.

"Freibier!" rief ich und in null komma nichts stand ein hellwacher Panda vor mir, der schnelle ine Bambusmilch hinunterwürgte um sich auszunüchtern. Ich drückte ihm fünfzig Kamas in die Hand, von denen er fünf Bier für sich udn fünf für mcih in der Bagrutt-Taverne kaufen sollte. Ohne eine Miene zu verziehen kippte er den Inhalt eines kleinen blauen Fläschchens in sich hinein. Er musste so ziemlich der einzige Abenteurer in der ganzen Welt der Zwölf sein, dem die Zaubertränke tatsächlich schmeckten. Gerade hatte ich mich auf einen Stuhl gesetzt erschien mit einem ohrenbetäubenden Knall, einem kleinen orangen Fläschchen in der einen, und zehn Krügen Bier in der anderen Hand (Ein geheimes Talent der Pandawas, nciht zum nachahmen empfohlen) Pandawushusu vor mir. Eines muss man ihm lassen, wenn es um sein flüssiges Gold ging war er echt schnell. Ich nahm ihm sechs Krüge ab, trank einen und rannte zur Miliz bevor er sich beschweren konnte. Es war schwierig, das Bier nicht zu verschütten und gleichzeitig vor einem Panda wegzulaufen. Da dieser aber schonwieder ins torkeln verfallen war, erreichte ich die Miliz weit vor ihm um Oto Mustam die Biere zu geben.
Er stellte sie auf den Holzfässern neben sich ab, nippte an einem Bier und gab mir ein weiteres Abzeichen.





Kapitel 10: Zur Ausbildung eines Knochenbrechers

Oto Mustam erzählte mir voller abscheu, dass die Truppen wohl sehr davon beeindruckt waren, wie ich mit meinem Hammer die Knochen von Mak Gahan hab zerbersten lassen. Anscheinend wollten sie auch lernen, mit dieser sorte von Nahkampfwaffen umzugehen. Da Brâkmar aber nun die erste, zehnköpfige, Hammerkampftruppe in der Geschichte von Oto Mustam ausbildete, waren keine Trainingswaffen vorrätig. Es mussten jedoch welche her, und ratet, wessen aufgabe es war.
Ich machte mich auf den Weg zu Mini-Ninja, welche ich beauftragte, mir zehn Hämmer zu schmieden. Da ich einmal mehr wissen wollte wie sie Holz einzuschmelzen vermochte folgte ich ihr in den Wald. Ein paar junge Bäumchen fielen dem wütenden, axtschwingenden, violetten Tornado die sich Sram nannte zu opfer. Bepackt mit einigen Holzscheiten machte sie sich auf den Weg in die Werkstatt der schmiede und warf das Holz ins Feuer. Das Holz war ganz normal, und auch an der Axt konnte es nicht liegen. Jedoch bestanden auch der Schmelzofen und der Amboss aus ganz normalem Metall, ohne magische Einflüsse. Mini hatte unseren Hammerschmied Kurii gerufen, der sich die mühe machte, zehn Hämmer aus dem flüssigen Holz zu schmieden. Es fiel ihm sichtich schwer, da der Xélor es kaum vermochte, über die Kante des Ambosses hinauszuschauen. Das Geheimniss woltle sich mri einfach nicht offenbaren, also griff ich mir die zehn makellosen hölzernen Hämmer die noch glühend heiß waren ohne jedoch zu verbrennen, ließ Kurii und Mini jeweils einen Tofuteddy zum dank da und öffnete ein rotes Fläschchen gegorenen Bambusreis.
In der Miliz angekommen drehte ich die Hämmer ncoheinmal in meinen Händen. Beste Arbeit, kein einzieger Splitter stand ab und die Holzmaserung war auch wieder erkennbar. Bemerkenswert.
Ich reichte Oto Mustam die zehn Hämmer und er überreichte sie der von ihm ausgewählten Truppe. Zehn riesige, muskelbepackte Krieger, einer grobschlächtiger als der andere (Das ist sowas von gemein und klischeehaft von Oto! Nicht jeder der Hammer einsetzt ist automatisch ein hirnfreier, allesfressender Barbar. Okay, ich vielleicht doch... aber dafür sah ich wenigstens nicht so klischeehaft aus!).
Oto testete den einen Hammer natürlich ausgerechnet an meinem neuen, inzwischen verbogenen Abzeichen.





Kapitel 11: Gauner ohne Verpflichtungen.

Mein Gefühl, dass meine Tage als "freiwilliger" Dienstbote noch lange nicht vorrüber waren, bestätigte sich bei der nächsten Mission. Ich sollte eine Nachricht von Oto Mustam an den berühmt berüchtigten Gaunerchef Vil Smisse überliefern. Ein solches kriminelles Genie gab es auf dem ganzen Kontinent bloß einmal. Er hatte es geschafft, die Hochzeit zwischen Allisteria und dem Wa-Pwinzen zu vereiteln, er hatte einen kampftüchtigen fetten Tofu aufgezogen und er hatte kontakte zu Meisteralchemisten, Meuchelmördern und selbst zu Beratern an Allisters Hof. Wenn eine Person im Kampf gegen Boonta helfen konnte, dann diese. Das einzige problem war, dass Vil auf neutralem Posten zwischen den Kriegsfronten stand. Neutrale sind der schlimmste Feind, den mann sich vorstellen kann. Bei Guten weiß man woran man ist, aber wenn dein Gegenüber ein Herz voller Neutralität besitzt, weißt du nie, ob er dir hilft oder sich gegen dich stellt (Sollte er wirklich durch und durch neutral sein, wird er nur daneben stehen und mit den Schultern zucken).
Ich rief über den schrillen Ton der Grillerpfeife TurboTofu herbei, und schwang mich auf seinen Pinkgoldenen rücken, um direkt gen Amakna loszupreschen (Am Tor der Miliz zog ich gerade noch rechtzeitig den Kopf ein, ansonsten hätte ich nun eine sehr dekorative Beule am Kopf). Ich wählte die Route durch das Dracheidorf, die zwar gefährlicher, aber auch kürzer war. Die Landschaft in ihrer Wandlungsfähigkeit war atemberaubend. Eben noch prägten Haushohe Grabsteine, Skellette und Geister die nächtlich-schwarze Landschaft des Friedhofes, schon ritt ich über eine Brücke in das schwefelige, verbrannte, verlassene und verwüstete Dorf der Dracheier. Das Dracheidorf war früher von ganz normalen Menschen bewohnt, die gerade so mit den Dracheiern zurecht kamen, bis eines Tages die Bewohner auf die Idee kamen, die Dracheier in den Untergrund unter dem Kanojedo zu sperren.
Die Dracheier welche jahrelang gefangen waren brachen jedoch wieder aus und zerstorten in ihrem Zorn das gesamte Dorf. Diese Spuren waren schwer zu übersehen, und die Dracheier drehten sich bedrohlich in meine Richtung. Solange ich auf abstand blieb konnten sie mich jedoch dank ihrer Schalen nicht sehen, sondern nur meinen Geruch in der Luft ertasten. Ich entkam diesem verfluchten Dorf über die Brücke in die goldenen Ebenen der Scarablätter. Her wiegte sich der Weizen sanft im Winde, und ein paar kleine bunte Käferchen flogen einem nah am Kopf entlang. Dieser Ort war aber nur solange schön bis man bemerkte, dass die Käfer nicht nah am Kopf und winzig , sondern weit entfernt und dafür riesengroß waren. Ich grüßte im vorbeireiten einen Züchter, der versuchte die wilden Dracotruter an seiner Koppel zu zähmen.
Bei einer kleinen Rast am Golf von Sufokia erkundete ich mich beim Tierheimleiter, wie ich denn meinen kleinen fiesen Rabling, ein Modetier und absolutes must-have für den Brâkmarianer von heute, zu füttern hatte. Dass er gerne auf Knochen rumpickte kam mi bei meiner Reise zum Friedhof Amaknas sehr gelegen. Auf der durchreise zum Friedhof herrschte eine art stummer Pakt zwischen mir und den Banditen (Sie beachteten mich nicht und ich brachte sie dafür nicht um), in deren Terretorium ich unterwegs war und von denen man behauptete, sie seien Vil Smisses heimliche neutrale Streitmacht. Vil selber hielt sich auf dem Friedhof in seinem "Club der gesetzestreuen Gentlemen" auf, dessen Eingang von zwei überdurchschnittlich stark vermummten Srams bewacht wurde. Während mein Rabling vor der Tür auf Chafern rumpickte und meinem Truter Wasser gebracht wurde, ließ man mich als Abgesandten von Oto Mustam bereitwillig eintreten. Als ich Vil Smisse das Angebot, für uns zu arbeiten und an Reichtum und Ehre zu gelangen, wehrte er ab und ließ mich genauso schnell hinausbegleiten wie ich hineingelangt war.
Hier stand ich nun also, vor mir der gigantische Baumstumpf in dem Vil Smisse hauste, hinter mir ein ganzer Tagesmarsch und mit einem gefürchteten Kommandanten als Arbeitsgeber, der mcih für diese Nachricht wohlmöglich köpfen würde. Doch es half alles nichts. Ich trank meine zweite Flasche gegorenen Reis an diesem Tag und erschien mit Knall und Rauch in der Miliz, um Oto Mustam Vil Smisses Antwort zu unterbreiten. Dann kam das Unerwartete. Oto meinte, es währe von anfang an aussichtslos gewesen, ließ mich am Leben und gab mir für die Mühe sogar ein Abzeichen.
Nach einer solchen Reise musste ich mich nun erstmal in Ruhe ausschlafen.


Kapitel 12: Auf eine gesunde Ernährung!
Es war Morgen in Brakmar, was man daran erkannte, dass die Lampen auf den Gehwegen angingen und die Stadt der ewigen Finsterniss erleuchteten. Als ich aus der Tür unseres Gildenhauses trat, lag dort eine Schriftrolle mit dem Siegel von Brâkmar, welche wohlmöglich meinen nächsten Auftrag darstellen sollte. Ich hatte für die Gesunde Ernährung meines Feiundes zu sorgen, was soviel bedeutete wie, dass ich 20 pods Scorpiutgift in die Miliz mitbringen sollte.
Ich ritt zunächst mit dem Zaapi zumm Befehlsturm von Brâkmar, welcher sich in seiner schwärze bis zum Himmel zu erstrecken schien. Vor diesem Turm lungerte häufig Sotzio Path rum, der die Boshaftigkeit und Finsterniss welche der Turm ausstrahle liebte. Ich kaufte ihm zehn Glasbehälter ab, da Scorpiutgift eine sehr schwere Flüssigkeit ist, weshalb es auch so nützlich gegen Feinde ist. Es ist so schwer, dass es im Körper bleibt und einen vor dem Tod etwas leiden lässt, da es die Gedärme hinunterzieht (Ein Hoch auf die Schwerkraft!). Ich schwang mich wieder auf den Schattentabi im Zaapistall und ritt zum Zaap von Brâkmar. Hier hatte sich die dunkle Stadt wirklich keine mühe gegeben, es stand ein normales Zaap wie es überall zu finden war da. Trotzdem faszinierte mich die magische Rafinesse in diesem Objekt nach wie vor.
Ich passte auf, auch ja die passende Kamasumme in den Händen zu halten, um zum Zaap im Sidimotgebiet zu gelangen. Hätte man ein paar Kamas mehr in Händen wären sie auch weg, zu wenig und man geht hindurch wie durch einen normalen Torbogen und kommt auf der Rückseite wieder hinaus. Wer so dreist war, keine Kamas bereitzuhalten lief gegen ein Wand. Ich jedoch Trat auf das leise surrende, mit Runen einer fremden Sprache verzierte Bauwerk zu und schritt durch das hellblaue Portal. Während meine Füße noch in Brâkmar standen, war ich schon mit dem Kopf im Sidimot-Gebiet. Ich streichelte die Truterin Killibrine, die am Zaap mit einem Brâk-Krieger stand und machte mich auf die Suche nach ein paar Schalentieren. Die weißen Scorpiuts waren in der dunklen Landschaft schnell ausgemacht. Eine kleine Herde aus zehn Tieren war nur ein paar Meter entfernt und noch im Laufen zog ich meinen Hammer zum ersten Schlag. Scorpiuts waren die Idealen gegner für den hammerkampf, da sich nur mit dieser Waffe die Schale ein so schönes knackendes Geräusch von sich gab.
Ich wirkte meinen Meister des Hammers, wodurch sie Waffe kurz aufblitzte und schwang den sie auf ein Tier, welches gerade mit dem Rücken zu mir stand. Ich Knackte die schale und die Feuermagie setzte sich im Inneren des Tieres frei und wirkte sich zudem noch leicht auf zwei umstehende aus. Eines tot, zwei angeschlagen, so hat man es gerne.

Ich beschwor einen roten Drachennestling, welcher die zwei geschwächten sofort mit seiner magischen Feuersbrunst röstete. Ich spürte die wärme und Magie seines Feuers und war wie angestachelt, noch ein Schalentier zu erledigen. Mein Ziel rannte auf mich zu und stach mit dem hochgiftigen Stachel nach mir, dem ich gekonnt auswich. Nicht dass ich angst davor hatte, ich brauchte nur jeden Tropfen Gift für Oto Mustam (Zur abgabe, nicht zur Vergiftung. Obwohl...). Ich schlug mit dem Hammer eine zickzack, durchbrach damit zuerst den Schwanz, dessen Spitze nun auf dem Boden lag und schlug dann dem Tier den Kopf ein. Einige weitere "Hatschie!" von meinem Drachen bewiesen mir, dass er auch die restlichen Monster mit seinem Feuerodem totgeniest hatte. Ich peitschte ihn aus, brach von den Überresten meienr Feinde die Schwanzspitzen ab und ließ sie von meinem Krachler in die Behälter auspressen. Dann nahm ich einen kräftigen Schluck aus einem roten Fläschchen und stand vor Oto Mustam in der Miliz. Langsam musste ich meine Vorräte an gegorenem Reis aufstocken.
Ich gab ihm die zehn Behälter Scorpiutgift, der Etikettierte sie und gab mir mein Abzeichen.





Kapitel 13: Schleichen lernen...
Wer den Truppen Brâkmars beitritt, hat eine Entscheidung zu fällen, in welcher Art und Weise man der Stadt dienen will. Zum einen gibt es die Krieger brakmars, welche innerhalb der Stadtmauern patroullieren und die Spione Bontas ausfindig machen und zur Strecke bringen. Dann gibt es jene Krieger, welche auf geheiß von Emma Sacker einzelne Abenteurer mit gebleichten Piepmatzflügeln ausfindig machen und in das Gefängniss stecken. Beide arten der Unterstützung Brâkmars halte ich aber für zwecklos, da die gefangenen Truppen für eine Kaution immer wieder auf freiem Fuß sind. Ich entschied mich deshalb, ein Abgesandter Oto Mustams zu werden.
Otos Abgesandte sind jene Truppen, welche spezielle Missionen von Oto Mustam annehmen um ein Ungleichgewicht der Kräfte zwischen den Städten zu gunsten Brâkmars herzustellen. Die erste Kategorie sollte auch das Problem bei dieser Mission werden.
Oto Mustam hatte mir aufgetragen, den Doppelagenten Finch Aticus in Bonta anzutreffen, um ihn nach möglichen schwachpunkten Bontas zu fragen. Ich blies in meine Grillerpfeife und ritt auf TurboTofu gen norden am Tor Brâkmars vorbei und stoppte den pinkgoldenen Dracotruter direkt hinter der Brücke Brâkmars. Kaum zu glauben, dass Brâkmars Ingenieure es geschafft hatten, eine Brücke durch den Lavastrom zu Bauen, der die Stadt umgab. Jede kleine Burg konnte sich einen Wassergraben leisten (jede außer die Bontas, die hatten nichteinmal das) doch wir hatten einen Graben voller tödlicher, glühend heißer Lava die alles verbrannte, das in sie eintauchte. Leicht westlich von der Brücke traf ich mein erstes Zielobjekt. Ich stieg von dem pinkgoldenen Truter ab, schickte ihn davon und ging auf Birgindianerin Girle Pylote zu. Die Birgindianer hatten es geschafft, Schiffe zu bauen, die ohne jegliche Magie durch die Luft schwebten. Dies hatte den vorteil, dass der Gestank von Magie einen nicht begleitete. Ich stieg zu Girle in ihr Luftschiff und sie ließ es abheben um in den Norden richtung Bonta zu schweben. Die Landschaft zog unter mir dahin wie eine miniatur Nachbaute. Ich sah die nahezu toten Landschaften des Sidimot Gebietes in welchen der Muwulf sein Lied heulte und der Bworker seine Truppen trainierte, vorbei an dem Gebiet der Dubbels, kleine Kreaturen welche die zwölf Götter imitierten und über die Ebenen von Cania hinweg in welchem die königlichen Blobs regierten. Über den Feldern von Cania senkte sich das Luftschiff langsam nieder, während wir argwöhnisch von den Röhrlingen und ihren pilzigen und blumigen Untertanen beobachtet wurden.
Sie waren nun zum greifen Nahre, die Tore der Feindesstadt Bonta. Und mit ihnen auch die Söldner Bontas. Ich bewegte mich so leise wie möglich in den Osten der Stadt, in welchem Finch Aticus wartete. Bontas Wachen patroullierten unorganisiert, verschwanden oft hinter Häusern und hatten somit keine Chance, mich zu entdecken. Nur ein einziges mal lief ich einer frisch ausgebildeten Wache über den weg, doch diese war nicht nur genauso helmlos und schlecht gerüstet wie alle Bontarianer, sondern mangels Kampferfahrung mit einer einzigen Geisterklaue niedergestreckt. Ich sprach die magischen silben und schon griffen schemenhafte blaue Krallen den Söldner an. Sie rissen Wunden in die Rüstung und in die Haut der Wache und betäubten sie auf unbestimmte zeit. Was mit ihr geschehen würde war mir egal, ich musste weiter, bevor andere auf ihn aufmerksam wurden und sich fragten, wer dafür verantwortlich war. Sicherheitshaler kletterte ich eine Häuserwand hinauf und bewegte mich von Dach zu Dach fort. Um meine bewgungen zu unterstützen rief ich meinen Lieblingstofu und baute seine Muskulatur mit einem Bärenschrei und Katzenhaften Bewegungen auf, damit er mich über kurze Strecken Fliegen konnte.
Mit der Wache als ablenkung und dem Tofu im Nacken war mein Ziel, Finch Aticus schnell erreicht. Er stand nervös zwischen den Verkaufsständen der Schmiede und der Bauern und schein nur so auf mich zu warten. Ich sprang vom Dach der Weizenverkäufer hinab und der Tofu ließ mich sanft neben dem Agenten zu Boden schweben und er gab mir die Information die ich erwartet hatte: Finch Aticus wusste überhaupt nichts. Ich sprach einige Silben, ließ ein dünnes, elastisches und stinkendes (=magisches) Seil zwischen Zeige- und Mittelfinger der linken Hand entstehen. In meiner Rechten entstand ein kleiner, panisch blickender Rabe dem es vor seinem Schicksal graute. ich legte ihn in das Seil, spannte es und schoss den kelinen Vogel gegen den Kopf des Spiones, nicht tödlich, aber eine gewisse Strafe. Ich hörte ein wütendes brüllen und sah eine Wolke aus schwarzen Federn auf den Boden sinken als ich den Inhalt eines weiteren roten Fläschchens trank. Demnächst würde ich neue Tränke brauchen dachte ich mir, als ich mit Rauch, Knall, Feuerwerk und diversem Tamtam in der Miliz von Brâkmar erschien.
Ich überbrachte Oto Mustam die enttäuschende Nachricht und er gab mir zumindest für die bewiesenen Schleichtalente (welche er daran erkannte, dass ich nicht tot war) ein weiteres Abzeichen.





Kapitel 14: Eine Eliteeinheit... als Botenjunge
Ich hatte es geschafft, nach einer erfolgreichen Mission hinter den gefährlichen Mauern Bontas hoffte ich nun endlich von Oto Mustam anerkannt zu weden. Immerhin hatte ich es geschafft mich gigantische Häuser empor zu schwingen, übermächtige Wachen außer Gefecht zu setzen und am helligten Tag über Dächer zu schleichen ohne vergiftet, verletzt oder getötet zu werden. Ich hatte es geschafft den Kontaktmann Brakmars zu sprechen ohne ihn auffliegen zu lassen und ohne einen Kratzer zur Miliz zurück zu kehren. Oto musste einfach beeindruckt sein und mir nun wichtige Missionen geben. Er wandte sich mir zu und ich hielt die Luft an als er mir meine superwichtige Mission verkündete. Ich wusste es war... VERDAMMT!
Kein Attentat auf die Heeresführer Bontas. Kein abwerben feindlicher Händler. Nichteinmal einem kleinen Monsterchen durfte ich ein Haar krümmen.
Meine neueste Mission war es, den Wachposten an Brâkmars nordküste ablösen zu lassen. Ablösen lassen wollte sich die wache wohl wegen der unerträglichen Hitze an der Nordküste die vorwiegend vom Fluss kam, welcher leider kein erfrischend kühles Wasser wie das Meer Khmal bereit hielt sondern um ein leichtes wärmere Lava.
Ich begab mich auf meinen Goldpinken Truter und ritt so schnell durch die düstere Stadt, dass die noch düstereren Bewohner keine Zeit hatten sich über die Farben meines Reittieres lustig zu machen. Ich erreichte die Brücke des Nordtores aber ich sah weit und breit keine Wache. Alles was in meinem Blickfeld war, war ein Bontarianer, welcher sich gerade am Öffnungsmechanismus des Tores zu schaffen machte.
Als Brank Thoof mir von den Zinnen der unbezwingbaren Mauern Brakmars zurief war der Spion nurnoch ein Quietschgeräusch unter dem Fuß meines Krachlers, also ging ich näher an den Krieger um seien Stimme trotz der höhe zu hören. Er rief mir zu, dass ich Tink Berval suchen sollte um ihn ablösen zu lassen. Mein Lieblingswort, "Suchen", war gefallen also raste ich kreuz und Quer durch die Weiten Brâkmars, die mir mit jeder neuen Suche noch unwirklicher erschienen. Ich suchte vorzugsweise im Norden, weil es am einfachsten war, erweiterte meinen Radius jedoch immer weiter. Letztendlich ritt ich gerade an der Bank mit ihrem unendlich weiten tresor vorbei zu unserem Gildenhaus nahe der Fischereihütte um nachzufragen ob jemand den Krieger kennt.

Nachdem ich erzählte, dass ich die ganze Stadt durchsucht hatte schallte mir die Antwort mit einem gröhlenden Gelächter aus einem dutzend Mündern entgegen, die Wache war genau da wo ich noch nicht gesucht hatte, am anderen Ende der Stadt.
Ich ritt an dem surrenden Zaap vorbei und sah Tink Berval wie er die seichten Magmaströme beobachtete, die sich langsam und unaufhaltsam in die Stadt fraßen. Leider war diese Aderähnliche kontruktion so langsam, dass sie nicht in 1000 Jahren auch nur das Zaap Brâkmars erreichen würde.
Ich erteilte dem Krieger seine Aufgabe und fühlte mcih ein bisschen getröstet, da ich für meine bisherigen Verdienste zwar keine wichtigen Missionen, aber zumindest Befehlsgewalt erhalten hatte. Als der Krieger davonrannte beobachtete ich, wie ihm etwas glitzerndes aus der Tasche fiel.
Ich hob "mein" neues Abzeichen auf und kehrte zur Miliz zurück.





Kapitel 15: Knochen sind noch dicker als Blut und Wasser
Beim Eintritt in die Miliz wurde ich von einem Geklacker begrüßt, welches eindeutig von Mak Gahan ausging. Der inzwischen mehrfach demolierte Chafer hockte in einer Ecke der Miliz und bot einen Anblick, welcher an Absurdität nicht zu überbieten war. Er lachte. Er war zusammengekauert und hielt sich die Rippen vor Gelächter als er mcih ankommen sah, und Oto Mustam erklärte mir sofor wieso. Meine nächste Mission war es, den Elite Chafern vom Friedhof in Brakmar helme für die Milizionäre zu stehlen. Mein Problem bestand nun darin, dass zweitausend von Mak Gahans egsten Verwandten auf dem Friedhof hausten und mir die Geschichte über den zerschmetterten Chafer weit vorraus eilte. Es war Zeit, mich bis unter die Zähne zu bewaffnen.
Ich leerte die Satteltaschen meines Truters in der Bank aus, und nahm direkt ein paar Kamas mit um über den Basar zu streichen. Die Abenteurer boten die magsichsten (und stinkendsten) Ausrüstungen am Markt an. Mein Blick heftete sich an jene Artikel, welche nur selten in dieser Region zu finden waren.
Am Verkaufsraum für Schustererzeugnisse besorgte ich mir die legendären Flipflops des Weicheich, welche noch unbenutzt waren, da Weicheich selber keine Füße hat. Ein haariger Ring des Minotorors zierte meinen Finger nach einem Besuch beim Juwelenhändler.
Der Schwarzmarkt in Brâkmar versprach mir jedoch außergewöhnlicheres, wodurch ich gezwungen war dort einzukaufen, wenn ich etwas besonderes finden wollte.
Das Verkaufen in Brakmar läuft nach einem einfachen Grundprinzip so gut wie immer über dne Schwarzmarkt ab. Entweder man stellt sich dort hin und nimmt Geld für Waren, oder man gibt waren in den öffentlichen Verkaufsraum, jemand stiehlt sie und verdient sein eigenes Geld damit.
Hinter der Bastlerwerkstatt wurde mir eine wirklich mysteriöse Waffe geboten. Der legendäre Bastler Issering persönlich hatte diese Waffe für seinen Adoptivsohn Flamme geschaffen und sie nach ihm benannt. Einer Legende nach, hatte ein weiterer Adoptivsohn von Issering, Schatten genannt, mit seinem Peiniger die halbe Arena Bontas samt Zuschauern auf der Tribüne in Schutt und Asche gelegt.
Nach der übergabe einer, natürlich nur symbolischen, Summe Kamas bekam ich den rot Glühenden Flammenpeiniger, welchen ich in die Satteltasche von TurboTofu warf. Letztendlcih verkaufte mir der Schneiderei-"Händler" meines vertrauens einen mysteriösen Rucksack, welcher Blubba dem Prophetem gehörte. Vielleicht wäre ich ja beeindrckter gewesen wenn ich gewusst hätte, wer Blubba war. Mit neuer Ausrüstung im Schlepptau begab ich mich am Verkaufsraum der Bergleute vorbei zum Osttor Brâkmars.
Ich lief langsam und vorsichtig über die weiten des Friedhofes, welcher sogar von Brâks gefürchtet wurde. An jeder Ecke schien es zu klackern, aber ich konnte kein Monster entecken. Die Äste verdorrter Bäume bildeten im Licht des Vollmondes die bizarrsten Schattengestalten und Gräber erstreckten sich meterweit in den schwarzen Himmel.

Plötzlich vernahm ich ein Heulen wie aus hundert Kehlen und die Steine am Boden zitterten. Aus einem Grab vor mir stieg der Geist von Brave auf, seine legendäre blauviolette Schattendora tief ins geisterhafte Gesicht gezogen. Hinter den Bäumen und aus den Gräbern stieg ein Heer aus Chafern empor, welches ich so noch nie gesehen hatte. Mak Gahan musste sich gut mit seiner Familie verstehen. Ich zog meinen Däumlingsklopfer und den lächelnden Zika-Schild. Ich stand nun ganz allein hunderten von Chafern und Geistern gegenüber, eine mitternächtliche Windbö ließ meinen bläulich schimmernden Umhand wehen. Mein Lebendiges Morphamph hatte die Augen fest geschlossen und meine Ringe baten mich beide wegzurennen, solange ich noch konnte. Ich zog macht aus meinem Ring und beschwor einen Krachler, einen Roten Drachennestling und Björn, meinen Bwork Magus. Der Drache schrie ein CriCri der Liebe in die düstere Nahct hinaus und die Schlacht begann.
Ich wusste, dass ich so viele Gegner niemals schlagen könnte, darum versuchte ich die Helme zu besorgen und danach abzuhauen.
Der Atem des Drachen steckte die Lederuniformen einiger Chaferinfanteristen in Brand, andere Chafer wurden von meinem Krachler zertreten. Ich schaffte geradeeinmal zwei gezielte Schläge mit meinem Hammer, bevor ich beginnen musste wie wild herum zu fuchteln. Ein Ölpfeil hatte mich getroffen und mir die Sicht verwischt. Meine Feuermagie musste ich drosseln, um mich nicht selbst zu entflamme und zu allem Überfluss mussten mich die unsichtbaren Chafer umstellt haben und einige der Säbel trafen mich in Rücken und Oberarm.
Als ich zu einer Krachlerfaus ausholte sah ich, wie ein blitzender Säbel vor meiner Brust stoppte und zu Boden fiel. Björn hatte gerade rechtzeitig ein magisches Blitzgewitter gestartet und mich mal wieder damit überrascht, wie nützlich ein Bwork sein kann wenn er keine Zeit zum "lesen" findet. Die Krachlerfaust fegte einmal geradeaus und riss eine tiefe Furche in die Reihen der Chafer. Ich befahl einem hinzubeschworenen Tofu, die Helme der Elitechafer zu Sammeln und wich ein paar Schritte zurück, als ich sah, wie er in einer Federwolke verschwand. Braves geist war aus der Furche gekommen und hatte den Tofu mit einem einzigen Angriff vernichtet. Ich schwang den Däumlingsklopfer gegen den Geist, jedoch ohne Erfolg. Sowohl der Hammer als auch Krachlerfaust, Geisterklaue und Rabe glitten einfach durch ihn hindurch. Nichteinmal der Odem des Drachen konnte etwas ausrichten. Er richtete seine Armbrust auf mich und schoss einen Explosivpfeil, welcher knapp neben mir einschlug. Die wucht der Explosion schleuderte mich in die Luft und ein Brandpfeil wurde hinterhergeschossen, welche mich ins Schienbein traf und das Öl ansteckte. Als ein brennender Feuerball schlug ich auf dem Boden auf. Der Windstoß des Bworks löschte mir sofortig die Flammen und mein Krachler warf sich zwischen Brave und mich. Es war zeit für unkonventionelle Methoden. Ich setzte Blubbas Rucksack auf und hielt den Flammenpeiniger fest in meiner Rechten. Unter einer leuchtenden Explosion sah ich wie der Krachler in Steine zerfiel, welche sich in lila Wölkchen auflösten, als sie mit dme Boden in kontakt kamen. Ein Chafer Bogenschütze feuerte einen Ölpfeil und der Geist einen Brandpfeil hinterher. Ich sprang zur seite weg und ein flammender Energiestoß entsprang aus der Unterseite des Rucksacks.
Ich Schwebte. Als ich mich nach vorne lehnte flog durch die Lüfte was ich unbedingt zu meinem Vorteil ausnutzen musste. Ich flog auf Braves Geist zu, schlug einen Haken in der Luft und feuerte einen Magischen schuss mit dem Peiniger ab, welcher sich rasch erwärmte. Die rotviolette Enegiewelle durchdrang den Geist, welcher sich in Luft auflöste. Ein zweiter Schuss ging durch die Reihen der Chafer und hinterließ nur ihre Ausrüstung. Der Peiniger war nun glühend heiß und ich steckte ihn schnell in den Rucksack.
Die Skelettwesen realisierten, dass sie soeben ihren Anführer Brave und über hundert Mitstreiter verloren hatten, und begannen in alle Himmelsrichtungen zu fliehen. Ein hinterhäliger Bogenschütze schoss jedoch hinter meinen Rücken einen Brandpfeil, welcher traf und den Rucksack in brand steckte. Die magische entladung wurd eschwächer und ein zweites mal gleitete ich richtung Erdboden. Diesmal jedoch landete ich weich. Ich hörte einen Drachen aufschreien und plötzlich lag ich auf dem Boden in einer lila Wolke. Ich schickte Björn los um zehn der Chaferhelme einzusammeln, trank eine Phiole Einohrblut in einem Zug leer und begab mich mit Bwork und Helmen zurück zur Miliz.
Oto Mustam scherte sich nciht darum, wie es mir auf dem Friedhof erging. Er nahm die zehn Helme entgegen und gab mir mein Abzeichen. Nichts weiter.





Kapitel 16: Oh, toll, Wut!
Mein Rucksack war verbrannt, der Peiniger glühte nurnoch und beides war vom Umtausch ausgeschlossen. Ein wundervoller beginn für meine nächste Mission.
Als ich die Miliz erneut betrat, schien Mak Gahan noch bleicher geworden zu sein, als er ohnehin schon war und rannte mit einem unnatürlich leisem Klackern davon. Oto Mustam unterrichtete mich, dass im umland von Brâkmar ein tollwütiger Blutwolf umherstreunte und gelegentlich die Wachen anfiel. Ich sollte ihn erledigen.
Kurze Rede, kurzer Auftrag. Ich schwang mich auf Turbotofu und ritt in richtung Nordtor. Ich gab den Rucksack bei unserem Schneidereimeister Kurii ab in der Hoffnung, dass er ihn reparieren könnte. Ich schritt durch das Haupttor und ritt über die Brücke hinweg, welche über den glühenden Lavastrom führte.
Das nahe Umland Brâkmars war so, wie es sich jeder vorstellte der von Brâkmar sprach. Es war verdorrt, karg, alles war verwüstet und Magmaströme durchzogen die weite leere der Ebene. Hier und dort ragten Felszacken empor und über einige Magmaströme hatte wer provisorische Bretter gelegt.
Der anblick wäre die pure Trostlosigkeit, wäre das Gebiet nicht von Banditen bevölkert. Es waren unmengen an Rablingen, Schattenbäckern und Schattenschmieden zu sehen. Das einzige Licht strahlte von den Kerzen auf den Köpfen der Schattenbergmänner welche mich mürrisch anstarrten, als ich an ihnen vorbeiritt. Wie soll man zwischen all den weißen Bärten bitteschön einen weißen Blutwolf finden?

Die lösung war für mich recht einfach. Er mag es zuzubeißen? Na schön, dann soll er mich suchen. Ich legte einige stücke hochmagisches Dracofleisch aus, auf dass er mich auch meilenweit riechen konnte. Während des wartens beschwor ich immer neue Tofus und jonglierte mit ihnen, bis es mir zu viele wurden und sie herunterfielen. Ab heute lag mein Rekord bei zwei.
Der Blutwolf kam schnüffelnd angelaufen, mit mehr Schaum vor dem Maul als er überhaupt Flüssigkeit im Körper haben konnte. Er holte aus, nahm Anlauf und sprang auf mich zu, während ich meinen Däumlingsklopfer und den Zikaschild zog. Toll, Wut!
Der Wolf sprang, wie geplant, ohne nachzudenken direkt gegen meinsn Schild, ich holte aus und schlug ihn zu Boden. Leider rief der Kampflärm ein Schattenbanditen-Trio und einige Rablinge auf den plan. Drei kleine Rablinge packten den Kadaver und Flogen davon, während der Schmied seinen Hammer zog, der Bergmann seine Spitzhacke und ich mich unter einem Brot drunterweg ducken musste. Ich Beschwor einen Krachler, stach ihm als ansporn mit einem Moskito in den Nacken und verlieh ihm katzenhafte Beweglichkeit. Mit einem schallenden Bärenschrei spornte ich meinen Truter an, den Rablingen zu folgen, während mein Krachler vom Erbrochenen einer Kröte bedeckt wurde. Kaum war der Kadaver des Wolfes in sicht, welcher jedoch schon um einige Knochen erleichtert war, warfen sich dutzende Rablingsfamilien zwischen mich und ihr Mittagessen. Ich schoss einen magischen Rabling als warnung zwischen ihre Reihen und beschwor dann eine Krachlerfaust, welche einigen Rablingen den Schnabel zertrümmerte, den Kadaver griff und ihn zu mir brachte. Jedoch war alles, was dem steinernen Griff des Faust überlebt dhatte das Gebiss des Wolfes, aus welchem ich einen Zahn entnahm.
Als ich nach Brâkmar zurückritt freuten sich die Banditen über das frische Vogelfleisch der Rablingsfamilien, welche mir gefolgt und den Pfeilen der Bogenschützen auf den Zinnen zum Opfer gefallen waren.
Oto Mustam schlug mir angewiedert den Zahn aus der Hand, an dem noch etwas Schaum haftete und gab mir mein Abzeichen, ohne das Beweisstück haben zu wollen.



Kapitel 17: Bibber-Glibber

Es war endlich die Zeit gekommen, dass ich bei kleinen und großen Intrigen gegen Bonta mithelfen durfte! Meine neuste Mission war es, den Tabi von Amayiro zu vergiften. Nunja... ich durfte zumindest die Zutaten besorgen, aber das war auch schon etwas. Tabis sind tofuähnliche Lastentiere, welche als Reittiere in den Zaapiställen in Bonta eingesetzt wurden. Sie waren extrem langsam im Vergleich zu den Schattentofus in Brâkmar doch das von Amayiro, dem Leiter der Miliz in Bonta und Oto Mustams Erzfeind, reichte zumindest an under Tempo heran. Dies durfte nicht weiterhin geschehen, weshalb meine neueste Mission darin bestand Tabi-Futter zu beschaffen.
Ich ritt auf TurboTofus Rücken richtung Verkaufsraum für Vertraute (der originale, nicht der Schwarzmarkt) und erkundigte mich beim Händler, was Tabis fressen. Die Antwort traf mich wie ein Schlag auf den Kopf: Blobblütenbrei. Ich musste bis nach Cania reiten und diese wiederlichen Blops töten, deren Flecken und "Magie" ewig in den Klamotten verweilen? Besten Dank, Oto Mustam!
Es war ein ruhiger Ritt nach Cania und ich genoss die vorrüberziehenden Landschaften, auch wenn es helligter Tag war und düstere Atmosphäre hier zu vermissen war. Die Banditen vor Brâkmar ließen mich in ruhe, da sich einige auf grund von Krachlerfußtritten für Bworketten in der Brunftzeit hielten. Auch die Scorpiuts blieben argwöhnisch stehen und zogen sicherheitshalbe rihren Stachel ein. Einige Kreaturen haben wirklich ein besseres Gedächtniss als man glaubt. Als die ersten Grashalme statt schwarsgrau eine grünliche Farbe annahmen, hörte ich das Schnarchen des Muwulf, welches noch furchterregender als dein Jaulen war und wurde aus einigen Felsspalten und hinter Bäumen hervor von violetten Wesen angeschaut. Sie waren zu schnell weg, als dass ich erkennen konnte, was sie waren aber sie waren mir nicht geheuer. Ich musste klären, was das für Wesen sind wenn ich nach Brâkmar zurückkehrte.
Nach einem halben Tagesmarsch erreichte ich endlich das Massiv des Caniagebirges, mit seinen Felsformationen die sich doch tatsächlich dem andauernden Südwestwind angepasst hatten. Einige Krachler, deren Gestein dem des Gebirges glich, traten neugierig an mich heran, zwischen ihnen einige Blobs und... Rablinge. Elendige Mistviecher, hat man denn nie vor denen ruhe? Ich zog meinen Hammer und zerschmetterte einen indigofarbenen Blob mit einem einzigen Schlag, welcher mit einem schlürfenden geräusch in sich zusammenfiel und nurnoch eine bläuliche Pfütze hinterließ, in der eine Blüte schwamm. Es erinnerte fast an einen Teich mit einer Seerose, würden die blauen Blobüberreste nur nicht so abscheulich riechen.

Der geruch des Blobs verscheuchte die Rablinge und auch die Krachler wirken angewiedert und zogen sich tarnend in die Felsformationen zurück. Jedoch rollte eine farbenfrohe, geleeartige Lavine aus Blobs in sämtlichen Geschmacksverirrungen -richtungen auf mich zu. Ich griff die Blüte aus der Pfütze und beschwor gleich zwei bräunliche Krachler gleichzeitig, was meine Magiereserven stark auslaugte. Die Krachler stampften munter drauf los und machten mit jedem Schritt ein dutzdend Blops dem Erdboden gleich. Eine Duftwolke aus süßen Früchten erfüllte die Luft, und blieb an meiner Kleidung haften. Nun musste ich nach Apfel, kokos, Kirsche und weiteren undefinierbaren Düften riechen und würde es wochenlang nicht rausgewaschen bekommen... mir reichte es. Ich beschwor aus den spitzen Felsen der Ebenen heraus zwei Krachlerfäuste, welche den bewegungen meiner Hände folgten. Ich schlug wild und ließ dutzende Blops gegen Felswände oder gen Himmel fliegen und beim aufschlagen dah ich die bunten Farbkleckse, welche die Landaschaft erfüllten.
Als ich begriff, dass unheimlcih wenig rot an den Wänden klebte, und der Boden etwas mehr grün vertragen könnte war es schon zu spät. Die blobs, welche sich unter den Krachlertritten aufgerichtet und nach den Faustschlägen nicht an Wänden zerschellt waren hatten eine glibberige Wand um mich gebildet und bespuckten mich mit Blobstücken. Ich klatschte zweimal in die steinernen Hände und der Wall lichtete mich so sehr, dass die Mittagssonne durch die Krischblobs ein strahlendes Rot auf mich herabscheinte, welches sich mit einem Krachlertritt erledigte. Die Blobs vermehrten sich durchgehend, und für jeden den ich erledigte kamen drei hinterher.
Ich beobachtete, wie sich immer neue, kleinere Blobs abspalteten, zusammenwuchsen und einen neuen Blop ergaben, welcher seinerseit Biblops von sich abstieß. Ich sammelte aus der Riesigen Pfütze um mich herum, welche nun in sämtlichen Regenbogenfarben erstrahlte, einige Blüten auf und würgte ein rotes Fläschchen mit dem alkoholischen Reisgemisch hinunter. Nichteinmal eine Sekunde später stand ich in Brakmar und tropfte den Boden mit Blopschleim voll, während ich auf das Zaapi zuschritt. Ich wischte etwas von dem Rötlichen Schleim aus meinem Gesicht und schrieb gut lesbar "ElBarto" an die Wand der Miliz, bevor ich davonritt.
In der Schmiedewerkstatt angekommen verließen einige der größten Magusse und Magae Brâkmars ihre Werkbänke um dem Gestank nach magischen Obstsalat den ich Verbreitete zu entkommen. Ich warf einige Blüten in den kugelrunden Monstercrusher und beobachtete, wie sich ein violettes, magisches Feld im Unterkiefer der Konstruktion bildete. Als das Feld die Unterkante der Zähne erreichte, wurde die obere Halbkugel mit einer solchen wucht angezogen, dass die Blobblüten, welche bis eben noch den Crusher voll ausfüllten, zu einem kleinen kompakten Brei zusammengestampft waren.
Ich steckte den Brei ein, ohne auch nur einen Gedanken daran zu evrschwenden, dass mein gesamtes Inventar nach Blob stinken würde und begab mich in die Miliz.

Oto mischte einige Körner, die verdächtig nach Skorpiutkörnern aussahen, in den Brei und gab mir ein weiteres Abzeichen. Hoffentlich hat Amayiros Tabi ordentlichen Hunger.


Kapitel 18: Coctail "Brâkmar-Speziale"
Der schrei eines Tofus, die hier in Brâkmar allmorgentlich geköpft wurden (Auch wenn ibh nicht weiß, ab wo man bei einem Tofu zwischen Kopf und Körper unterscheidet) weckte mich aus meinem Tiefschlaf. Ich zog meine nach Obstsalat riechenden Klamotten an und verließ das Gildenhaus. Es war so früh am Morgen, dass ich es mir leisten konnte, zu Fuß zur Miliz zu gehen. Ich folgte einfach den roten, blauen, grünen und gelben Fußspuren richtung Stadtmitte.
Oto Mustam wirkte noch unentspannter als sonst, während er mir meinen Auftrag erteilte. Die "knusprige Beilage" im Blobblütenbrei hatte seine wirkung verfehlt, da Tabis gegen die meisten "Vitamine" immun sind. Gerüchten zu Folge hielt sich jedoch eine Person in Brâkmar auf, welche um das Rezept eines magischen (in diesem fall wirklich magsich) Tabigiftes wusste. Diese Person blieb jedoch nach alter Brâkmanier anonym und deshalb war es nun mein Auftrag unter all den Einwohnern underer dunklen Stadt denjenigen zu finden, welche das Geheimrezept besaß.
Ich entschied mich dafür, dass wenn überhaupt jemand ein solches Rezept besitzt, er es wahrscheinlcih auch nutzen würde. Deshalb spornte ich das Schattentofu des Zaapis an, ins Metzgerviertel zu Reiten.
Das Schattentofu war wirklich gut abgerichtet. Auch wenn es im Metzgerviertel überall nach Blut, Fleisch und Verwesung roch, hielt es sein enormes Temo und ich kam in Windeseile am zielort an, ohne dass es sich eine Mahlzeit für zwischendurch suchte.
Ich hielt ausschau nach Personen, welche sich tatsächlich freiwillig in diesem Viertel aufhielten. Zunächst sprach ich Fulsura, die Schönheitskönigin Brâkmars. Sie verlangte mir eine Börse mit eintausend Kamas ab für die Information, dass sie nichts über die Giftbrauerei wisse. Als ich weiterging war ich stark verwundert Bishom Pot, den Krieger, anzutreffen. Ich hatte eigentlich erwartet, dass Oto Mustam ihn für das missachten der Pausenzeiten hingerichtet hatte, doch leider stand der lebende Gegenbeweis vor mir. Er sagte mir, dass er etwas über das Giftmischen wüsste, und dass tausend Kamas vielleicht gegen seine trockene Zunge helfen könnten. Die Information die ich bekam war, dass sich ein wirkungsvolles Gift in Skorpiutkörnern befindet, etwas, dass jedes kleine Kind lernt, dass jemals in den weiten des Sidimot war. Nachdem ich mitbekommen hatte, dass dem Krieger auf mysteriöse Weise der Helm zerbeult wurde, ging ich in die nahe gelegene Atolmond Taverne um mich zu erkundigen. Dieser Gedanke war aber völlig absurd, da nur zwei klackernde Chafer und keine Kundschaft in der Taverne waren. Sachs Alnwaida hatte die Trinker vergrault, seit er nurnoch Wasser servierte. Ich bestellte einen Krug um mich zu erfrischen und war beim ersten schluck verwundert, dass der alte Chafer kein Giftmischer war.

Nager Nacmeil, ein weiterer Krieger den Oto doch nocheinmal hatte entkommen lassen, war mir wie die anderen nur eine Hilfe, wenn es darum ging meine Kamas zu tragen. Für dieses großartige Angebot durfte er sich unauffällig hinter einem Haus schlafen legen und ich entschied mich, mein Geld selbst zu tragen.
Ich erreichte eine hell erleuchtete Kreuzung, deren Ecken mit jeweils zwei übergroßen, spitzen Felsen bestückt waren, welche in jede Richtung des Weges einen Torbogen andeuteten. Dank dieser Felsformation übersah ich beinahe Tamiat, die große Tofujägerin Brâkmars. Wenn sich jemand mit Giften auskannte, dann sie. Sie überließ mir ihr Geheimrezept für magisches Tabigift, nachedem ich ihr eine weitere Börse mit tausend Kamas gereicht hatte.
Mit Rezept in der Hand und dreitausend und einem Kama weniger in der Tasche erreichte ich die Miliz und nahm mein Abzeichen in Empfang.





Kapitel 19: In der Haut des Mak Gahan
Das Brâkmarianische Heer wuchs von Tag zu Tag, weshalb in der Miliz langsam die Uniformen ausgingen. Oto Mustam erteilte deshalb sowohl mir, als auch dutzenden anderen Milizionären jeweils fünf neue Uniformen für die Miliz zu beschaffen. Von underem Geld versteht sich. Jeder bekam einen kleinen Zettel in die Hand gedrückt, auf dem Materialliste und Schnittmuster für einen ordentlichen Umhang nach Brâk-Art aufgezeichnet waren. Es war also tatsächlich gewollt, dass sämtliche Krieger mit Mänteln herumliefen, durch welche sie Mak Gahan ähnelten. Modegeschmack wurde halt nicht sehr groß geschrieben in Brâkmar, bei der Armee erst recht nicht. Einige gerüchte besagten, dass die Uniformentscheidung zu Gunsten des Chafermusters ausgefallen war, weil viele Krieger gerne Nachts über den Friedhof spazierten und sich mit dem Umhang als Chafine ausgaben um die Chafer zu bezirzen. Natürlich war es verboten, über dieses Gerücht zu sprechen, da wir sonst zu einer Lachnummer für Bonta würden.
Die Milizionäre zogen ihre Geldbeutel und seufzten einmal hinein, während ich mich entschied, mir sämtliche Zutaten selbst zu beschaffen.
Ich trank eine bitterlich wässrige Flüssigkeit aus einem hellblauen Fläschchen und ein Augenblinzeln später stand am surrenden Zaap in der überbevölkerten Stadt Astrub. Da ich bis eben in den stillen Baracken Brâkmars gestanden hatte, schlug der ohrenbetäubende Lärm förmlich auf mich ein und ich brauchte einige Skeunden, bis ich mich wieder gefasst hatte und laufen konnte. Mein Ziel war es, möglichst schnell aus dem Gedränge heraus richtung Südtor zu gelangen, was mir eher schlecht als recht gelang. Die Abenteurer heir unthielten sich lautstark, versuchten vergebens ihre Produkte anzupreisen und beleidigten sich gegenseitig, dabei immer darauf bedacht jeden anderen mit dem eigenen Lärm zu übertreffen.
Ich rannte an einigen Verkaufsständen vorbei und stand auf dem großen Platz zwischen der Bank Astrubs und dem gegenüberliegendem Haus, welches noch nie eine Menschenseele betreten hatte. Was sich im inneren befand vermochten die Geschichtsschreiber dieser Stadt nur zu vermuten. Alles was man wusste war, dass aus diesem Haus die einzige Magie zu spüren war, welche nicht zum himmel stank sondern angenehm duftete (Dieser Duft ging aber meist im Gestank der Abenteurer und ihrer hochmagischen Rüstungen unter).

Ich erreichte das Südtor und sah meine Beute um die Mauern der Stadt streifen. Ich zog meinen Hammer, schlug einem Fressckjungem mit schwarzer Wolle den Schädel ein und löste diese mit hilfe meines Jagdmessers von der Haut ab. Da ich schon Dabei war, ließ ich auch gleich die vier Keulen des kleinen Tieres in meinem Beutel verschwinden. Ich beschwor eine Krachlerfaust und bildete eine flache hand, welche ich wie eine Fliegenklatsche nutzte um Moskitos am Boden platt zu schlagen. Im gegensatz zu den Kämpfen in Cania, Sidimot und auf dem Friedhof war dieshier die reinste Entspannung. Die kleinen Kreaturen in dieser Gegend hatten viel zu viel Angst vor mir um ihren Freunden zur Seite zu stehen. Nachdem ich knapp dreißg Moskitos die Flügelchen ausgerissen und das wenige Fleisch entnommen hatte, begab ich mich in südwestlicher Richtung zu einer kleinen Felsformation. Ich rief meinen Krachler herbei und hielt meine flache Krachlerhand bereit über einem der Felsen. Auf mein Kommando hob der Steinriese den Felsen an und ich schlug mit der Hand zu, um ein dutzend Arachneen dem Erdboden gleich zu machen. Der Krachler stellte den Stein ein stück abseits ab, und ich ließ ihn meinsereits zu einem haufen Steine zusammenfallen, welche beim aufschlag wieder eine violette Wolke bildeten. Den kleinen, platten Spinnchen rupfte ich die kleineren Beinchen aus und holte meine Liste hervor. Wolle: Erledigt. Flügel: Erledigt. Beine: Erledigt. Chaferknochen: Verdammt!
Ich musste wiedereinmal einen Chafer ausnehmen. Mak Gahan konnte dafür nciht herhalten, wenn ich ihm Knochen entnähme, würde Oto Mustam mit meine herausziehen, und das bei vollem Bewusstsein. Auf einen Friedhof konnte ich nicht gehen, zumindest wollte ich das nicht für eine kleine Hand voll Chaferknochen. Alles, was übrig blieb, war eine kleine Höhle im Wald nördlcih von Astrub. Ich bließ in meine, inzwischen unappetitlich grün angelaufene, Grillerpfeife und nichtenmal eine Minute später stand Turbotofu neben mir. Ich stieg auf den Rücken des pinkgoldenen Truters und raste um die lärmende Stadt herum richtung Wald. Die kleine Höhle, in der sich ein Chafer-Spähposten niedergelassen hatte, lag gut versteckt zwischen einigen größeren Felsen. Ich kletterte hinein und war erleichtert, dass die Öffnung genug Tageslicht hineinließ, um die bleichen Chafer an ihren Knochen zu erkennen.
Vor mir standen ein Chafer mit gezogenem Säbel, ein Lanzenträger, der in Abwehrhaltung auf mich zukam und zwei bogenschützen, welche gerade Pfeile auf die Sehnen legten. Ich Zog gerade schild und Hammer, als mich ein Säbel in den Arm traf. Ein unsichtbarer Chafer hatte sich an mcih herangeschlichen. Ich Beschwor einen Krachler, welcher sich den Kopf stieß und in der Höhle steckenblieb. Er war zwar kapfuntauglich an diesem Ort, aber er trennte die Bogenschützen und den Lanzenträger von den beiden anderen Chafern und mir ab. Dem Krachler folgte mein pummeliger Drachennestling, der einen donnernden Schrei durch die Höhle fahren ließ. Er erschütterze bei mir Mark und Bein während der unsichtbare Chafer, welcher aus nur daraus bestand, seine Magie nichtmehr aufrecht erhalten konnte. Dies war der Zeitpunkt für mich, zuzuschlagen. Ich zertrümmerte dem Schleicher den Brustkorb, nur um kurz darauf wieder auszuholen udn dem anderen Chafer den Schädel in ein hauchfeines Pulver zu zerschlagen. Ich bediente mich an einigen Gliedmaßen des Chafers, welcher so Kopflos auf meine Ankunft reagiert hatte, und würgte den Inhalt eines der dutzenden roten Fläschchen herunter.

Zurück in Brâkmar stieg ich sofort auf ein Schattentofu richtung Fischerwerkstatt, um einen Alchemisten aus dem Gildenhaus zu zerren. Pandawushusu, welche rausnahmsweise mal nüchtern war, tat mir den Gefallen mir an der Retorte aus den Klauen un Flügeln der Insektenwesen fünf Phiolen schwarzen Färbemittels zu brauen. Alchemie ist echt etwas merkwürdiges, wenn man bedenkt, dass aus so wenigen Gliedmaßen so viel Flüssigkeit entsteht.
Mit Phiolen, Knochen udn Wolle in der Tasche begab ich mich zur Schneiderei Brâkmars, in welche rich den fleißigen Xéloranbeter Kurii antraf. Der blau gekleidete Schneidermeister konnte meinen Rucksack zwar noch nicht reparieren, jedoch war es für ihn ein leichtes, dass dahingekritzelte Schnittmuster Oto Mustam's zu entziffern. Er sponn mit leichtigkeit einen schier endlos langen, nachtschwarzen Faden aus der Wolle, welcher dank des Färbemittels sogar noch Dunkelheit um sich herum zu verbreiten schien. Wie er die Steinharten Knochen des Chafers in Fäden umzuspinnen vermochte, wollte er mir nicht preisgeben. Warum behalten eigentlich die Handwerksmeister immer alle Geheimnisse für sich? In einer unglaublichen Geschwindigkeit webte der kleine Xélor ein schwarzes Tuch nach den anderen, in welche er den detailgetreuen Korpus eines Chafers miteinwebte. Nichteinmal ansatzweise aus der puste überreichte er mir fünf nachtschwarze umhänge, auf denen Skellettezeichnungen hell aufleuchteten. Ich bedankte mcih und nam einen Schattentofu zurück in die Miliz, in der ich Oto als letzter vojn allen Milizionären die Umhänge überreichte. Zeit kostet halt auch Geld, nur nicht meines.
Oto Mustam gab mir ein auf hochglanz poliertes Abzeichen für die eleganten Umhänge die ich ablieferte. Ich sah über die Produkte der anderen und kam aus dem Lachen nichtmehr heraus, als ich die Servierten, Tischtücher und abstrakten Muster sah, welche sie umhänge nannten.
(Dies war wohl das bisher längste Kapitel... *phew*)





Kapitel 20: Das Erbe eines Kriegsfürsten
Nachdem Oto Mustam beobachtet hatte, wie gewissenhaft ich die Aufgabe mit den Mänteln erledigt hatte, wollte er mich unter vier (sechs, Mak Gahan ließ sich das nicht entgehen) Augen sprechen. Ich dachte meine letzte Stunde hätte geschlagen da ich so langsam und genau gearbeitet hatte, umso überraschter war ich, als Oto mich für die Arbeit lobte. Er erteilte mir als nächste Mission, das Grab seines Vaters zu finden und sein Testament zu beschaffen. Mich, den "neuen" in der Miliz, bat er eine persönliche Angelegenheit zu klären. Das ganze hatte nur einen Haken: Ich musste sterben.
Nicht dass Oto mich aus dem weg haben wollte, zumindest noch nicht, ich musste das Grab seines vaters betreten, welches auf dem Friedhof der verdammten lag. Und Gräber können bekanntlich nur Tote betreten. Ich blies in meine Grillerpfeife und siteg auf TurboTofu, bereit zum losreiten. Nur... wohin? Wohin reitet man zum sterben und wie stirbt man am besten?
Ich begab mich zur Tofuzucht Brâkmars, vor deren schweren Eisentoren tausende gelblicher Federn den Boden bedeckten. In dem strahlenden Gelb fiel das Blut der geköpften Tofus mehr auf, als auf dem schwarzen Lavagesteinboden Brâkmars. Ich schickte den goldgeschuppten Truter in sichereit und schritt auf den linken Eisenflügel des Tores zu. Als ich es einen Spalt breit öffnete, schlug mir der Gestank hunderter Tofus die auf engstem Raum lebten entgegen. Ich setzte keine vorschriftsmäßigen Tofu-Ohrwärmer auf, da ich schließlich des Risikos wegen hier war. Ein kleiner Tofu fing lauthals an zu fiepen und nach Futter zu schreien, worin nach und nach sämtliche Tofus einstimmten. Der Schrei der Tofus war so durchdringend, dass ich sofort zu boden ging und mich nichtmehr rühren konnte. Ich war tot. Ich konnte mich selbst beobachten wie ich zu Boden fiel. Alles war plötzlich viel intensiver. Die Tofus schienen in ihrem gelb zu erstrahlen, sie stanken noch magischer und der Schrei war ncoh lauter. Ich begriff, weshalb so viele Menschen, welche die Welt der zwölf verließen, nie wieder zurückkehrten.
Aus immer weiterer Entfernung beobachtete ich, wie ein kleiner Tofu den Kopf meines zurückgelassenen körpers anpickte und dann durch das Tor, das weiterhin offen stand in die Freiheit entkam. Ihm folgten weitere Tofus und in einen Augenblick später strömte eine gelbe Sintflut in einem unheimlichen Tempo durch die Straßen Brâkmars, ihr Ziel auf das Nordtor gerichtet. Jede Wache, welche mir nurnoch wie kleine Punkte vorkamen, die sich dem Tofuschwarm in den Weg stellte ging unter und blieb unter einem haufen Federn am Boden zurück.
Als die Tofus gerade die Brücke erreichten wurde mir die Sichht durch die Außenmauer Brâkmars versperrt. Ich hatte nurnoch sicht auf die ausgestorbene Landschaft des Friedhofes von Brâkmar. Ich landete kurz über dem trockenen Boden, aus dem nichts als ein paar schwarze büschel Gras und blattlose Pflanzen wachsen wollten. Um mich herum waren nurnoch die Nacht, Gräber und die ausgedorrten Bäume des Freidhofes. Der Schre des Muwulfs war trotz der Entfernung ohrenbetäubend und die Chafer, welche neulich noch so agressiv auf mich reagiert hatten, blickten nun geradewegs durch mich hindurch.
Der Geist von Brave, welcher sich inzwischen halbwegs erholt hatte und auf der suche nach den Überresten seiner geliebten Dora war, schwebte einfach an mir vorbei und nur grüßte freundlich (!), als er mich erblickte.
Ich schwebte in den süden des Friedhofes, in welchem die Kriegsveteranen begraben waren und war erstaunt über die Meterhohen Gräber, welche kein Ende zu nehmen schienen und fragte mich, ob auch eines Tages auf einem solchen Grabstein stehen würde "Hier ruht Elbarto, Osamodas und Milizionär Brâkmars. Gestorben am Schrei eines ausgehungerten Tofus." Das letzte dürfte der Leichenbestatter ruhig weglassen, oder zuzmindest Moos drüberpflanzen, falls dies in dieser Umgebung wächst.
Ich streifte durch die Reihen der Gräber, bis ich endlich auf das von Oto Mustams Vater, Ixa Mustam traf. Es war nachtschwarz und himmelhoch... also wie alle Gräber in diesem Bereich des Firedhofes der Verdammten. Ich bewegte mich gen Boden und bemerkte, dass es keinen Wiederstand gab als cih auftraf. ich glitt einfach hindurch bis ich in der, geradezu unnötig großen, Grabkammer von Ixa war. Der Geist, welcher unglaublich viel platz und selbst einige Totenschädel in seinem Leben nach dem Tod hatte, sprach kein Wort mit mir. Kein Gruß, keine Verbeugung, nichtmal eine Reaktion dafür, dass er meine Anwesenheit zur kentniss genommen hatte. Er schwebte einfach an ein udn der selben Stelle, mit dem rechten Geisterarm ausgestreckt und einem Zettel in der hand. Dies musste das testament sein. ich nahm es an mich und bewegte mcih aus dem Grab heraus, welches selbst für einen Geist gruselig war.
Kaum an der Oberfläche zurück, wartete ein Geist, der sich als Apero vorstellte, mit einem schweren Hammer in der Hand auf mich. Seine Augen leuchteten unter der Bärenkappe bläulich auf und er hielt den Hammer zum zuschlagen bereit. Ich schwebe davon so schnell ich konnte, während der Geist einen untoten Keiler beschwor, welcher mich verfolgte. Ich hatte keine lust erst auszutesten, ob das eisterschwein mich tatsächlich verletzen konnte oder nciht, stattdessen bewegte ich mcih auf ein grelles, orangenes Licht in der Mitte des friedhofes zu. Der Apero-Geist schwang seinen Hammer hin und her, mir dicht auf den nicht vorhandenen Fersen, und es war schwierig, meinen Geisterkörper in dem Tempo zu kontrollieren.

Ich erreichte das Taghelle Leuchten, welches von der Statue eines Phönixes ausging, welche heir plaziert war. Ich schwebte darauf zu, während Apero zurückwich und sich die Augen bedeckte und der Keiler löste sich in Luft auf, als der der Statue näher kam. Ich berührte den Schnabel des Riesenvogels mit meiner Geisterhand und spürte eine glühend heiße Magie meinen schemenhaften körper durchdringen. Meine Hand nahm wieder farbe an, eine DorBora, der Däumlingsklopfer und meine restliche Rüstung schwebten aus richtung Brâkmar heran und legten sich an meinen durchsichtigen körper, der langsam wieder Farbe annahm. Meine Kleidung war endlcih wieder gelb, das strahlende leuchten der Phönix-Statue war nichtmehr zu sehen und der geruch nach altem Obstsalat war wieder erträglich. Der magische strom riss ab und ich fiel mangels Schwebefähigkeiten geradewegs auf den steinharten Boden. Von der seiten stupste mich der Rüssel eines verspielten kleinen Keilers an, der sich dem anschein nach nciht bewusst war, wie er in diese gruselige Umgebung gekommen war oder wie er hier wieder wegkam. Ich entschied mich, das kleine verschreckte Tier aus der Geisterwelt mit auf meine Reisen zu nehmen und taufte es "Gruselwusel".
Ich las den kleinen Zettel von Ixa, auf dem geschrieben stand, dass sein Letzter Wille am Hafen von Mastredam vergraben lag. Eine Karte war beigelegt. Ich stürzte ein Fläschchen Rückruftrank herunter und schrit umgehend aus dem Lärm Astrubs hinaus durch den bläulichen, surrenden Ring des Zaaps, nur um sofort in Mastredam zu landen. Dieser Hafen war anlaufstelle für sämtliche Handelsschiffe des Amaknischen Kontinents. Hier wurden Güter verladen, Fisch gehandelt und einige mutige Abenteurer starteten von hier aus ihre Reisen zur Insel der brutalen kaninchenwesen, welche Wabbits genannt wurden. Ich begab mich über die endlos lange Brücke zur Gefängnissinsel, um mir vom Hobby-Kartoffelbauern Ahus G'pflogn eine hölzerne Schaufel zu leihen. Ich begab mich mit Schaufel in der Hand zum Leuchtturm nahe der roten Fischereihütte.
Nach Art der Mustams war das Erbe natürlich auf einer kleinen Insel zwischen Hafen und Leuchtturm vergraben, und ich musste nun dort hinkommen. Schwimmen hätte vielleicht gegen den Früchtegestank geholfen, allerdings nicht durch waschen der Klamotten sondern durch ertrinken. Und nocheinmal wollte ich nicht vor Apero fliehen müssen. Ich beschwor Gruselwusel und meinen Fressack um einer Idee zu folgen, welche ebenso tollkühn wie blödsinnig war. Ich setzte mich auf den fluffig gepolsterten Rücken des Fressackes und wies Gruselwusel an, ihn mit voller kraft richtung Insel zu stoßen. Der kleine Keiler zögerte, stieß dann aber zu und ich flog in hohem Bogen dem Schatz entgegen. Ich landete weich auf dem Fressack, der sofort in eienr Wolke verpuffte und setzte die Schaufel zum graben an. Einige Minuten später hob cih eine Truhe aus dem Boden heraus, die sich durch leichte streicheleinheiten mit dem Däumlingsklopfer öffnen ließ.

Im inneren lag ein Zettel, auf welchem stand, dass Ixa Mustam seinem Sohn Oto seine gesamten Schulden vererbte und der finder des Testaments ihn nocheinmal von seinem Vater eine Ohrfeige verpassen sollte.
Ich leerte eine Phiole Brâktrank, überreichte Oto den Zettel, stahl ihm das Abzeichen aus der Hand und rannte in Windeseile davon. Nun konnte ich mich im Turm von Brâkmar bewerben.


Weiter ab Kapitel 21 hier!

Der Beitrag wurde von VivaElBarto bearbeitet: 25 Okt 2009, 21:58
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 kuolun
Mitglied WuWulf-Verfolger
**
Beitrag 8 Sep 2009, 20:28 | #2
Hach, wie romantisch... wub.gif

Dann hast Du ja jetzt kleine, rote Flügel. Oder wie heißen die bei den Braks?
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 VivaElBarto
Mitglied Kitsou-Betörer
**
Beitrag 8 Sep 2009, 20:33 | #3
Romantisch? ;_;

Story über die Bösen: FAIL
Du bist doof Kuo T_T
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 MiniTapsi
Mitglied Bworkette-Anbeter
***
Beitrag 9 Sep 2009, 08:38 | #4
Armer Mak Gahan ... von jedem bekommt er eins auf die Nuss. Die Eniripsa Flattermaus ist in der Brak-Klinik seine Krankenschwester - sie pflegt ihn gerade wieder gesund (mit Hammer und Meißel). Er lässt dir übrigens schöne Grüsse ausrichten, Elbarto ! "Wehe das gelbe Monster lässt dich nochmal in der Miliz sehen, dann bekommt er eins mit meinen Säbel ins Gnick !!"
Also nutze Braktänke künftig sehr bedacht laugh.gif
Besorgte Grüße, Mini-Ninja ph34r.gif
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 kleinerHappen
Mitglied Tanukouï San - Bestrafer
***
Beitrag 9 Sep 2009, 10:22 | #5
Hallo Elbarto,

sehr interessant zu lesen, was man als Anhänger einer Gesinnung zum Sammeln von Abzeichen für Aufgaben erfüllen muss.

Aber sagt mal: Ich frage mich schon lange, was ihr in Brâkmar in den Kneipen trinkt, wenn euch das importierte Bier oder der selbst mitgebrachte Rum ausgeht. Das einzige was mir einfällt ist das Blut der Bedienungen und der Gäste der Kneipen.
Ich meine, Wasser (das es ja sowieso erst seit Kurzem in jeder Kneipe gibt.) werdet ihr ja wohl kaum trinken. Jedoch gibt es außer in der "Brennenden Katze" nirgendwo in einer der Kneipen Bier. (Gut, als Bier würde ich die Plörre in der Katze auch nicht unbedingt bezeichnen.) Zumindestens gibt es keins zu kaufen. Lediglich beim "Betrunkenen Bwork" gibt's größere Vorräte an Bier - sofern der Wirt nicht wieder selber an einem Tag, die Lieferung einer ganzen Woche konsumiert hat. Aber wie auch immer rückt er es selbst bei Androhung von Streicheleinheiten nicht raus, der Masochist. wink.gif

Habt ihr da vielleicht eine Antwort für mich?
*wirklich bis über beide Ohren neugierig ist*

Bösen Fluch (oder wie auch immer man in Brâkmar zu sagen pflegt)

Xynthia

Der Beitrag wurde von kleinerHappen bearbeitet: 9 Sep 2009, 10:19
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 VivaElBarto
Mitglied Kitsou-Betörer
**
Beitrag 9 Sep 2009, 14:08 | #6
Kapitel drei ist fertig.

@Mini: Flatter versteht diese sinnfreie geklacker? oder habt ihr ihm eine Fressack-Zunge eingepflanzt?

@Xynthia: Wir trinken selbstgebranntes von unserem Gildenpanda ;D

EDIT: Kapitel 4 auch.

EDIT2: Kapitel 5-8 inzwischen ebenfalls.

Der Beitrag wurde von VivaElBarto bearbeitet: 13 Sep 2009, 19:03
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 VivaElBarto
Mitglied Kitsou-Betörer
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Beitrag 19 Sep 2009, 23:41 | #7
Kapitel 9-13 warten inzwischen auch schon darauf, gelesen zu werden ;D
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 VivaElBarto
Mitglied Kitsou-Betörer
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Beitrag 11 Okt 2009, 17:13 | #8
Kapitel 14 und 15 sind da! bitte hinterlasst kommentare. kritisiert mich, bestätigt mich, irgentetwas bitte!
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 Bratwurstchen
Mitglied Mufafah-Reiter
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Beitrag 11 Okt 2009, 22:10 | #9
Ich finde es einfach Super, dass du die Geschichten um die Quests herum schreibst! Es animiert mich wieder dazu, ein par Questen zu machen, obwohl ich gar keine Zeit dazu habe... wink.gif Echt spannend geschrieben( Auch in den Kaempfen)...Weiter so!

PS: Das Raetselraten gestern war ja oberlustig *gg* Ich freue mich auch schon darauf, wenn meine Gesinnungsquests auf 20 sind...*harrharr*
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 VivaElBarto
Mitglied Kitsou-Betörer
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Beitrag 12 Okt 2009, 13:35 | #10
Kapitel 16 und 17 sind da! Ich werde übrigens nach und nach zu einzelnen älteren geschichten auchncoh Bilder nachtragen. Nur nicht zu allen.

Ich denke mit Kapitel 17 klärt sich das Bild, welches als Überschrift dient, etwas wink.gif
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 kleinerHappen
Mitglied Tanukouï San - Bestrafer
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Beitrag 12 Okt 2009, 13:57 | #11
Hallo Elbarto,

das mit den Bildern ist vielleicht eine nette Idee, nur wird das bei mir zu dem Problem führen, dass die Ladezeiten des Threads wieder enorm verlängert werden, da mein Rechner nicht der schnellste ist. sad.gif
Ich möchte dich daher bitten, dass du statt der Bilder in Orginalgröße Daumennägel (Thumbnails) einzubauen, die man anklicken kann, falls man sich die Originalbilder ansehen möchte (selbst, wenn die Weiterleitungsmitteilungen dann einige nerven werden).

Ansonsten kann ich nur sagen: "Weiterso!"
Die Geschichten sind wirklich schön witzig geschrieben. Es macht richtig Freude sie zu lesen.

Gruß
kleinerHappen

Der Beitrag wurde von kleinerHappen bearbeitet: 12 Okt 2009, 13:59
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 VivaElBarto
Mitglied Kitsou-Betörer
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Beitrag 12 Okt 2009, 14:15 | #12
Nunja, dann werd ich mal die Bilder in Links zerren :/

Danke für das Lob, auf die Witzigen aspekte versuch ich immer wieder hinzulenken, trotzdem muss ich da leider drauf achten, die Story nicht zu veralbern, darum ist es schön zu hören, dass die Gags als solche erkannt werden.
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 Nezugismar
Mitglied Drachei-Köpfer
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Beitrag 12 Okt 2009, 20:40 | #13
Huhu El

Nein Mini ist nicht die einzige die die Geschichte liest ^^.
Sie ist nur schlicht überraschend gut gelungen daher wollte sich mein Kritiker Gen einfach nicht melden .

Mh , ok eins : Befrei die Bilder aus den Links , die Weiterleitung nervt. biggrin.gif

mfg nezugi
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 VivaElBarto
Mitglied Kitsou-Betörer
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Beitrag 12 Okt 2009, 20:50 | #14
Danke für das positive Feedback!

Happen und Nez, entscheidet euch, ihr überfordert mich xS
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 kleinerHappen
Mitglied Tanukouï San - Bestrafer
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Beitrag 13 Okt 2009, 01:08 | #15
Hihi,

überfordern wollte ich dich nicht. sad.gif
Wenn die Bilder weiterhin so klein bleiben, kann ich (und vor allem mein Rechner) das mit den Ladezeiten noch gut verkraften.
Ich ging jedoch davon aus, dass du beabsichtigst noch einige deutlich größere Bilder einzubauen. (War wohl ein Missverständniss meinerseits. huh.gif ) Da das aber nicht der Fall zu sein scheint entschuldige ich mich für die Mühe, die ich dir bereitet habe und bedanke mich gleichzeitig, dass du sie dir gemacht hast.

Gruß
kleinerHappen.

Der Beitrag wurde von kleinerHappen bearbeitet: 13 Okt 2009, 01:10
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 VivaElBarto
Mitglied Kitsou-Betörer
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Beitrag 13 Okt 2009, 10:50 | #16
Gern geschehen, ich werde imlaufe des tages die kleinen Bildchen befreien (sie bleiben so klein, und nach dofus-forenregeln sidn sie ja eh begrenzt)
das einzige große bild ist und bleibt die Überschrift.
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 VivaElBarto
Mitglied Kitsou-Betörer
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Beitrag 13 Okt 2009, 15:21 | #17
Bilder befreit+Kapitel 18 fertig

EDIT: Das wohl bisher längste kapitel, kapitel 19 ist draußen... bald sind die 20 Voll biggrin.gif

Der Beitrag wurde von VivaElBarto bearbeitet: 14 Okt 2009, 14:38
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 VivaElBarto
Mitglied Kitsou-Betörer
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Beitrag 15 Okt 2009, 13:52 | #18
Schon drei posts in folge ;_;
Kapitel 20 ist da^^
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 T-EGO
Übersetzer Riesenkrakamor-Bezwinger
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Beitrag 15 Okt 2009, 14:48 | #19
Hallo Elbarto,

Vielen Dank für diese kreative Geschichte. Ich lese sie mit viel Vergnügen. Solange eine gut sichtbare Spoilerwarnung am Anfang des Themas steht, sehe ich keine Probleme mit der/den Geschichte/n.

Weiter so!
<T-EGO>
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 VivaElBarto
Mitglied Kitsou-Betörer
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Beitrag 15 Okt 2009, 17:24 | #20
Ui, ein Lob vom Übersetzer biggrin.gif

Es freut mich, dass auch dir die Geschichte gefällt und ich muss zugeben, dass ich bei der Spoilerwarnung tatsächlich zuerst an as gedacht hätte, was Mods oder Admins sonst zu der Story sagen ^^'

Letztendlich muss ich mich aber auch bei dir bedanken, da du es immerhin bist, der die tollen Namen, Meinungen und Wortspiele aus den Questen und von den NPCs übersetzt auf die ich moich hier meist berufe.
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Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 23 November 2009, 09:42