Hagonir-Todbringer´s Geschichte |
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17 Feb 2009, 16:37
| #1
Hagonir-Todbringer´s Geschichte
*klirrende waffen schallten über die lichtung im dunklen walde*
*die sonne stand hoch und ihre strahlen brachen durch die wolken,bishin auf die kleine lichtung im wald* *schreie,stöhnen und es roch nach verbrannten fleisch* *mitten auf der lichtung im dicken unterholz des waldes stand hagonier,sein blick war grausam und seine augen feuer rot, sie glühten wie die esse eines zwergenschmiedes* *vier schritt vor ihn standen zwei banditen die einen dritten stützten, den blut vom kopf herunter rann,seine nase in der mitte gespalten und aus einer klaffenden wunde am kopf quoll blut hervor,sein lederharnisch war am bauch zerschnitten und hervor ragten verbrannte hautfetzen und aus der verbrannten schnittwunde blickten die innerein langsamm hervor,sein gesicht ließ die todesangst nur so erahnen* *einige minuten zuvor* *hagonir schritt verträumt durch den wald,die sonne stand hoch,und ab und zu drangen ihre strahlen durch die baumkronen hindurch* *plötzlich wurde seine ruhe durch grellende schreie einer jungen frau gestört* *hagonir schritt auf eine kleinen lichtung zu und sah durch das gebüsch,wie 3 banditen um eine schöne frau standen und sie versuchten zu schänden* *schwarze ardern breiteten sich über das gesicht von hagonier aus,seine mimik wurde ausdruckslos,eine blutrote träne rollte über seine wange* >sanda< * hörte man voller qualen in hagoniers stimme,einen kurzen moment endeckte man tiefen schmerz in hagoniers augen* *die blutrote träne lief seiner wange entlang und war kurz davor zu boden zu fallen* *ein bandit vernahm ein rascheln im gebüsch,er drehte sich um und blieb angsterstart stehen* >amon< *sagte ein anderer bandit,amons zittrige stimme brachte nur ein leises >da< heraus* *die anderen banditen drehten sich um und sahen zum gebüsch* *zwei glühend rote augen brannten auf* *ein windzug,streifte an ihnen vorbei,und plötzlich viel amon keuchend zu boden* *hagonier sprang blitzschnell aus dem gebüsch und hielt auf amon zu, er preschte gereuschloß an ihn vorbei,und ein funkeln war vor seiner bauchdecke zu sehen,zugleich schlitzte sein bauch auf,und ein rascheln im anderen gebüsch war zu hören* *hagonier hat mit einem einzigen angriff amon zu boden gestreckt und trat aus dem gebüsch hervor* *prachtvoll und erfürchtig ständ hagonier vier schritt vor ihnen,die beiden banditen nahmen amon vom boden und stützen ihn* *da stand er prachtvoll in seiner schwarzen rüstung auf den lauter fremde runen glänzten,verziert mit kostbaren diamanten war seine rüsstung, sein roter bart zu drei geflochten und mit silber und gold kordeln versehen.die banditen warren wirr vor angst,kein wunder bei dem angriff den amon sprüren musste, die bauchdecke aufgeschlitzt,die nase gespalten von einen einzigen faustschlag und eine klaffende wunde an der stirn von einem elbogen schlag.* *die 2 übrigen banditen leißen amon fallen und stürmten auf hagonier zu,er nahm seine goldene schaufel,die von einer schwarzen aura umfangen war. hagonier drückte sein hacken in den boden und preschte los,seine schaufel vor sich gehalten parriert er die beiden bandieten und streckte sie nieder* *einige zeit später* *die abendämmerung durchzieht das land,die junge frau lag auf einen fleck moss, neben ihr ein feuer, und an einem baum im schatten versteckt lehnte hagonier an.* -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- das war nur die einleitung der rest folgt Gruß Hagonir-Todbringer Der Beitrag wurde von Aphinton bearbeitet: 17 Feb 2009, 16:38 |
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18 Feb 2009, 13:53
| #2
Oh Hagonir, du starker Held, du Beschützer junger Frauen! Ich wollt mich nur noch kurz bei dir bedanken, dass du mir meine Tasche zurück gegeben hast. Es tut mir leid, aber ich hatte mich da vorgestern so doll erschrocken. Und - o oh - ich hab da was gefunden, da in der Tasche, aber das will ich nicht hier besprechen. Hab so das Gefühl das wir uns nochmal treffen.
liebe Grüße TIHA |
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19 Feb 2009, 16:44
| #3
seid mir gegrüsst thia
*seine schaufel schultert und zum gruße sich an die hutkrempe packt* *er schmunzelt und schaut ihr tief in die augen* *langsam nimmt er ihre hand und gibt ihr einen zärtlichen kuss darauf* schöne frau ich muss mich bedanken, für die schönheit die ich betrachten darf. viele wege führen durchs land, die sonne zieht mit ihren schönen abendrot durch die wälder, und der mond erhellt mir die nacht,aber das unsere wege sich kreutzten war wohl kein zufall. *er lächelt und löst den augen kontakt, sein rucksack über die schulter geschnürt zieht er los um sich den gefahren des landes zu stellen* *sein herz pochend und der verstand gebrochen, auf der suche nach einem schatz der ihre schönheit übertrifft* *doch solch schatz wird er nie finden* gehabt euch wohl hochachtungsvoll Hagonir-Todbringer |
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23 Sep 2009, 10:18
| #4
*die halle der schriften betritt und ein pergament anheftet*
seid mir gegrüßt ihr bewohner von incarma ich hagonir todbringer schaue nach sehr langer zeit mal wieder hier rein ich grüße alle freunde und bekannte erde auch bald wieder da sein *sich umdreht und die halle verlässt* * er fässt sich an seine rüstung und berührt eine rune und verschwindet im nichts* gruß hagonir todbringer alias spirit love |
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23 Sep 2009, 13:37
| #5
Eine Maid, gekleidet in einen roten Umhang, auf dem Weg zur Manufaktur der Bergleute,
eilt leichten Fusses an der Halle der Schriften vorüber. Sie hält inne, und ihr fallen wieder die Begebenheiten ihrer Jugend ein, die ihr viel Freude und auch große Pein bereiteten. Da gewahrt sie die angeheftete Notiz. Nachdem sie die Botschaft gelesen hat, sinkt sie herab auf die steinerne Treppe, und dicke Tränen kullern über ihre Wangen. Hastig kramt sie eine Schreibfeder und einen Fetzen Papier aus ihrem Täschchen und verfasst ihrerseits eine Nachricht. Oh mein lieber Hagonir, du starker Held, der du mich einst gerettet hast, und mich aus dem Reich des Todes zurück zu den Lebenden geleitetest. Alles verdanke ich dir. Ich verzehrte mich nach dir und ich wollte dir eine gute Frau sein. Aber du warst verschwunden, ich spürte lange verzweifelt nach dir und gelangte dabei in Länder, von denen ich zuvor noch nie Kunde vernahm. Doch nirgendwo fand ich eine Spur oder eine Nachricht von dir, und so wähnte ich dich schließlich tot. Lange hernach hat der schöne und holde Apolo um mich gefreit. Ein Bergmann seines Standes, so wie ich ein Bergmädchen bin, und der Bruder des ehrbaren Meisters Prion. Ich erwiderte seine Liebe… jetzt sind wir schon seit vielen Monden vermählt. Oh du mein lieber Hagonier, ich hoffe dass dich diese Botschaft erreicht; denn das sollst du wissen: Ich wünschte mir so sehr, du könntest mir verzeihen. So du mich suchst, wirst du mich in der Amakna-Grube finden, dort wo sie das Kobalt hauen. Deine Tiha Der Beitrag wurde von Kelly-Marie bearbeitet: 23 Sep 2009, 14:54 |
| Vereinfachte Darstellung | Aktuelles Datum: 23 November 2009, 20:25 |