Das Tofumikon, Abenteuer der Höllenfüchse |
Das Tofumikon, Abenteuer der Höllenfüchse |
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15 Mär 2009, 01:05
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Das Tofumikon
![]() Das Tofumikon WEGEN PLATZMANGEL WERDEN NEUERE KAPITEL WEITER UNTEN AUFGEFÜHRT! Ich bitte um Verständnis. Danke! ~Eine Geschichte mit Charakteren aus der Gilde Höllenfüchse. Achtung, diese Geschichte muss nicht an der Wahrheit angrenzen, sondern viele Sachen sind frei Erfunden. Wenn ein Einwand besteht in der Beschreibung oder Anwendung eines Charakters, bitte bei mir melden. Es werden auch frei erfundene Charaktere dabei sein. WARNUNG: PG ab 18 ~ EDIT: Zur besseren Lesbarkeit haben die Absätze abwechelnd 2 Farben. Darsteller: Brotfuer-dieWelt, auch kurz Brot genannt. Klasse Sacrieur (m) Mini-Ninja, auch kurz Mini genannt. Klasse Sram (w) Kurii, kein Spitzname. Klasse Xelor (m) Min-Li, auch kurz Li genannt. Klasse Panda (w) Pandawushusu, auch kurz Pandi genannt. Klasse Panda (m) Elbarto, kein Spitzname. Klasse Osamodas (m) Vitality, auch kurz Vita. Klasse Sacrieur (m) Green, kein Spitzname. Klasse Enutrof (m) Der-Magier, auch kurz Magier oder Magi. Klasse Xelor (m) Michis-Tot, auch kurz Michi. Klasse Sram (m) Tayla, kein Spitzname. Klasse Ecaflip (w) Jeder dieser Charaktere ist REAL in Dofus vorhanden und ansprechbar! EDIT: Zur besseren Lesbarkeit ist jeder 2te Absatz in schwarz!! Diese Geschichte fängt da an wo alle Geschichten anfangen. Helden, Gesindel, Städte, Legenden und Waffen. Dennoch... Eins ist an dieser Geschichte anders... Intro: "Dürstest du nach Macht?" .... Es regnete über dem Tal. Der Himmel hatte sich verdunkelt, Wolken waren aufgezogen und es Donnerte dumpf. Blitze waren in unregelmäßigen Abständen zu sehen. Der kleine Wald erschien düster und bedrohlich zu dieser Stunde, und der Wind pfeifte durch die Baumkronen und erschuf einen jaulenden, schmerzerfüllenden Heul-Ton. Kein Tier war zu hören oder zu sehen, längst hatte sich alles verzogen was Beine hatte und noch laufen konnte. Eine Gestalt schwangte in diesem unnatürlichem Sturm zwischen den Wäldern auf und ab. Die Gestalt war verletzt, rotes Blut tropfte den zerissenen Umhang hinunter. Sie stützte sich auf einem Schwert das viele Kerben bereits besaß. "Benötigst du Kraft?" .... Da war Sie wieder. Die unheilvolle Stimme. Wiedereinst sprach Sie zu der Gestalt. Sie schreckte auf, bei jeder Silbe dieser dunklen verhängnisvollen Stimme. Hatte Sie die Gestalt in den Wald gelockt? Es waren auch noch andere Stimmen zu hören. "... wo bist du?!" hörte man eine tiefe Männerstimme. "Melde dich wenn du hier irgendwo bist!" hörte man einen zweiten. Es war eine kleine Kompanie aus Brakmar, der finsteren Stadt im Süden Ankamas. Die Mächte des Bösen sammelten sich seid Tagen für eine Offensive gegen Bonta. Die Himmelsstadt hatte sich zuviele Ländereien unter den Nagel gerissen und es musste wieder ein Gleichgewicht im Land hergestellt werden. Viele Lager wurden in der Nähe des Düsteren Waldes aufgeschlagen um nicht sofort von Bonta-Spüreinheiten gesichtet zu werden. Natürlich hatten die Soldaten freihen Umgang miteinander, aber dennoch mussten sich die Krieger alle paar Stunden melden bei Ihren Offizieren. "Du bist Schwach..." .... Die Stimme wurde immer Lauter, der Ton immer verlockender. Da war die Quelle... eine Reliquie. Ein Monument aus Granit lag da im Wald, eingeebnet an einen angrenzenden Berg. Schön muss es einmal ausgesehen haben, dieser Tempelähnliche Ort. Welchem Gott war er gewidmet? Die Gestalt konnte es nicht erkennen. Der Sockel bestand noch auf dem mal eine Statue gestanden hat. Dort, mittem in diesem Gebilde war ein Riss. Ein Riss auf dem Boden, der aus purem Mamor bestand. Er war nicht so groß das man hineinfallen könnte, aber man konnte hineingreifen. Die Gestalt näherte sich dem Riss. Etwas bedrohliches und düsteres war zu spüren. Der Unbekannte zögerte. Die Stimmen der Mitstreiter wurden immer leiser. Nicht weil Sie so weit weg waren, nein... Die unheimliche Stimme wurde immer lauter... "Du lächerliches Wesen... bist du bereit mich zu führen?" Langsam wanderte der Arm richtung Spalte. Es war nass und kalt. Es fühlte sich nach gebrochenem Stein an, und Moos. Auf dem Moos lag etwas, etwas dunkles. Es verströmte eine geheimnisvolle kräftige Aura. Da war noch etwas anderes... ein Griff... eine Waffe? Plötzlich wurde die Gestalt von einer dunklen wolke, eine Art Nebel eingehüllt. Schritte näherten sich. "Heh, da bist du ja Rekrut. Was fällt dir ein dich von der Gruppe zu lösen du elender Schwächlich!!! Mach das du wieder zurück ins Lager kommst!" brüllte der Kommandant. "Hey, mach lieber was er sagt..." raunte eine freundlichere Stimme der Gestalt zu. "Hey, hörst du mir über... was zum..." Mit einem Ruck fuhr eine blanke säbelartige Klinge durch den Brakmar Rekruten. Das Blut ergoß sich über die Uniform im Unterleib. Es tropfte sofort auf den Boden und floss in Strömen. Die Klinge hatte am Anfang ein paar Zacken, und sie zog eine Zweite Klinge am anderen Ende. Die Klinge war mühelos durch die Panzerung gedrungen. Der getroffene Rekrut krallte sich an dem Mantel des Unbekannten fest, rutschte auf die Knie und murmelte etwas unverständliches, als er in Tränen auf den Boden sank. "Was zum Teufel bist du???" Schrie der Komandant und wich ein paar Schritte zurück. Der Gestalt drehte sich langsam um. Es waren nur noch Schreie diese Nacht zu hören. ~Intro Ende~ (Kommentare: Jo, Leute. Ich freue mich wenn ihr es bis hier hin geschafft habt. Hat ein ganzes Stück gedauert, und ich hoffe euch gefällt die Geschichte bis jetzt. Wenn irgendwas sein sollte, Verbesserungsvorschläge und Wünsche, bitte schreibt mir hier in diesem Thread. Danke!) ----------------- Kapitel Eins: Tage wie jeder Die Sonne schien über Astrub, ein schöner heller Tag. Die Märkte hatten wieder einst ihre wunderbaren exotischen Gegenstände und Früchte aus aller Welt mitgebracht. Min-Li lief über den Platz und genoß die Wärme, den frischen Duft und die fröhliche Stimmung der Stadt. Kinder spielten in dem kleinen Park, Handwerker vollführten Meisterwerke ihrer Kunst und hier und da sah man einen Freund. "Guck mal, da isn Panda!" hörte sie ein Kind rufen. Min-Li winkte dem Kind und ging grinsend weiter. Es war nicht lange her als Pandala und Astrub Frieden geschlossen hatten, somit waren Pandas ein exotischer Anblick. Min-Li hatte sich daran gewöhnt. Nachdem Min-Li mal wieder ein wenig Geld zum Fenster rausgeschmissen hatte wollte Sie langsam zurück ins Gildenhaus. Mini wird mich umbringen... Ich habe anstatt ihrer Keiler-Ressourcen einen neuen Umhang gekauft... lass mal sehen, vielleicht finden wir was ähnliches... dürfte ja nicht auffallen... "Das mache ich!" lachte Min. "Was machst du?" fragte eine vertraute Stimme neben ihr. Vita stand neben ihr. "Oh hi! Ich äh... bin auf der Suche nach ein paar Ressourcen für Mini." "Oh, achso. Joa, musst du ja besorgen, sonst reisst dir Mini den Kopf ab. Viel Spaß noch, sehen uns heute abend zuhause." Min-Li machte schnell die Besorgungen und dann zu einem Alchemisten. Sie musste die Ressourcen noch Keilerbraun einfärben. Dann tat sie alles zusammen in einen Korb und lief zum Zaap. Als sie den Magischen Ring berührte fragte das Zaap in Gedanken wohin die Reise gehen soll. "Brak " dachte Min, und schon öffnete sich das mystische Tor. Sie trat hindurch und war im selben moment in Brakmar. Langsam ging sie richtung Gildenhaus. Brot, Green und noch ein paar andere kamen ihr entgegen. "Wo soll die Reise hingehen?" fragte Min. Die Gruppe war komplett ausgerüstet, das konnte man von weitem sehen. "Wir werden ein paar Drops von den Koalaks brauchen, ausserdem kann ich die Viecher nicht leiden." antwortete Brot mit einem grinsen. "Dann wünsche ich euch viel Spaß!" erwiederte Min. Im Wohnzimmer erwartete Sie ein unheimliches Gefühl. Mini muss in der Nähe sein. Das spüre ich... Neulich hatte Sie Mini im Schlaf überrascht. Ganz sicher war sich Min-Li nicht, aber sie glaubte Mini hätte sie versucht am Hals zu beissen. Irgendwann werde ich beweisen das Sie ein Vampir ist... dachte Sie. Huschte da nicht ein Schatten an dem Sessel vorbei? Min-Li setzte den Korb ganz vorsichtig auf den Tisch und drehte sich um. Zitternd und instinktiv rieb Sie ihren Hals. Ein kalter Luftzug umhüllte Sie und als sie sich umdreht war der Korb weg! Ein Schatten huschte den Keller runter. Gut, Mini hat was sie wollte... grinste Min-Li erleichtert. Langsam wurde es Zeit das Sie Ihre Aufgabe in der Gilde warnahm. Sie war dran mit Hausputz. Kuriis Zimmer war mal wie immer das schlimmste von allen. Letzte Woche hatte Sie beim Aufräumen Zeitpulver in die Nase bekommen und musste nießen. Kurz darauf fand sie sich in der Blob-Prärie wieder. Sie hasste Teleport-Nießer, so wie Kurii es bezeichnete. Blöder Zeitstaub. Und die Bücher nach Alphabet zu sortieren würde Kurii sowieso nur noch mehr verwirren. Minis Zimmer war immer unheimlich. Man wusste nie ob irgendein Objekt mit einer Falle belegt war oder nicht. Und Mini bewahrte auch große Mengen an Blut auf in ihren Vorratsschränken. Das war echt unheimlich. Brots Zimmer war am angenehmsten aufzuräumen. Schwerter die an der Wand hingen, seine Hanteln und Gewichte mit denen er Trainierte, und die vielen Trophäen die er von seinen Kämpfen mit nach Hause brachte wurden einfach danach sortiert welche gefährlicher aussah. Bei Green musste wegen seiner vielen Funde ein Kartei-Register und eine Buchhaltung begonnen werden. Was Min-Li aber verwunderte waren ein paar anscheinend Leer stehende Zimmer im Gildenhaus. Eines davon hatte einen abschließbaren Schrank und ein Katzenkörbchen. "Tayla" stand auf dem staubigen Namensschild. Mini hatte mal erklärt das Sie losgezogen sei um Abenteuer zu erleben und um etwas zu finden. Konnte ja nicht mehr all zu lange dauern. Zum Abendessen war Min-Li aber heute zu müde. Sie musste morgen früh los um sich mit einer guten Freundin zu treffen. Was Sie wohl von der Brakmar - Front zu berichten hatte? ... ~Kapitel 1 Ende~ (Kommentare: Kapitel 1 ist endlich fertig. Ich hoffe ich habe diverse Sachen nicht übertrieben und ihr seid bis dato noch zufrieden. Kapitel 2 ist schon in Arbeit, wird aber erst am Sonntag Nachmittag veröffentlicht.) ------------ Kapitel die noch folgen: Kapitel Zwei: Das Treffen Früh am Morgen wachte Li auf. Sie fühlte die wärmende Sonne auf ihrem Pelz und merkte das die Decke auf den Boden gefallen war. Halb im Schlummer griff Sie nach der Decke um sich wieder einkuscheln zu können. Nur noch ein kleines Stück, dann könnte Sie die das verdammte Teil endlich erreichen, aber sie verlor das Gleichgewicht und plumste aus dem Bett mitten auf die Decke runter. Das Kissen viel hinterher. Hmmm... will schlafen... murmelte Sie. Es war einer der vielen Morgen an denen Sie noch zuviel Alkohol im Blut hatte. Die ständigen Saufgelage mit Wushusu machten es nicht besser. Die Tür sprang nach einer kleinen Weile auf, und man hörte gellendes lachen. Li störte das aber nicht, Sie war wieder eingepennt. Kurii, der sich immer gerne einen Scherz erlaubte machte keine Anstallten zu warten, sondern holte sofort passendes Zubehör für diesen Anblick. Nachdem er sein Grauenhaftes Werk vollendet hatte, eines das jede Frau in den Wahnsinn treiben würde, holte er noch Elbartos Fotoaparat. Da Elbarto ein ziemlich guter Bastler war, konnte er aus alten Werken und erzählungen einen solch formidablen Aparat basteln. Kurii interessierte es fürs erste nicht wie Elbarto das Teil zusammen geschustert hatte, Hauptsache er konnte sein Erpresser-Foto damit schießen. Danach ging es daran alle anderen Mitglieder aufzuwecken. Mini-Ninja war recht einfach aufzuwecken. Man musste nur eine Greu-Vette nehmen, sie etwas aufwärmen sodass sich der Duft verteilte und irgendwo im Esszimmer verstecken. Dürfte nur 2-3 Minuten dauern dann wäre Sie da. Nun musste man sich um Brot kümmern. Da er meist so fest schlief wie ein Felsen konnten nur drastische Maßnahmen ergriffen werden. Kurii riss die Tür auf und brüllte: "Oh mein Gott, die Ecaflip will Roulette wirken und alle Entzaubern!" und schmiss die Tür wieder zu. Dem rumsen das einer Felsensprengung gleich kam und dem darauf folgendem fluchen zeigten das es geklappt haben musste. Durch diesen Lärm wurden die anderen unter Garantie aufgeweckt. Nur noch unten warten und mit Mini quatschen die grade die Greu-Vette mit malmenden Zähnen vernichtet hatte. Li kam runtergerannt und erwürgte Kurii fasst. Als Mini zu den beiden sah, verstand Sie auch warum. Kurii hatte ca 6 Wäscheklammern an jedes Ohr geheftet, sie im Gesicht noch mit ihrer eigenen Schminke bemalt und ihre Haare mit Gel verschmiert. Sie sah ulkig aus wie eine Kanalratte mit Iopfrisur. "Du kleiner Giftzwerg, na warte bis ich mit dir fertig bin!" Als alle versammelt waren und mehr oder weniger wach am Tisch saßen, konnte die Besprechung ja begonnen werden. "Also, lasst uns erstmal an den Handel gehen. Der Markt ist derzeit sehr bla bla bla..." Min-Li hörte garnicht hin. Die interessanten Themen kamen sowieso erst zum Schluss. "... so das wars mit dem Handel. Da derzeit wieder ein Krieg gegen Bonta läuft, bitte ich euch nicht die normalen Handelsrouten einzuschlagen. Ihr wisst das Bonta nicht mal vor Händlern halt machen." "Jaaaa Chef!" entfuhr es der Menge. "Und passt auf das euch nicht ein Abtrünniger über den Weg läuft..." fügte Kurii hinzu. Mini lachte laut auf: "Mensch Kurii, erzähl keine Märchen. Der letzte Vorfall ereignete sich vor 500 Jahren!" Kurii schüttelte den Kopf. "Hört mir gut zu jetzt. Es gab letzte Nacht berichte das einzelne Brakmar getötet wurden. Man fand die selben Klingen-Einschnitte wie die vor 500 Jahren... Ich bitte euch, seid vorsichtig...." Eine langanhaltende Stille verbreitete ein Bedrückendes Gefühl bei allen anwesenden. "Pah, ich habe keine Angst vor so einem Abtrünnigen..." warf Brot ein. "... vielmehr sollte so einer mich fürchten!" Min-Li grinste nur. Wer hatte vor Brot keine Angst? Ihr viel auf jeden Fall niemand ein... Kurii lockerte die Stimmung ein wenig auf. "Li hat sich bereit erklärt den Haushalt noch eine weitere Woche zu machen..." grinste er über beide Ohren. "... es sei denn Sie möchte morgen in der Astrub Zeitung stehen..." und winkte mit dem Foto das er heute früh geschossen hatte. Brüllendes gelächter war zu vernehmen. "Kurii.... dafür gibts Rache!" Nach diesem anstrengenden Morgen lief Min-Li los um eine Freundin zu treffen. Die Sonne schien bereits am vollen Zenit. Blöder Kurii und seine ewig langen Besprechungen. Sie schlenderte über den Brakmarer Marktplatz, vorbei an den dunkel gefärbten Häusern, immer weiter Richtung Norden zu den Kanalisationseingängen. Sie sah sich vor das Sie keiner dabei beobachtete. Sie bog grade in eine Gasse und stolperte über einen Stein der blöderweise im Weg rumlag. Sie konnte den Sturz abfangen indem Sie sich an einer Häuserwand abstützte. Die Wand fühlte sich schmierig an und es ekelte Li ein wenig. Da war irgendwas eigenartiges dran. Sie machte eine kleine Lampe an die sie eigentlich für die Kanalisation verwenden wollte. Die Wand war voller Blut! Ein riesiger streifen zog sich an der Häuserwand vorbei die Gasse entlang und dann das ganze verdammte Hausrauf. Der Streifen war so breit als ob ein Körper dort entlang gezogen worden war. Es schauderte Li sofort am ganzen Pelz. Was war hier geschehen? Sie folgte der Gasse, aber weder aus Neugier oder Interesse, sondern weil Sie diese Gasse entlang gehen musste. Hoffentlich ist ihr nichts passiert. Riuu, Ihre Freundin... Sie musste sie sehen, sofort! Li rannte die Gasse entlang, vorbei an den Häusern Richtung Kanal Eingang. Da stand ein Schatten. Li rannte auf ihn zu, wurde unsicher und stoppte ein paar Meter davor. „Riuu? Bist du das?“ Der Schatten kam näher und eine Sacrieur kam zum vorschein mit Silbernen Haaren. „Hey Min, alles klar? Was ist los? Hast du einen Geist gesehen?“ Li atmete auf. „Ja, sowas in die Richtung. Ich bin froh das es dir gut geht. Was gibt es neues von der Front du super spion?“ lachte Li etwas verlegen. „Hey, nenn mich nicht spion. Ich bin immerhin Bonta. Aber Freunde helfen ja einander, Gesinnung hin oder her. Der Rat der Bonta macht derzeit ziemlich ernst. Vor allem wegen dieser umher irrenden Tötungsmaschine...“ Min-Li schluckte schwer. „.. tö... tunsmaschine?“ „Ja, ein uns unbekannter ist Brakmar am töten. Besorgt ist der Bonta –Rat deswegen aber nicht...“ „Sondern?“ hakte Min nach. „Wir haben Gestern den Kontakt zu mehreren Truppen verloren. Es war immer zu hören das kurz zuvor ein unbekannter Gesichtet wurde. Naja, mein Zeit hier ist begrenzt. Du weisst wie die Brakmarer Soldaten auf der lauer sind. Ich sollte mich langsam verziehen...“ meinte Riuu. „Ja, mach das. Und sei bitte vorsichtig...“ erwiederte Min-Li. „Du kennst mich...“ lachte die Sacrieur und verschwand in der Kanalisation. „... eben deswegen...“ flüsterte Li mehr zu sich selbst. Als Sie den Heimweg antrat waren Wachen in der Gasse und schienen alles zu untersuchen. Das war gut, somit musste Li den Vorfall nicht mehr melden. Sie huschte durch ein paar Schlupfwinkel der Brakmarer innenstadt und erreichte eine enge dunkle Passage aus der Sie das Haus der Höllenfüchse bereits sehen konnte. Eine Breite Gestallt stand ihr aber im Weg. Sie war groß gewachsen, ein dunkler Umhang umhüllte Sie. Sie konnte Leder knirschen hören. „Entschuldigung dicker, du stehst im Weg. Mach das du in die nächste Gaststube kommst sonst...“ Der unbekannte drehte sich blitzartig um und ein doppeltes Klingenschwert streifte Li am linken Arm. Blut ergoß sich den Arm entlang. Sie viel stöhnend nach hinten auf den Rücken und hielt sich den Arm. Sie hätte fast nicht die herabsausende Klinge gesehen und rollte sich im letzten moment zur Seite. Um haaresbreite verfehlte die am Anfang gezackte Doppelklinge ihren Hals. Es klebte immer noch Blut an der finsteren Klinge. Die Gestalt hatte sich umgedreht und rote Augen funkelten Sie an, schienen gar zu leuchten und trugen einen lichtschweif bei jeder bewegung mit sich. Das Gesicht des Angreifers war durch eine Maske bedeckt das nichts anderes als Augenschlitze zeigte. Der abgewetzte Umhang wehte bedrohlich und umschloss Li fasst. Der ungekannte wurde von einer dunklen violetten Aura umgeben. „Das ist er...“ flüsterte Li leise. Sie konnte sich nicht rühren. Ihr Atem wurde langsamer, Tränen liefen ihr Gesicht hinunter. Die unbekannte Mordmaschine rupfte das Schwert aus dem Boden heraus und holte erneut zum zustechen aus. Li schloss vor Angst die Augen. Sie hörte nur noch das Aufschlagen einer Klinge die durch einen Körper fuhr, und Min-Li wurde Ohnmächtig... ~Kapitel 2 Ende~ (Kommentare: Kapitel 2 ist fertig! *Laptop zur seite Schieb.* Um direkt mal alle Fragen vorweg zu nehmen, dies ist eine PG 18 Story. Charaktere können hier auch sterben... ^^ Trotzdem noch viel Spaß am lesen!) Kapitel Drei: Die Heimkehr Blut strömte an ihr hinab. Links! Rechts! Sprung und Ausweichschritt! Es war wirklich nicht einfach, und Sie hätte es sich anders vorgestellt, aber Ihr Gegner erwies sich als mehr als nur Gefährlich. Das Schwert sauste heran und Sie duckte sich darunter weg, und Sprang auf das nächste Haus und lief weiter, weiter von den Höllenfüchsen weg, aus Brakmar raus. Die Wunde musste geschlossen werden, sonst würde Sie verbluten. Es war nicht ihr Blut, sondern das der jungen Pandalette Min-Li. Es war schlimm ein Mitglied der Höllenfüchse auf die Art und Weise zu verlieren. Sie konnte Min-Li momentan nicht helfen. Du suchst dir immer die falschen Gegner aus... In der ferne hörte Sie wie wie Metall auf Stein schlug und irgend eine Wand zerborsten sein musste. Brot hat auch seinen Spaß. Wer hätte gedacht das es 2 sind? Schnell wie der Wind sprang Mini von Dach zu Dach, so wie Sie es damals erlernt und trainiert hatte. Sie erinnerte sich noch ganz genau an ihr hartes Training. Sie spürte etwas. Der Gegner setzte nach mit einem großen Sprung. "Schärfe deine Sinne, he?" mit einem Ruck änderte Sie ihre Körpberhaltung wärend des Sprunges in der Luft mit einem abgewinkelten Salto. Sie packte die Dachzinne mit den Händen und lies ihre Beine nach oben schnellen und verpasste dem Gegner einen Tritt mitten auf seine Maske. Der Treffer schien heftig genug zu sein um ihn vom Dach runter zu katapultieren. Hart schlug er mit seiner unbekannten Rüstung auf dem Boden auf, sodass Splitter umherflogen und die Straße Risse bekommen hatte. Nichts desto trotz stand er sofort wieder auf und Sprang mit 2 Sätzen auf die Dächer um weiter die Verfolgung von Mini-Ninja aufzunehmen. Diese war natrlich nicht stehen geblieben. Weiter über die Dächer fliehend schaute Sie abwechselnd über die Schulter um seine Position zu bestimmen. Nur noch 100 Meter, dann hätte Sie es aus Brakmar geschaft! Nur noch 90, dann 80. Sie drehte sich um und erschrak. Der Unbekannte war verschwunden. "Er war doch grade eben noch..." Sie dreht sich um und sag nur noch einen Krallenbesetzten Panzerhandschuh der Sie volle Breitseite erwischte. Sie flog weit bis zum vorherigen Dach und Prallte gegen dieses. Die umherfliegenden Zinnen und Dachplatten zeugten von einer zerstörerischen Kraft. Mini keuchte. "War das alles?" lachte Sie bluffend. Selbst Sie musste aber schlucken vor dieser extremen Gewalt. Der Abtrünnige blitzte Sie mit Blutroten leuchtenden Augen an. Was sollte sie am besten tun? ... ------- Brot freute sich seines Lebens. Der Sacrieur war es gewohnt Schläge einzustecken, aber diesmal hatte er einen würdigen Gegner gefunden. Er war von Mini-Ninja getrennt worden und jetzt kämpften beide gegen jeweils einen Abtrünnigen. Der verbitterte Nahkampf zwischen dem Abtrünnigen und Ihm wurde immer heftiger und schneller. Er wunderte sich zwar warum noch keine Wachen erschienen waren, aber es störte ihn nicht. Er freute sich sogar, somit wurde er in seinem Spaß nicht gestört. Das Schwert sauste von oben herab und Brot parierte es mit seinen Dolchen die er über Kreuz hielt. Als die Klingen aufeinander trafen sprüten Funken und Brot machte eine leichte Seitwärtsbewegung und trat seinen Gegner in den Oberkörber. Dieser taumelte kurzweilig rückwärts. Diese Gelegenheit musste genutzt werden! Brot wirkte Anziehung und sofort schlitterte der Abtrünnige in seine Richtung. Als er in Reichweite kam machte Brot eine schnelle Bewegung nach vorne und rammte dem Gegner seinen Ellebogen in die Maske. Das wollte er immer schon mal machen. Durch die Wucht und den plötzlichen Stop des Oberkörbers der am Ellebogen hing für den Moment, wurde die Unterseite des Abtrünnigen nach hinten in die Luft gehoben. In dieser Bewegung setzte Brot nach und stampfte ihn mit der Faust Richtung Boden. Wieder barsten die Steinplatten um ihn herum. Es war ein berauschendes Gefühl. Staub tat sich auf und Brot konnte seinen Gegner nicht mehr sehen. Aus der Staubwolke flog eine Hand auf Brots Gesicht zu und packte ihn am Kopf. Er wurde etwas nach oben gehoben und dann mit voller Wucht auf den Boden gedrückt. Wieder Splitterte der Boden. Der Abtrünnige lief aus dem Nebel hinaus auf die nächste Hauswand zu, Brot auf den Boden gepresst und hinter sich herschleifend. In einer flüssigen Bewegung hob er seinen Arm an sodass Brot wieder in die Luft gehoben wurde und knallte ihn gegen die Hauswand. Mit einer keuchenden Stimme lachte Brot den Abtrünnigen an und packte ihn am Hals um ihn zu würgen. Endlich war ein vernünftiger Gegner da, endlich konnte er seiner Kraft freien lauf lassen ohne Rücksicht auf andere nehmen zu müssen! Mit beiden Armen drückte er die Pranke des Abtrünnigen weg und verkeilte sich in seinen Gegner und lief los und schob ihn gegen die gegenüberliegende Wand. "Gefällt dir das!? Haben wir Spaß zusammen oder was?" lachte er und warf den Gegner vor sich auf die Straße. Dieser stand prompt wieder auf und stellte sich Brot gegenüber. Man hörte kein keuchen, kein schnaufen, nicht mal ein knurren. Als ob man mit einer Maschine kämpfen würde. Wie lange würde Brot noch aushalten? .... ------- Was sollte Mini machen? Sie floh wieder, und diesmal Richtung Innenstadt. Immer machte ihr der Abtrünnige einen Strich durch die Rechnung. So konnte es nicht weitergehen, Sie sprang auf die Rückseite eines Daches sodass der Abtrünnige sie kurz aus dem Auge verlor und wollte einen Gegenangriff starten, als sie etwas von hinten am Bein packte. Mini wurde vom Dach gerissen und fiel die Gasse hinunter, umhüllt von etwas schwarzem. Hatte der Abtrünnige Sie überlistet? Oder war das der 2te Abtrünnige? Es war auf jeden Fall zu spät. Sie schloss die Augen und wartete auf das Unvermeidliche. Sie wartete... aber irgendwie trat nicht das ein was Sie erwartet hatte. Sie öffnete die Augen und starrte auf Holzbretter. "Pssst, sonst bemerkt er uns noch..." flüsterte eine vertraute Stimme. Sie schaute nach oben und erblickte den Abtrünnigen der die Dächer absuchte. Nach einer kurzem Weile gab er anscheinend auf und verschwand. Mini atmete erst einmal aus. Sie drehte sich um um zu erfahren wer die helfende Hand gewesen ist. Sie konnte es nicht ganz erkennen weil da überall schwarz war. Sie realisierte das Sie sich in einer Tonne, wohl eher einem Fass befand. Das schwarze fühlte sich flauschig und pelzig an. "Tayla? Bist du das?" Nun viel die Tonne um und beide purzelten hinaus in die Gasse. Mini stand auf und schaute auf das Fellknäuel. "Hi Mini, lange nicht mehr gesehen!" erwiederte Tayla. "Tayla! Mensch was machst du denn hier?" fragte Mini. Die schwarze Ecaflip machte eine beleidigte Schnute. "Ich hab euch einen Brief geschrieben das ich heute komme. Habt ihr den verlegt?" "Brief? Ähm, keine Ahnung!" sagte Mini. "Naja ist jetzt auch egal. Wer war denn dieser Gefährlich aussehnde Typ da? Is wohl kein Freund von dir was?" hakte Tayla nach. "Tayla, wir müssen unbedingt zu Brot und Li schauen. Die hatten auch mit so einem zu tun!" rief Mini. "Aua! Ich hör dich doch, brauchst nicht zu schreien.... Li? Wer zum Geier ist Li? " "Egal, komm mit!" Sie liefen die Gassen von Brakmar entlang Richtung Höllenfüchse Haus. Brot erwartete Sie am Eingang. Er hatte Min-Li geschultert. Mini war erleichtert. "Du bist ihm auch entkommen Brot?" wollte Sie wissen. "Entkommen?" entgegnete Brot. "Er ist geflohen! Er hat wohl gemerkt das ich stärker bin... unseren Schluckspecht hab ich auch schon versorgt. Die wird durchkommen..." sagte er und ging ins Haus. Mini und Tayla folgten. Das würde wahrscheinlich eine lange Besprechung nach sich ziehen. Am Abend waren alle wieder beisammen. Es herrschte Aufregung, verständlicher Weise. Kurii ergriff das Wort. "Ruhe! Ruhe sag ich! Ich habe bereits von verschiedenen Gilden und auch von der Stadtwache Brakmar die Information erhalten das es mehrere Übergriffe zwischen Brakmariern und vereinzelnten Abtrünnigen stattgefunden haben. Ab jetzt will ich das ihr nur noch in zweier wenn nicht gar dreier Gruppen aus dem Haus geht. Min-Li ist wie ich erfahren habe nicht mehr in Lebensgefahr und kuriert im Hospital. Es haben sich viele starke Gilden dazu ausgesprochen Kämpfer zu sammeln um diese Neuartige Bedrohung aufzuhalten. Dann ist heute ein Mitglied von uns wieder zurück in unseren Reien. Wir freuen uns das du wieder da bist Tayla. Vielleicht erzählst du uns morgen etwas von deiner Reise." Tayla nickte nur. Keiner wusste was in nächster Zeit auf Sie zukommen würde... ~Kapitel 3 Ende~ (Kommentare: Ich hätte am liebsten zum Schluss diesen bekannten ~dam-dam-dam-daaaa~ Sound eingefügt... ^^ Mal schauen wie es weitergeht. Demnächst sollten noch andere Höllenfüchse ins Licht rücken, meint ihr nicht auch? ;-) ) Kapitel Vier: Feuriger Alkohol Es war nervig. Warum konnte Sie nichts rausbekommen aus der blöden Katze? Mal wieder unterhielten sich Mini und Tayla über alltäglichkeiten. Es nervte wirklich. 1 Woche war seid dem Vorfall mit den Abtrünnigen vergangen. Mini wollte wissen was Tayla so erlebt hatte, diese wich aber aus und hatte ihr Pokerface aufgesetzt. Die Ecaflip hing kopfüber im Raum, die Beine und den Schweif um einen Deckenbalken gewunden . „Du hast doch garantiert irgendwelche tollen Sachen gefunden in den Dungeons die du durchquert hast, oder?“ fragte Mini. „Joa, dies und das. Ganz nützliche Dinge soweit. Nichts von Bedeutung aber.“ Schon wieder abgeblockt. Das Gespräch dauerte schon 1 ½ Stunden seitdem sich die Ecaflip ins Zimmer geschlichen hatte und Mini beim aufräumen zu sah. Mini wunderte sich nicht das die Ecaflip fortschritte gemacht hatte, aber dennoch stimmte irgendetwas nicht. Vielleicht konnte man ja heute Abend mehr erfahren, da wäre nähmlich ein kleines Fest und es würde Alkohol fließen. Pandis Alkohol. Da musste die Ecaflip garantiert ihre Zunge lockern, da war sich Mini sicher. Tayla kam runter von der Decke und machte sich bereit zu gehen. „Ich werd mich mal um die Bestellung von Biochrei kümmern. Er wollte 500 Tränke haben. Man sieht sich...“ sagte sie. „Moment mal...“ sagte Mini. Sie wusste das die Bestellung bereits mehrere Monate zurücklag. Sie hatte einen Anhaltspunkt den Sie jetzt prüfen würde. „Tayla, wann genau war die Bestellung?“ „Ähm, Gestern. Denke ich. Weiss nicht, schätze ich mach das einfach mal. Ciao...“ sagte die Ecaflip und schlenderte etwas unbeholfen in den Gang. Gestern? Tayla hatte diesen Auftrag doch schon längst gemacht. Litt sie an Gedächtnisverlust? Höchst eigenartig. Egal, Sie musste jetzt los um Min-Li aus dem Krankenhaus abzuholen. Sie packte schnell ein paar Sachen ein und ein wenig zu Essen. Li hatte bestimmt Hunger. Ein wenig später im Krankenhaus wartete Mini darauf das die Enis sie aus dem Raum ließen. Die Wunde war soweit verheilt. Sie drückte Min-Li etwas zum Anziehen in die Hand. Min-Li und Mini verließen das Krankenhaus so schnell wie möglich. „Schon blöd mit dem Krankenhaus. Enis sind zwar gut im Heilen, langeweile können Sie aber nicht wegzaubern, was?“ Lachte Mini. „Hmm... stimmt schon.“ Erwiederte Li. „Was ist los Li? Machst du dir Gedanken wegen den Abtrünnigen?“ „Was für ein Abtrünniger?“ fragte Li. „Na der der dich ins Krankenhaus befördert hat?“ „Ich bin doch gestürzt. Deswegen war ich im Krankenhaus...“ sagte Li ganz müde. Konnte es sein? Hatte Min-Li Gedächtnisverlust? Ein Geistesblitz durchzuckte Mini. Konnte es sein das die Abtrünnigen das Gedächtnis anzapfen? Und ist Tayla ebenfalls einem auf ihren Reisen begegnet? Vielleicht waren irgendwo in diesem Käse von Gedächtnis ja nützliche Informationen. Das musste Sie sofort Kurii berichten. ---------- Pandawushusu wusste nicht was er machen sollte. Soviel Bier und Alkohol musste transportiert werden das es echt unmöglich gewesen wäre, hätte er es alleine getragen. Glücklicherweise hatte er Elbarto mit geschliffen. Jetzt wo er nüchtern war konnte er sich auch an den Grund erinnern. „Elbi, beschwör mal bitte ein paar deiner Viecher. Das alles muss heute noch ins Höllenfüchse Haus.“ Lachte er. Elbarto runzelte die Stirn. „Wie stellst du dir das vor? Ein Tofu das ein Bierfass trägt? Unrealistisch...“ Der Panda wusste wie er den Osamoda dran bekam. „Also sagst du das deine Viecher schwach sind? Wie bedauerlich das Sie nicht gut trainiert wurden...“ grinste Pandawu. Er konnte deutlich sehen das Elbarto rot wurde im Gesicht vor Wut. „Das lass ich mir nicht bieten von einem stetig betrunkenem Taugenichts!“ Er hob die Hände und beschwörte ein Tofu nach dem anderen. Diese kleine Schar sammelte sich um ihren Meister um die Befehle zu empfangen. Der Osa sagte die Luft ein für eine Ansprache. Die Tofus hingen ihm gebannt an den Lippen. Würde er zum Kampf aufrufen? „Tofus! Tragt diese Bierfässer bis zum Höllenfüchse Haus!“ rief er selbstbewusst wie immer. Die Tofus schauten auf die Bierfässer, und sich danach selbst an. Meinte ihr Meister das wirklich ernst? „Wenn ihr es nicht schaffen solltet bekommt ihr keine Sesamkörner mehr zu fressen, und ihr müsste eine Woche lang gegen Krachler trainieren!“ die Tofus erschraken und machten sich sofort an die Arbeit. Elbarto dirigierte die Tofus quer über den Marktplatz zum Höllenfüchse Haus. Es sah recht ulkig aus, wie selbst laufende Bierfässer bewegte sich die Kolonne im Gänsemarsch. 30 Fässer waren es die eine im Tofumaßstab lange wanderung unternahmen. Die Bewohner Brakmars staunten nicht schlecht über diese Art der „Magie“. Pandawu lief nur grinsend daneben her und zapfte mal hier und mal da eine Kostprobe. Den Keller öffnete er allerdings auch, man sollte ja nicht meinen er würde nicht arbeiten oder so. Die Tofus drohten schon schlapp zu machen als Elbarto einen Krachler beschwor und ihm ein Sesamsamenbeutel in die Pranke drückte. So schnell hatte man Tofus noch nie arbeiten sehen. Nach 3 Stunden getaner Arbeit musste die Tofus erstmal verschnaufen. Sie bekamen alle Ihr Futter mit extra Portion. ---------- Mini hatte Kurii aufgesucht und ihn von den Geschehnissen unterrichtet. „Das hört sich nicht gut an. Wir müssen prüfen was ihnen an Erinnerung geblieben ist, und wie sehr Ihre Persöhnlichkeit verändert wurde. Wir werden es zuerst an Tayla, dann an Min-Li ausprobieren. Wir müssen auch acht geben das wir nicht versehentlich Gedanken zerrütten. Das ist eine höchst komplizierte angelegenheit die ich später im Rat der Zeiten ausdiskutieren muss. Ich glaube nicht das der Xelorenrat darüber sehr erfreut sein wird.“ Sagte Kurii. Mini sah ihn an mit einem unwohlem Gefühl in der Magengegend. „Ja, ich werde mich auch mit dem Dunklen Bund unterhalten. Die Srams werden darüber unterrichtet werden. Man stelle sich einmal vor was für ein Wissen und Geheimnisse gelüftet oder an den Feind geraten könnten wenn ein Sram zu einem Abtrünnigen wird...“ flüsterte Sie. „Halt Mini, das ist reine Spekulation. Wir wissen nicht ob die Abtrünnige andere –infizieren- . Das ist momentan nur eine Möglichkeit, aber keine Tatsache. Und wir wissen selbst was für zu tun hätten wenn unsere Mitglieder zu Abtrünnigen würden...“ Es fuhr eine bedrohliche Stille durch den Raum. Jeder wusste was gemeint war und niemand wollte es sich vorstellen. Mini schluckte. „Exikution...“ --------- Min-Li fühlte sich nicht gut. Irgendetwas war da. Ein ungehagliches Gefühl und das Wissen das etwas fehlte. Mini hatte Sie darauf angesprochen und langsam dämmerte es ihr. Es war eine Gedächtnislücke. Sie versuchte sich zu erinnern, aber jedes mal wenn Sie versuchte das Geschehene zu überprüfen, fuhr ihr ein kalter Schauer den Rücken hinunter. „Als ob man in einen Tiefen dunklen Abgrund sehen würde...“ flüsterte Sie. ~Dürstest du nach Macht?~ flüsterte eine Grausam kalte Stimme. „Was? Wer ist da?“ fragte Li in den Raum. Keine Antwort. Nur der Regen der vor einiger Zeit Brakmar heimsuchte tropte gegen die Fensterscheibe. ~Hast du Angst vor der Wahrheit?~ fragte die Stimme. „Nein habe ich nicht! Zeig dich du feigling!“ schrie Sie. ~Du hast den Mut mich einen Feigling zu nennen du ahnungslose Kreatur? Ich werde mich zeigen du Wurm. Ich bin ein Teil von dir, und du der Meinige.~ Eine purpurne Wolke tat sich auf mitten im Raum. Der Nebel umhüllte Min-Li und sie sah nichts mehr. Dann verflog er plötzlich und vor ihr stand eine finstere Wesenheit in dunkler Rüstung. Sie erinnerte sich schlagartig. Ein Abtrünniger! Sie ließ sich im Schock auf den Boden fallen. „Warum bist du hier? Reicht es dir nicht mich unschädlich gemacht zu haben? Du willst meinen Tot, nicht war?“ wiederholte der Abtrünnige. „Was?“ ~Tot nützt mir dein Körper nichts...~ Min-Li´s Arm hob sich wie von selbst. Als Sie ihn betrachtete wollte Sie schreien vor entsetzen. Es war der Krallenbesetzte und gepanzerte Arm eines Abtrünnigen. ~Du wirst mir gehören, kleine Pandalette...~ ---------- Die Tür ging auf und Elbarto kam herein. „Alles in Ordnung Li? Scheinst aus dem Bett gefallen zu sein...“ Min-Li schüttelte den Kopf. Der Abtrünnige war weg. Auch ihr Arm war so wie gewohnt. „Ja, ich werd wohl aus dem Bett gefallen sein...“ lachte sie spielerisch. „Nagut, komm runter, wir wollten etwas besprechen...“ meinte Elbarto. Li raffte sich auf. Wahrscheinlich nur ein Alptraum. Sie zog sich um und ging runter zum Wohnzimmer wo die Besprechung stattfand. „ALLES GUTE!!!“ Schrien alle wie verrückt. Alle Höllenfüchse hatten im Wohnzimmer eine Willkommensparty organisiert. Bunte Lichter hingen überall, Alkohol in rauen Mengen war vorhanden, und alle trugen Partyhüte. Sogar Brot trug einen. „Schön das du aus dem Krankenhaus bist...“ eröffnete Pandawushusu das Wort. „Jau, lass mal Spaß haben!“ rief Elbarto. Green war bereits am trinken und gurgelte auch etwas unverständlich alles Gute. Magier, ein weiteres Mitglied der Höllenfüchse brachte Min-Li ein Glas Bier. Die Party vernahm seinen Lauf. Es sollte in eine Party ohne Sorgen sein zu diesen Schweren Zeiten.... ---------- „Du vermutest das Sie der Auslöser sind?“ krächzte eine Stimme. Der Satz verhallte in der großen Halle. Niemand hatte diese Halle schon einmal gesehen ausser die beteiligten Mitglieder des „Dunklen Bundes“, ein Rat der Sram in Brakmar. Nur Spezialisten in Ihrem Fach wurden hier aufgenommen. „Ja, das vermute ich.“ Erwiederte eine andere Stimme. „Dann bleibt keine Wahl. Ortet jeden einzelnen von Ihnen und bereitet euch darauf vor Sie auszulöschen bevor Sie ganz Brakmar infizieren. Die Höllenfüchse werden ausradiert...“ ~Kapitel 4 Ende~ (Kommentare: Kapitel 4 ist fertig und ich hab jetzt langsam wieder Ideen wie ich die Geschichte verändere. Kapitel 5 wird heute auch noch reingepostet, muss aber noch diverse Korrekturen vornehmen. Ich bitte wie immer um Verbesserungsvorschläge und Meinungen. ^^; ) Kapitel Fünf: Dunkle Geheimnisse Die Party verlief recht gut, dennoch bestätigte sich die Vermutung von Kurii und Mini. Selbst im betrunkenen Zustand wusste Tayla nichts mehr von den Geschehnissen die sich auf Ihrer Reise zugetragen hatten. Jetzt war nur noch interessant herauszufinden ob Min-Li auch davon betroffen war oder nicht. Nach einiger Zeit lösten sich einige von der Gruppe da sie noch etwas zu erledigen hatten. Magier ging hinaus aus dem Haus der Höllenfüchse. Ihm war ein eigenartiges Gefühl aufgefallen. Er musste diesem Gefühl nachgehen, wie ein Zwang. Xelor-Intuition nannte es der allgemeine Mund. Er steuerte auf die Bibliothek zu. „Wir haben geschlossen...“ knurrte die Wache. Es interessierte Magier nicht. Er hob den Arm sprach mystische Silben. Zu schnell als das die Wache reagieren konnte. „Duos ti dement, arwia den tulus...“ ein Ruck durchfuhr die Wache. Langsam sank sie auf die Knie und schlief fest. Magi hatte keine Zeit sich mit kleinen Wachen abzumühen. Hier war größeres im Busch, und das musste gelüftet werden. Er betrat die Bibliothek, umging viele Regale und kam schließlich nach Unteretagen dahin wo er hin wollte. „Dunkle Geheimnisse Brakmars...“ las er halblaut. Hier war er richtig. Die Wachen hatte er ebenfalls mit einem Schlafzauber belegt. Er war kein Verräter, aber er musste herausbekommen was es mit den Wandlungen auf sich hatte. Es war gut gewesen in Kuriis Labor ein Abhörartefakt liegen zu lassen. Hier würde er sich nun auf die Suche begeben... -------- Die Neuigkeiten waren katastrophal! Er hätte niemals damit gerechnet das der Rat so entscheiden würde. Michi hatte den Rat belauscht um näheres über die Abtrünnigen zu erfahren, und dann so eine Entscheidung. Das konnte nicht sein! Infiziert? Min-Li? Vielleicht auch Mini und Brot? Es durfte nicht war sein. Es konnte nicht wahr sein! Er lief den Marmor überzogenen Boden des Tempels entlang. Er wurde verfolgt. 5 waren es, und sie waren nicht langsam. Srams die sich auf Agilität spezialisiert hatten, und er musste versuchen sie abzuschütteln. Es würde nicht einfach werden. Er konzentrierte sich. Die Hände faltend manifestierte er sein Chakra, seine innerste Seelenenergie dazu Doubles zu erschaffen. 2 Waren erst einmal genug. In einer Rauchwolke erschienen exakte Abbilder von ihm. Beide nicktem Ihm zu. Sie wussten was sie zu tun hatten. Die 3 teilten sich auf. Er lief Richtung Ausgang, bog vorher links ab und verschwand in einer Art Lüftungsschacht. Er rutschte den Steinbogen hinunter und kam unten an. Er konzentrierte sich wieder. Seine Verfolger hatten sich ebenfalls aufgeteilt. Der Stärkste unter ihnen kam in seine Richtung. Verdammt, hoffentlich war es nicht Luziliel. Die Sram an die er dachte war mehr als nur Blutrünstig, es machte ihr Spaß ihr Opfer bis zur totalen Erschöpfung zu jagen und Stück für Stück auseinander zu nehmen. So einfach würde er es ihr nicht machen! Er sprintete zum Wald und sprang hoch in die Bäume. Mit sehr hoher Geschwindigkeit sprang er von Baum zu Baum, sich jedesmal am Stamm abstützend und sprang zum nächsten. Somit würde er die Spuren verwischen, aber es würde Luziliel nicht abhalten ihn zu finden. Er musste sich beeilen. Diese Neuigkeiten mussten an Mini oder Kurii! Er war der beste Spion der Höllenfüchse und musste dies jetzt unter Beweis stellen. Sollten sie doch kommen. Er grinste als ein Shuriken an ihm vorbei flog. „Du hast lange gebraucht, Luziliel !!!“ -------- Es konnte nicht sein! Er hatte alles durchsucht, und nun stand er da mit leeren Händen. Magi war sauer. Er wusste das hier irgendwo die Lösung aller Probleme zumindest Teilweise lag, und er konnte das Puzzle nicht zusammenfügen. Wichtige Seiten bedeutender Bücher waren entfernt worden. Zumindest hatte er herausgefunden warum Bonta und Brakmar Krieg führten, aber das eine solche Macht sich später als Boomerang erweisen würde hätte niemand gedacht. Der Rat versuchte das zu verheimlichen. Er musste es allen mitteilen. Er lehnte sich müde an einen alten staubigen Stuhl. Holzwürmer mussten ihm sehr zugesetzt haben, und kleine Arachneen hatten bereits ihre Netze gesponnen. Eine davon sah ihn an. „Du hasts gut. Immer nur netze spinnen und das zusammenfügen was fehlt... einfach selbst die fäden... in die Hand nehmen und dann....“ Magier verstummte. Selbst die Fäden... in die Hand nehmen? Ihm wurde plötzlich sehr kalt. Diese Macht... die Abtrünnigen... natürlich, jemand musste Sie kontrollieren! Aber wer hätte das Wissen und die Macht solche Kampfmaschinen zu befehligen? Wer hatte den Drang nach einer solchen Macht? Er zitterte. Der... der Rat selbst? „Heiliger Krachler der Ebenen...“ er setzte sich vor schock in den alten Stuhl. Er hörte einen Mechanismus rattern. Die gegenüber liegende Wand verschob sich und ermöglichste den Durchgang in ein düsteres noch unheimlicheres Kellergewölbe. Magi stand auf und ging langsam in den grade eben frei gesetzten Raum. Bücher über Bücher türmten sich hier, aber eines stach ihm ins Auge. Es war abgeschlossen mit einem Zauberschloss und lag auf einem extra dafür angefertigten Sockel. Das buch erschien ihm mehr als nur mysteriös. Die Runen auf dem Buch zusammen mit diesem Sockel erschienen ihm wie unwirklich. Er schritt heran um die Überschrift zu lesen. „Tofumikon Imperiale Destructibo“ war darauf zu lesen. Er hörte Schritte. Gepanzerte schwere Schritte. Er nahm das Buch schnell unter seinen Mantel und verließ den Raum. Anschließen schloss er den Geheimen durchgang und schielte die Treppe hinauf. Er konnte die Personen sehen die sich hinunter begaben. „Ab... Abtrünnige?“ -------- Der Kampf sollte kein Leichter sein. Luziliel, Codename „Windklaue“ war schneller als gedacht. Schneller als sonst irgendein Wesen wich sie spielend den Shurikken aus die er Warf. Er stattdessen hatte bereits mehrere Treffer einstecken müssen. Zu einem Nahkampf kam es nicht. Bevor er sich ihrer Klingen erwehren konnte war sie auch schon wieder weg. Zack! Schon wieder eine Schnittwunde mehr. Er sprang zum nächsten Baum, lief an ihm hinab auf eine Lichtung. Sie war recht groß, somit konnte er ihre Messer von weitem bereits fliegen sehen. Zudem lagen mehrere große Gesteinsbrocken um die Lichtung. Luziliel sauste heran. „Du Jämmerling glaubst wirklich die Windklaue aufhalten zu können? Du wirst deinem Namen nicht gerecht!“ lachte sie fasst schreiend. Um ein Haar verfehlten ihre Klingen seinen Hals, und er konnte nur noch ihr Perlweisses Haar erkennen als Sie an ihm vorbei pfiff. „Mach mir jetzt nicht schlapp du Vogelscheuche!“ schnatterte Sie. Er hörte sie schon garnicht mehr. Er schloss die Augen, versuchte sich zu konzentrieren. Er hatte das mit Mini schon oft genug geübt und auch angewand. Unter den Verletzungen viel es ihm nicht leicht. Er wiederholte Ihre Worte. „Assassin Code 1: Löse dich in die Dunkelheit und verstumme deinen Atem. Finde den Gegner.“ Seine Atmung verlangsamte sich bis sie still zu liegen schien. Wo war Sie? Er lauschte dem Wind und schnappte einzelne Facetten von Geräuschen auf. Auch Windklaue machte Geräusche. Da war Sie! „Assassin Code 2: Sehe die Bewegung deines Gegners vorraus und stelle dich auf Sie ein.“ Er spürte das Sie auf ihn zugelaufen kam. Er bewegte sich nicht. Er ließ sich nichts anmerken. „Assassin Code 3: Erledige den Gegner bevor er bemerkt was du vorhast.“ Michi öffnete die Augen, drehte sich ihr zu und hiefte alles in einen einzigen Schlag. „Kishin Vitae, Tödlicher Angriff!“ der Angriff fuhr Luzilien durch Mark und Bein, die Wucht mit der der Angriff stattfand war ungeheuerlich. Sie spuckte Blut beim auftreffen. Michi hatte Sie in Vitaler Ebene auf Bauchhöhe getroffen. Sie flog an die 10 Meter weit und traff krachend auf einen Felsen. Die Splitter flogen nur so herum. Michi schritt an Sie heran. Keuchend lag Sie auf dem geborstenen Felsen. „Also doch soviel Kraft?...“ grinste Sie. Sie spuckte erneut Blut und sah an Michi hinauf. Man konnte nur sein Gesicht hinter dem dunklen Umhang vermuten. „... für deine Größe beachtlich... Codename Panterklaue... ich kann mich an dieser Stelle dennoch nicht geschlagen geben....“ Michi wurde von Nebel umhüllt. „Eine Rauchbombe? Sie musste sie während des Aufschlages gezogen haben...“ Sie war weg. Wenigstens konnte Michi seine Nachricht nun unbehelligt überbringen und sprintete weiter Richtung Brakmar. -------- Himmel hilf! Wäre Magi nicht im letzten Moment eingefallen das er sich Teleportieren konnte wäre er jetzt Hackfleisch gewesen. Er hatte sich ein Stockwerk nach oben Teleportiert und war somit den Abtrünnigen aus dem Weg gegangen. Sie hatten ihn noch nicht bemerkt, sonst wären Sie schon längst hinter ihm her. Er schnaufte als er das Haus erreichte. Schnell schritt er hinein. „Hey Magi wo warst du? Komm her und spiel mit uns eine Runde Poker!“ rief Mini. „Nein danke, ich muss noch was erledigen.“ Sagte er und ging nach oben. Unterwegs kam ihm Tayla entgegen. Er stockte kurz. Er wusste das die Ecaflip eine gute Nase hatte. Tayla sah ihn an. „Wo warst du denn?“ Ihre Stimme hörte sich ungewöhnlich Tief an. Sie kam ganz nah an sein Gesicht. Er bemerkte das das Buch aus seinem Mantel schaute! Verdammt! Sie schnupperte und sah ihn mit ihren purpurnen Augen an. Dann ging Sie mit dem Gesicht wieder zurück und grinste hämisch. War sie betrunken? Oder wusste Sie was er hatte? Hatte sie es überhaupt bemerkt? Sie ging wieder hinunter. Magi atmete erleichtert auf und schob das Buch in den Mantel zurück. „Gute Nacht Magi...“ hörte er Tayla sagen. „Gute nacht...“ wiederholte er und eilte auf sein Zimmer. Ihr verhalten war abnormal und dieser gierige Blick in ihren Augen gefiel ihm auch nicht. Er musste schnell handeln... ~Kapitel 5 Ende~ (Kommentare: Kapitel 5... ich hab mich soooo schwer getan. Actionszenen sind echt nicht mein Ding... -.- ) Kapitel Sechs: Die Legende des Tofumikon Magi las die ganze nacht in diesem Buch. Es handelte um das Artefakt namens „Tofumikon“ eine legendäre Ansammlung von Macht mit der man alles Beherrschen konnte. Was alles? Es stand auch etwas von einer Quelle. Das Buch war weitläufiger als er es für Möglich gehalten hätte. Dieses Buch beschrieb wie der Krieg zwischen Bonta und Brakmar überhaupt zustande gekommen war! Er wollte es nicht warhaben, darum laß er sich die die Geschichte noch einmal durch. ““ ... es war eine Zeit des Friedens. Pandawa, Brakmarier und Bontarier sowie die Bewohner des restlichen Landes Amaknas lebten in der wohlwollenden Woge des Friedens und der Ernüchterung beisammen. Die Länder gediehn, die Bevölkerung stieg und an Krieg war 100 Jahre lang nicht mehr Gedacht worden. Doch eines Tages erschien die eine einzig wahre Macht in Amakna. Die meisten bestaunten es, viele verehrten es, einige fürchteten es. Die Quelle, so nannte man Sie, war die gebündelte Energie aller friedlichen Lebewesen in Amakna und mehrere Hunderte Jahre langen Friedens hatte Sie so groß werden lassen, das sie sichtbar und faßbar wurde. Den ältesten unter den einzelnen Ländern war dies aber nicht geheuer. Sie versammelten sich, die Räte von Bonta, Brakmar, Amakna und Pandawa , die längst zu einem einzigsten Rat verschmolzen waren und schmiedeten den Untergang aller die nach Macht strebten. Sie besorgten Sich das Vermächtnis aller stärksten noch lebenden Helden jener Gottheit und stahlen die Quelle selbst. Niemand durfte Ihnen ihre Macht wegnehmen, somit stahlen Sie die Macht des Friedens selbst und versuchten Sie in Abschöpfbare Energie umzuwandeln. Die hatte zur folge das das Verhalten der Bewohner aller Länder verheerend verändert wurde. Es entstanden Wut und Hass untereinander und Meutereien und Aufstände in den Städten fanden statt. Der Rat jedoch, erpicht auf die ultimative Kontrolle nahm wiedereinst die Situation zum vorwand um einen Krieg durchzubringen. Der Rat der zum Wohle aller dienen sollte, täuschte die großen Kriege vor um von seiner Schuld abzulenken. Dies gelang ihnen auch durch die mysteriösen Kampfmaschinen die in den Laboratorien erschaffen wurden. Dunkle Magie und die Vermächtnisse der größten Krieger hatte Monster erschaffen, Lebendige Kriegsmaschinen die Getrieben durch die Macht der Quelle an das reine Böse dachten und jedem Befehl folgten der Ihnen durch den Rat gegeben wurde. Mit Ihrer Hilfe konnten Sie die Kriege anzetteln. Bald jedoch entwickelten die Kriegsmaschinen eigene Handlungen. Die Quelle formte ein Bewusstsein und steuerte in Wut gegen die Wesen die es mißbraucht hatte jene von Ihr angetriebene Kriegsmaschinen. Der Rat handelte sofort und versiegelte die Quelle mit den Abtrünnigen Kriegsmaschinen an einem geheimen Ort mit dem Tofumikon, ein Artefakt geschaffen aus der Reinheit der Quelle um Sie zu steuern und zu lenken. Ein mutiges Gefolge aus Brakmar und Bonta die nicht dem Krieg verschrieben waren stahlen das Tofumikon vom Tempel des Rates und versteckte es, sodass der Rat es nicht finden möge. Beim reinsten Wesen das im Zeichen aller steht wird es gefunden werden um die drohende Gefahr abzuwehren... ““ Weiter musste Magi auch nicht lesen um sich ein Bild zu machen. Es gab keine eigentlich Feindschaft zwischen Bonta oder Brakmar. Der Rat der alle Länder kontrollierte zügelte die Population und die Machtverhältnisse. Wegen Ihm mussten Hundertausende sterben! ------------ Mini wollte mit Min-Li und Tayla reden. So konnte es nicht weiter gehen. Sie mussten zumindest mal vorbereitet werden auf eventuell kommendes. Sie kam an Taylas Türe an und klopfte. Niemand reagierte. Sie klopfte erneut. Langsam wurde Mini ungeduldig. „Tayla mach die Tü...“ weiter kam Sie nicht da eine breite Klinge durch die Tür schnitt und splitterte. Die Sram konnte grade noch so Ausweichen, dennoch berührte die Klinge ihr Mund-Tuch. Das war viel zu knapp! Erschrocken stand Sie seitlich an der Tür und sah auf das Schwert. Mindestens 3 Armdicken Breit und an die 170 cm lang, den Griff nicht mit einberechnet. Langsam fuhr die Klinge wieder zurück und ein breiter Schlitz klaffte in der Tür, der auch das Namensschild durchtrennt hatte. Mini Blickte vorsichtig aus der Entfernung hinein. Drinnen war es dunkel, aber Sie konnte leuchtende Violette Katzenaugen erkennen. Sie schauten argwöhnisch auf Mini, Grausamkeit und Kälte lag in diesem Blick. Dann sah Mini blanke Reisszähne einer Katze die zu grinsen schien. „Entschuldige, ich hab dich verwechselt...“ sagte Tayla und die Tür ging auf. Sie trat aus der Dunkelheit raus. Die Ecaflip machte einen gleichgültigen Eindruck auf Mini. „Verwechselt? Was meinst du mit verwechselt???“ schrie Mini fasst. Dennoch bemerkte Sie das die Katze etwas nach Alkohol roch. War Sie noch nicht ganz nüchtern? Mini dachte nach. Mit Alkohol konnten einige Leute ungewollt ihren Seelischen Zustand zeigen. Und der der Ecaflip war nur noch krankhaft. Es war wohl besser wenn Sie erst einmal ausschlief. „Leg dich noch mal ne Runde hin Tayla und schlaf dich aus...“ meinte Mini in einem ruhigen Ton. „Yes your highness...“ sagte Tayla und drehte sich um und ging wieder ins Zimmer. Mini konnte nicht sehen wo das Schwert abgeblieben war. Wie konnte so ein großes Schwert einfach so verschwinden? Darüber würde sie sich später gedanken machen. Jetzt musste Sie auf Michi warten der längst hätte zurück sein sollen... ------------ Michi erreichte endlich Brakmar. Verfolger hatte er glücklicherweise abschütteln können, in der hinsicht war er schon mal erleichtert. Sorgen machten ihm ein paar andere Sachen. Bonta rückte vor. Er konnte mehrere sehr berüchtigte und gefürchtete Schwadronen ausmachen, und beinahe hätten Sie ihn auch entdeckt. Adeptus Lillieén, die Elite Iop Kompanie Bontas war gefährlich nahe gewesen, Ihre heiligen gesungenen Sonaden ließen Ihm einen Schauer über den Rücken laufen. Die Krieger der Adeptus Lillieén waren ausschließlich weibliche Iops mit Weissem Haar. Alle hatten Sie geheiligte Schwerter bei sich, die niedrigsten unter Ihnen die Klingen Razielle. Man wollte sich garnicht vorstellen was die gefährlichsten unter Ihnen trugen. Und dann offenbarte sich das nächste Problem. Die Wachen Brakmars berichteten Ihm von mehreren Gruppen Abtrünnige. Mehrere Gruppen! Was ging hier vor? Es war einst ein einzigster gewesen! Es war ja schon schlimm genug das Abtrünnige umhergingen, aber das Hauptproblem war das Sie Innerhalb Brakmars gesichtet wurden. Aber so schnell wie Sie gekommen waren, so schnell waren Sie auch wieder weg. Brakmar war nicht mehr sicher, das wusste jetzt jeder innerhalb von Brakmar. Michi lief Richtung Höllenfüchse Hauptquartier. „Da bist du ja endlich! Lass uns sofort zur Besprechung laufen!“ hörte er irgendwas vom Dach rufen. Das lila Monster Mini-Ninja hatte auf seine Ankunft gewartet. Mit 2 Sprüngen war Sie auch direkt bei ihm. „Kurii erwartet uns bereits...“ ------------ „Die Lage spitzt sich also zu...“ stellte Brot fest. „Bontas vor unseren Toren... Abtrünnige innerhalb der Stadt... und nun will der Rat uns loswerden? Haben wir denn jetzt Feinde überall?“ fragte Green sehr bedrückt. Kurii nickte. „Wir sollten uns dran machen unsere Sachen zu packen. Wir müssen in Betracht ziehen Brakmar hinter uns zu lassen. Es wird eine Gefährliche Reise. Wir werden nun von allen gesucht und verfolgt. Noch unternehmen die Wachen nichts gegen uns, und die Auftragskiller vom Rat sind auch noch beschäftigt. Das wird aber nicht mehr lange der Fall sein. Ich möchte nicht das ihr in Gefahr seid. Wir werden wohl oder Übel zur neutralen Stadt Astrub wandern müssen. Das Brakmar Zaap ist derzeit leider defekt, und die anderen Zaaps sind unter strengster Bonta kontrolle.“ Erleuterte Kurii. „Nach Astrub reisen? Was passiert mit den Waren die wir gesammelt haben, und die hart erkämpften Artefaktfunde? Du weisst wie hart wir darauf hingearbeitet haben?“ Entfuhr es Green. Mini antwortete sofort. „Green, das wissen wir ja. Verstau alles gut und sichere alles. Dein Leben ist dir doch lieber als das deiner Dropps?!“ Green sah traurig auf die Tischplatte mit gesenktem Kopf. Eine Träne lief ihm hinunter. „Erst die harte Arbeit, und dann sowas... was haben sich die Götter dabei gedacht?...“ Stille kehrte ein. Niemand wollte etwas sagen. Zu bedrückt waren alle. Nicht zu verübeln, da solch eine Situation sehr schwer zu händeln war. „Wir müssen uns auch noch um Min-Li und Tayla kümmern...“ versuchte Mini das Wort zu ergreifen. „WAAAS?! Diese verseuchten Irren wollt ihr auch noch mitnehmen?“ platzte es aus Vita heraus. „Vita, nun hör aber auf...“ Doch Vita hatte etwas ausgesprochen das viele dachten. Ein Abtrünniger schien persöhnlichkeit zu verändern, und jeder wusste in der Zwischenzeit das Min-Li und Tayla betroffen waren. „Leute...“ stammelte Green und deutete auf die Treppe die hinter dem Wohnzimmer lag. Tayla und Min-Li standen mit entsetzten Mienen da und schluckten schwer. Min-Li machte 2 Schritte Rückwärts. „Ich... ich...“ Tränen liefen die Wangen hinunter. „... ich kann doch... nichts dafür...“ flüsterte Sie. Mini ging ein paar Schritte auf die beiden zu. „Hey, das war nicht so gemeint, wir wollten nur...“ „NEIN! Lasst mich in Ruhe!“ heulte Li und stürmte aus dem Haus. Es war ein bedrückendes Gefühl im Raum als Min-Li die Tür hinter sich zu schlug. Vita stürmte ebenfalls nach draussen. „Li, warte! Es war nicht so gemeint!“ Dann hörte man eine weibliche Stimme kichern. Mini und der Rest drehten sich um zu Tayla. Auch ihr liefen die Tränen, aber sie lachte anstatt weg zu laufen. Obwohl sich Ihre Miene verfinsterte, grinste Sie immer breiter. Ihr Fell schien sich auf einer Seite zu verdunkeln. Ihre Augen funkelten auf eine angriffslustige Art und Weise. Mini schluckte tief. Sie wusste was das zu bedeuten hatte. „Leute ich hab eine Lösung wie wir die Abtrünnigen loswerden, ich...“ stürmte Magi von seinem Zimmer die Treppe hinunter. Er blieb stehen als er die Situation erkannte, nur blöderweise blockierte nun Mini und Magi die Ecaflip. Diese fühlte sich in die Ecke gedrängt und sprang auf Magi zu, in Ihrer Hand formte sich blitzartig in einer Rauchwolke ein riesenhaftes Schwert wie aus dem Nichts. Magi konnte grade noch so ausweichen als das Schwert gegen die Holztreppe schmetterte. Es wurd blitzartig hinausgerissen und die Ecaflip lief die Treppe hoch. Mini und Magi folgten Ihr und sahen aber nur noch wie diese durch das Fenster richtigung Hauptstraße sprang mit einem irren Lachen in der Stimme. „MIN-LI !!!“ brüllte die Ecaflip. Jeder wusste das etwas unternommen werden musste. ~Kapitel 6 Ende~ (Kommentare: Entschuldigt bitte! Ich war echt viel beschäftigt in letzter Zeit... ^^ Kapitel 7 wird auch in kurzer Zeit folgen! Viel spaß beim Lesen!) Kapitel Sieben: Gefängnis und Verrat Min-Li stürmte nach draussen. Wie konnte die Welt nur so grausam sein? Li dachte die Member der Höllenfüchse wären Ihre Freunde gewesen, und jetzt ist Sie ein Klotz am Bein? Verseucht von diesen Abtrünnigen? Es konnte einfach nicht war sein. Womit hatte Sie das verdient? Dürstest du nach Macht? „Hör auf! Lass mich in Ruhe!“ brüllte sie. Sie bog durch die verschiedensten Gassen Brakmars. Als sie eine dunkle kleine Ecke gefunden hatte, ließ sie sich auf den Boden fallen und weinte. Sie hatte Ihr Vorbild aus den Höllenfüchsen vor Augen. Was würde Ihr Vorbild nun machen? Lass dich umhüllen und mir dir Schutz gewähren... Du willst es... Die Stimme machte einen Wahnsinnig. Li musste sich zusammenreissen nicht sofort los zu schreien. Nimm das Schicksal in die Hände. Forme es nach deinem Willen! Mache es zu deinem eigenen Schicksal! „Was verstehst du schon davon...“ Eine ganze Menge... lass mich dir einen kleinen Eindruck verschaffen... ich zeige dir was wahrer Schmerz ist... „N... nein, lass das... LASS DAS!“ Ein Schrei durchhallte die Nacht. Vita durchstreifte die Stadt. Ihm tat es leid was er gesagt hatte und er wollte niemanden verletzen. Er wusste das normale Wunden verheilen würden, aber ein gesagtes Wort konnte mehr Schaden anrichten als ein Schwert oder eine Keule... Er musste Min-Li und Tayla finden. Aber was würde er Sagen wenn er Ihnen gegenüberstehen würde? Er wusste es nicht. Vita bog in eine kleine Seitengasse und erschrak. Eine Brakmar Wache lag blutend auf dem Boden. Was war passiert? Ein Abtrünniger? Er spürte nichts. Schnell lief er zu der Wache und untersuchte die Leiche. Es wahren Krallenspuren... er Schwitzte. Sollte es wirklich so sein? Er ging die Gasse weiter hinein bis an das Ende. Dort stand eine Person. Tayla lehnte an der Wand und hielt sich den Bauch, etwas gekrümmt und winselnd. Mini-Ninja erreichte Vita und Tayla. Ernst musterte Sie die Ecaflip. „Tayla, ist alles in Ordnung?“ fragte Vita. Die Wand hinter Tayla hatte ein großes Loch. Sie war erst frisch eingebrochen, denn Sand und Staub rieselte die Bruchstellen noch hinunter. Die Katze ging ein, zwei Schritte auf Vita und Mini zu. ---------- Sie blutete aus der Nase, und Ihre Augen waren voller Verzweiflung. Ein eigenartiges Geräusch war von hinten zu vernehmen. Sie traute sich nicht sich umzudrehen zu dem Loch in der Wand das in Ihrem Rücken lag, denn das knurren war ganz nahe. "Was ist los? Stimmt etwas nicht?" fragte Mini. Da fuhr von hinten eine Klinge durch den Leib der Eca. Blut spritzte Mini und Vita ins Gesicht als Sie entsetzt feststellten das Ihre Freundin aufgespießt wurde. Langsam hob Sie ihr Gesicht und starrte Mini-Ninja und Vita an, die Klinge umfasst, bewegte Sie langsam Ihren Mund aus dem nun auch Blut floss. "Vi... Vita...? Mi... Mini?" In Ihrer Stimme lag unfassbare Angst, und Tränen ronnen an Ihrem Gesicht hinunter als Sie mit einem Ruck und einem Schrei in die Dunkelheit gerissen wurde... Von dem Schrecken gelähmt, bewegten sich Mini und Vita nicht vom Fleck. Erst als erneut ein Aufschreien zu vernehmen war und das brechen von Knochen durch die Gassen hallte fassten Sie wieder Ihre Sinne beisammen und stürmten los. Sie sprangen durch das Loch in der Wand hindurch und folgten mit Entsetzen den Blutspuren. Als Sie aus dem Haus traten sahen Sie wie die Spur in die Kanalisation führte. Ein Schreien war nicht mehr zu vernehmen. Mini wollte losrennen um Ihnen zu folgen, als Sie von hinten gepackt wurde. Eine eisener Panzerhandschuh hatte Sie am Hals gepackt und riss Sie davon. Mehrere Meter flog Mini und prallte hart an eine Häuserwand. Sie war bewusstlos. Vita hatte das mitbekommen. Ein Abtrünniger hatte sich von hinten genähert. Vita zog Ihm die Beine weg, ballte die Faust und während der Abtrünnige fiel, schmetterte Vita seine Faust in den Gegner. Dieser flog ebenfalls ein Paar Meter und kam dann auf seinen Füßen mit einem ätzenden kreischenden Geräusch auf. Bedrohlich hob er seinen Arm und ging in Kampfposition. „Moment! Diese Pose kenne ich! Min-Li? Bist du das?“ --------- Sie fühlte Kälte. Der Schmerz war enorm groß, lähmend, und widerwärtig. Es war nicht der Aufprall mit der Wand der so schmerzte, sondern der Verlust einer Freundin. Lange Zeiten waren Sie zusammen gewesen, hatten viel Erlebt und unternommen. Und nun war die grausame Realität das Ihre Freundin im Jenseits wanderte. Mini konnte sich nicht rühren, selbst wenn Sie es gewollt hätte. Ihr fehlte die Kraft. Langsam öffnete Sie die Augen. Verschwommen konnte Sie zwei Gestalten erkennen. Vita bekämpfte einen großen Abtrünnigen. Blaue Ornamente zierten seinen abgewetzten Mantel. Die Klinge war sehr groß und breit. Sie musste Vita helfen, aber... wozu das ganze? Warum sollte sie sich noch aufbäumen? Hatten Sie überhaupt eine Chance? Bist du bereit für mehr Kraft? Fragte eine abscheuliche Stimme. Mini zuckte innerlich zusammen und bekam eine Gänsehaut. Sofort danach wusste Sie aber wer das gefragt hatte. Die gleiche Stimme die alle in den Wahnsinn trieb, die Tayla ummantelt hatte, die Min-Li heimsuchte und so viele Unschuldigen in den Tot gekostet hatte. „Was willst du?“ fragte Sie. Ich bin hier um die Kraft zu geben... „Das meine ich nicht.“ Mini merkte wie die Stimme Kraft gewann. Wie machte Sie das? Ich weiss was du meinst. Ich bin hier um alle Bewohner Brakmars zu töten, um mich an Ihren toten Kadavern zu laben und die Kinder auszurotten bevor jemals ein Brakmare nachgeboren werden kann... Mini hatte einen Verdacht. Sie konzentrierte sich auf das Nichts. Die Stimme musste ignoriert werden. Sobald man mit Ihr sprach gewann Sie Kraft. Hey, was versuchst du da? Niemand kann mich einfach so igno... Stille. Die Stimme war weg... Vita wich zurück, denn er wollte Min-Li nicht verletzen. Anderer Seits war Sie nun ein Abtrüniger. Das Schwert sauste heran, Vita machte einen Rückwärts Flickflack und das Schwert zerbarst den Boden auf dem er vorher stand. Eine Bestrafung musste her, sonst hatte er keine Chance. Er schloss die Augen und konzentrierte sich. Er hörte noch seinen Herzschlag. Langsamer. Immer langsamer... ein pfeifen in der Luft was verriet das ein Schlag erfolgen würde. Die geballte Faust des Abtrünnigen grub sich ihm in den Magen. Er konzentrierte sich auf den Schmerz. Nur auf die Weise der Verletzung. Er flog 3 Meter weg, aber konnte sich aufraffen noch auf den Füßen zu landen. Er musste Blut spucken. Aber er grinste und lief auf den Abtrünnigen zu. Der nächste Schlag würde erfolgen, diesmal mit dem Schwert, aber anders als erwartet sauste die Klinge frontal heran zum zustechen. Vita bog seinen Körper soweit es ging beim laufen nach links. Die Klinge streifte seine Wange rechts, und dann war der Sacrieur auch schon beim Gegner. Aus vollem Lauf drehte er sich um 90 Grad und rammte seine Handfläche gestreckt auf die Brust des Gegners. Eine Schockwelle löste sich und eine Elementare Gewalt stieß den Abtrünnigen davon gegen die nächste Wand. Der Aufprall war so stark das die Rüstung sich in der Wand verkeilte, Risse verdeutlichten die Kraft des Aufschlages. Vita rannte auf den Gegner zu und bevor er etwas machen konnte löste er die Schockwelle erneut aus. Die Wand riss fasst ein, und Teile des Hauses stürzten auf die Straße. Staub umhüllte die Beiden. Dann kam eine eiserne Pranke aus dem Saub und packte Vita am Hals. Die Griff war so stark das er in die Knie gingen musste. Bevor er sich versah, war der Abtrünnige direkt vor ihm mit gerecktem Schwert, bereit ihm den Kopf vom Körper zu schlagen. Die Klinge sauste heran. Vita versuchte sich zu lösen, aber leider vergebens. Diesen Kampf würde er nicht überstehen, so schloss er die Augen. Die Klinge schlug auf, und Vita hörte kratzende, wenn nicht gar kreischende Geräusche wie Metall auf Metall schlug. Er öffnete die Augen und sah Minis Armschoner gegen die die Klinge stieß und die Drei jetzt in einen Funkenregen hüllte. --------- Mini zog dem Abtrünnigen die Beine weg sodass der überraschte auf den Boden prallte. Vita stürzte sich sofort auf Ihn drauf. Kurz darauf als sich Vita und der Abtrünnige auf dem Boden bekämpften holte Mini schnell ein Seil raus. Sie schaffte es der Kreatur die Arme auf den Rücken zu binden, und kurze Zeit später auch die Beine. Mini war sauer, aber zugleich bedrückt. Auch ihr war der Kampfstil von Min-Li aufgefallen. Sie schubste den Abtrünnigen auf den Rücken und setzte sich auf ihn drauf. „Wollt ihr uns alles nehmen? Wo habt ihr Tayla hingebracht? Wo haltet ihr euch auf? Los, rede!“ schrie Sie ihn an. „Halt! Der Abtrünnige ist festgenommen!“ brüllte eine Wache von hinten. Mehrere dutzend Wachen stürmten heran und packten den Abtrünnigen. Einer hiefte einen Streitkolben auf den Kopf so das der Abtrünnige ohnmächtig umfiel. Es dauerte nur ein paar Momente, da ging eine Rauchwolke um den Abtrünnigen hervor, und als sich der Dampf lichtete, war Min-Li in fesseln der Stadtwache zu sehen. Ohne weitere Worte wurde Sie abtransportiert. Mini wusste nicht wie Sie reagieren sollte, Verzweiflung spiegelte sich in Ihren Augen wieder. Was war nur geschehen? Hatte Min-Li die Ecaflip umgebracht? Brachten jetzt Höllenfüchse Ihre eigenen Mitglieder um? Jemand klopfte ihr auf die Schulter. Sven, die ewig treue Stadtwachen Offizier sah Sie wehmütig an. „Wir kennen euch nun sehr lange, euch Höllenfüchse. Es wird Zeit zu verschwinden. Wir haben einen Executionsbefehl vom Rat vorliegen. Ich kann den Befehl nicht mehr lange versteckt halten, die Dinger sind magisch, das wisst ihr ja. 12 Stunden geb ich euch, vielleicht auch nur 10. Macht das ihr verschwindet... Betrübt über den Verlust von 2 Mitgliedern wanderten Sie zurück zum Gildenhaus. Es war nicht der einzigste Verlust den Sie beklagen würden... ~Kapitel 7 Ende~ (Kommentare: Damdamdam daaaaa.... *evil grins* Damit hätte niemand gerechnet! Muarharhar! Die Flucht erfolgt erst im Kapitel 8! Mal sehen was wir daraus basteln... Kapitel Acht: Von Ausbruch und Abreise Hektisch wurden sachen Gepackt, Waffen verstaut und Vorräte zurecht gelegt. Die Höllenfüchse machten sich bereit für die Abreise, denn vor Morgengrauen mussten Sie aus Brakmar entkommen sein. Kurii rief kurze Instruktionen durchs Haus, Mini eilte immer wieder mit Ihren Pets unter den Armen zu Freunden und versuchte verzweifelt dafür zu sorgen das man sich um Ihre kleinen kümmerte. Green verriegelte die Schätze der Höllenfüchse und Magi beschwor mehrere Schutzzauber für das Haus. Brot hingegen war gelassen. Er hatte sich seine Dolche, ein Schwert und was zu Essen, wie auch einen Großen Rucksack gepackt und saß nun im Wohnzimmer, jederzeit bereit loszu ziehen. El Barto hatte ein paar Tofus beschworen die sich in Brak umsehen sollten nach Flucht Routen, und Vita half mit beim Umräumen. Die Zimmer von Tayla und Min-Li waren versiegelt worden, da diese anscheinend eine lange Zeit nicht mehr besetzt waren. Plötzlich vernahm man einen riesigen Knall und Sirenen gingen an. Glocken wurden geleutet und die Leute stürmten auf die Straße. El Barto schaute auf .Was war los? Er sah an den Rand von Brakmar und sah etwas glühendes emporsteigen, hinter den Mauern. Was war das? Es schien einen Bogen zu machen und sauste heran. El Barto erkannte was das war! Eine Brandkugel! Das riesige Geschoss traf schmetternd den Turm von Brakmar, und hüllte es in einen Regen aus Feuermassen und Gesteinsbrocken. Soldaten stürmten auf die Straßen und Otto Mustram rannte auf den dunklen Balkon des Turmes. „Bontaria sind vor unseren Toren! Wir werden Angegriffen! An die Geschütze! Bewacht die Tore! Bogenschützen an die Mauern! Schwertkämpfer unten sammeln! Alle Kompanieführer zum Turm!“ Ein Angriff? Jetzt? Bevor El etwas unternehmen konnte donnerten die Brakmarer Geschütze auf das Sidimoth Gebiet, und Sie schienen nicht konzentriert zu schießen! Waren die Bontas überall? Man hörte hinter den Mauern das Gesinge der Heiligen Kompanien, jene die Razielles führten. Verdammt! Hatten Sie denn alle Truppen mobilisiert? Wieder hallten Kanonenschüsse durch die Luft, diesmal feuerten die Bontas dutzende Geschosse auf Brakmar. Mauern wurden zerstört, Häuser in Asche verwandelt und auch unschuldige kamen im Getose der Kanonenkugeln ums leben. El Barto stürmte nach drinnen. „Leute, packt zusammen! Brakmar steht unter Beschuss!“ -------------- Min-Li saß weinend in Ihrer Zelle. Was sollte Sie unternehme? Ein Bösartiges Wesen hatte sie dazu verleitet Schreckliche Dinge zu tun, und nun hatten Sie die Höllenfüchse ausgestoßen. Ihre Freunde hatten Sie in einem dunklen Ort zurück gelassen. Sie würde grausam gefoltert werden für das was Sie verbrochen hatte. Was sollte Sie denn tun? Wie hat dir die Macht gefallen? „Halt die Klappe!“ Li schluchzte mehr als zu schreien. Was war aus ihr geworden? Sie musste beweisen das Sie Tayla nicht getötet hatte. Sie musste beweisen das Sie unschuldig war. „Du...“ Was ist denn Schwächling? Hast du Angst? Min-Li lachte leise. Ihr war eine Idee gekommen. „Wenn du mir schon Macht zeigen willst, dann mach das gefälligst richtig!“ Wie meinst du das? Fragte die Stimme zögerlich. „Bist du etwa so schwach das du mich verwandeln musst damit ich die Kraft erlange?“ Ich bin nicht schwach! Du bist... „Dann tu es gefälligst! Gib mir Kraft du Schwachmat! Zeig mir wir kräftig du bist!“ Das... das wirst du bereuen! Ich werde dir zeigen wie Machtvoll ich bin! In Min-Li stieg eine Macht heran die sie nicht glauben konnte. Er entfuhr unfreiwillig ein knurren. Obwohl sie erschreckt war das die Stimme wirklich so Mächtig war musste Sie grinsen. Sie hatte es geschafft Sie reinzulegen. Würde Sie sich nicht verwandeln, würde sie auch die Kontrolle behalten können. Siegesgewissheit mehrte sich. Sie zehrte an den Ketten und die kräftigen Eisenscharniere rissen mit einem qualvollem knarzen. „So, dann werden wir die Kraft mal testen... meinst du du bist kräftig genug für diese Wand?“ Natürlich bin ich das! Ich werde es beweisen! Schlag zu! Das ließ Min-Li sich nicht zweimal sagen. Sie holte aus für einen Schlag und merkte wie die Luft nach hinten gesogen wurde. Sie stieß ihre Faust nach vorne auf die Gefängnismauer und schlug mit voller wucht darauf ein. Mit einem ohrenbetäubenden Krachen zersprengte Sie die Wand in alle Richtungen. Sie war Frei! Min-Li merkte leider auch das Ihre Lust zu morden angestiegen war. Sie hatte schwierigkeiten ein irres Grinsen zu unterdrücken. Auch egal, Sie musste sehen das sie hier weg kam. Die Wachen schienen andere Probleme zu haben, denn die Stadt wurde angegriffen. Das hatten die blöden Wachen auch vorhin schon gebrüllt. Was kümmerte Sie Brakmar? Niemand kümmerte sich um Sie, also konnten hier auch alle sterben. Min-Li schüttelte sich. Das durfte Sie garnicht denken! Sie eilte los, an den schreienden Leuten vorbei, durch Schutt und Asche... -------------- Die Höllenfüchse rannten durch das halb zerstörte Brakmar. Immer wieder hörten Sie Schüsse und Einschläge. Manchmal brach in der Nähe ein Haus zusammen und ging komplett in Flammen auf, aber sie konnten sich leider nicht darum kümmern. Sie liefen einen Engpass zwischen den Häusern entlang um nicht entdeckt zu werden. Mini-Ninja lief vorraus, den Rücken der Truppe deckte Vita. Brot, Kurii, Green, Magi, Michi, Elbarto und Pandawushusu mussten die Sachen schleppen. Die Häuser sahen bedrohlich aus, überall stank es nach Asche und stellenweise nach verbranntem Fleisch. „Das darf alles nicht wahrsein...“ stammelte Mini immer wieder. Sie wollten grade in eine Kurve abbiegen, als das neben ihnen stehende Haus auseinander gerissen wurde. Über die Trümmer stiegen Bonta. Sie alle waren schwer bewaffnete Iop Kriegerinnen, alle vollkommen in weisser Rüstung und weissem Haar. „Dort sind Brakmarier! Vernichtet Sie ob schuldig oder unschuldig! Löscht die Pest aus!“ mit Kampfschreien stürmten Sie auf die Füchse zu. Diese ließen nicht auf Sich warten sondern teilten sich auf um Bontas zu entrinnen. Brot erwischte zwei Hartnäckige, und ebenfalls Michi war gut bedient. So trennten Sie sich, versuchten aber dennoch der einstudierten Route zu folgen. Die Route in die Freiheit. Mini konnte ihre Verfolger abhängen und erreichte die Kanalisationsöffnung. Sie bereitete alles vor und hoffte das die Anderen sobald eintreffen würden. „Da bist du ja hässlicher Brakmar!“ schallte es von der Seite. Die beiden Bonta Kriegerinnen zückten ihre Breiten Schwerter. Die Lage sa eher schlecht aus, hinter Mini war nähmlich die Mauer Brakmars, demensprechend kein Ausweg. Nur die Kanalisation. Aber Sie musste den Weg freihalten. Es blieb nichts anderes übrig als zu kämpfen. Sie zog Ihre beiden Dolche. Langsam schritten Sie aufeinander zu, umkreisten sich und warteten auf eine Reaktion des Gegners. Grade wollte eine der Bontas sich auf Mini stürzen als Sie von hinten gepackt, und weggezogen wurde. Ein riesig langer Arm erstreckte sich über ein paar Meter zu einer recht bekannten Gestallt. „Min-Li!“ sie erfreut aber erschrocken zugleich. Min-Li hatte ein Wahnsinniges Grinsen im Gesicht, so abstrackt und unreal. Der Arm schien aus Schuppen und Metal zu bestehen. Sie zog mit ihrem verformten Arm die Bonta an sich heran und holte mit dem anderen Arm aus um zu zuschlagen. Als der Schlag erfolge konnt Mini ein Donnern vernehmen. Knochen brachen und der leblose blutende Körper der Bonta flog viele Meter in die entgegengesetzte Richtung gegen eine Wand. „Ihr.... ich habe es gewusst! Die Brakmar sind wahrlich Demonischer Herkunft!“ schrie die verbliebene Bonta und suchte das weite. Langsam näherte sich Li der Sram. Mini wusste nicht wie Sie reagieren sollte nach solch einem Anblick. Sie war eine Abtrünnige, das hatte Sie gesehen am Vortag. Aber was war das nun? Sie schritt ein paar Schritte zurück. Li kam weiter auf Mini zu und streckte die Hand aus. „Mini... ich wollte...“ weiter kam sie nicht. Mit einem jaulenden Geräusch donnerte eine Kanonenkugel vom Himmel herab und schlug vor Mini-Ninja ein. In einer tosenden Explosion stürzte Mini in die Tiefe der Kanalisation und kam hart unten auf. Sie hatte eine verschwommene Sicht und die Geäusche schienen sich zu überstürzen. Sie sah oben Min-Li über dem Loch stehen. Sie sagte irgendwas, und dann wurde Mini schwarz vor Augen. -------------- „Uaaahhh! Das ist alles nicht geplant! Überhaupt nicht lustig!“ schrie die Ecaflip. Sie lief durch die Gassen von Brakmar und wusste nicht wie ihr geschah. Links, dann rechts! Bonta mit Schwert! Links! „Arghh! Sackgasse!“ Meriana hätte sich was besseres als Versteckmöglichkeit vorstellen können. Da kamen Sie auch schon an, die Bontas. Die Hellgraue Katze hatte ihren lila Hut übergestülpt, jener passte auch zu ihrem übrigen purpurnen Kleidern. Sie schnupperte. „Igitt! So wie ihr muffelt müsst ihr Bontas sein!“ knurrte Sie hämisch. „Du wirst in der Hölle fahren!“ Schrie eine Bonta. „In der Hölle?“ lachte die Ecaflip. „Sie dich um! Da wohne ich!“ mit 2 kräftigen Sprüngen landete die Ecaflip auf dem Dach des Hauses. Ein sausen verkündete einen baldigen Kanonen einschlag. So hüpfte die Eca auf der Anderen Seite hinunter. Das Haus wurde getroffen und stürzte ein. Wieder einst spielte die Göttin der Katzen nicht mit. Die Klufft reichte aus um die Bontas durch zu lassen. Meriana zog ihren Hut tiefer ins haarige Gesicht. „Sieht nach Spaß aus, aber ich muss weiter!“ schnell wie der Wind lief sie weiter. Von weitem konnte Sie sehen das sogar das Brakmarer Krankenhaus schwer bombadiert wurde. Brennende Leute sprangen aus den Fenstern und mehrere riesige Löcher waren zu sehen. Es war einfach nur grausam. Da verging sogar Meri das lachen. Sie hielt kurz inne. Wurden die Wachen und die Eniripsa mit den Problemen fertig? Sie hörte etwas eigenartiges. Schnell sah sie sich um und sah wie eine Bonta an ihr vorbeiflog und an eine Wand klatschte. Sie rührte sich nicht mehr. Nicht weit enfernt schlug eine Kanonenkugel ein und man konnte ein schreien vernehmen. Meriana wurde neugierig. Sie lief die Gasse entlang durch die die Bona geflogen war. Nicht alzu weit entfernt sah sie das das eine Pandalette mit leichtigkeit über die Mauern zu hüpfen schien und es mit 2 Bontas spielend aufnahm. Irgendwas war da faul. Meri entschloss sich dieser Pandalette zu folgen... -------------- Flatter, eine kleine Eniripsa stand unter Schock. Grade eben war Sie noch in dem Operationssaal mit ihrem Eni-Team um ein paar Soldaten zu heilen, und dann war nur noch eine Explosion. Ein riesiges Loch war in der Wand, die Soldaten waren verbrannt und 3 Enis hatten das Zeitliche gesegnet durch umherfliegende Splitter. Sie torkelte benommen durch die Gänge des Krankenhauses. Sie war hilflos. Alleine. Was konnte Sie tun? Blut tropfte an ihrer Stirn hinunter. Hatte es sie erwischt. Erschrocken blieb sie stehen und starte auf das Blut. Sie hörte eine Stimme. Wer war das. „... erwischt? ... hilfe brauchst...“ alles kam stockend rüber. Mit einem Mal fühlte sich Flatter besser. Sie hatte wieder ein klares Gehör und Ihre Sicht verbesserte sich. „Ist alles klar bei dir?“ fragte Sie eine andere Eni. Flatter las das Schild das an ihrer Brust befestigt war: Ilana. Ilana? Sie war eine Frontsanitäterin. Sie wusste garantiert was gemacht werden musste. „Ja, mir geht es wieder gut!“ sagte Flatter mit neuem Mut. Ilana war erleichtert. „Gut, dann hilf mit bei der Evakuierung! 5 Truppen Bontas sind auf dem Weg hierher. Sie lassen niemanden am leben, und scheuen nicht mal vor Frauen oder Kindern!“ „Was? Ich mache mich sofort auf den Weg.“ Wie konnte das sein? Normalerweise hielten sich Bontas strickt an einen Verhaltenskodex. Unschuldige wurden eigentlich nie angegriffen. Irgendwas war faul. Sie wusste nicht was, aber nun hatte sie andere Sorgen. Sie musste ein Krankenhaus leer kriegen... -------------- „Wie kann das sein?“ Fuhr der Bonta Kommandant seinen Untertanen an. „Wer hat den Befehl zum Angriff erteilt?“ Der hoch gewachsene Iop starte den Rekruten böswillig an. Kommandant Tursen war ein Iop der schon viele Kriege erlebt und überlebt hatte. 2 Narben entstellten sein Gesicht. Eine Augenklappe machte seinen Anblick auch nicht freundlicher. Er war sehr muskulös und hatte ein Riesiges Schwert auf dem Rücken. Einige vermuteten es wär ein Aztacke, aber niemand wusste es genau. Mit seiner Blau-Weissen Rüstung sah er sehr gehoben aus. Dennoch war seine Stimme rau und verbittert. Er konnte Brakmar auf den Tot nicht riechen, nein, das konnte er wirklich nicht. Aber er hatte niemanden den Befehl zum Angriff und zum Einmarsch in Brakmar gegeben. Ausserdem war ihm zu Ohren gekommen das sich seine Krieger und Kriegerinnen nicht an den Kodex des Ehrenwerten Kampfes hielten. „Erkläre dich sofort Rekrut!“ brüllte er wie ein Löwe den armen kleinen Osa an. „Ich... ich... ich glaube...“ stammelte er. „WAS HEISST DU GLAUBST? Du bist dir also nicht sicher? Wo sind wir hier gelandet zum Teufel? Hast du schon mal eine Nacht im Brakmarer Gefängnis übernachten Söhnchen? Da wird dir dein stammeln vergehen, das schwöre ich bei der klebrigkeit eines Blobs! Und nun mach das du mir die Infos besorgst die ICH HABEN WILL!!!“ schrie er den total eingeschüchterten Rekruten an. „Sir ja sir!“ schrie der Rekrut verzweifelt zurück. „NEIN! Bleib stehen! Ich mache das selber!“ Wütend stieß er den Osa zur Seite und machte sich auf in das Kommando Zelt. Wer wagte es seine Befehle zu missachten? Welches Ouginak-Hirn wagte es sich ihm zu widersetzen? Er trat ans Kommando-Zelt. Merkwürdig war das keine Wachen da waren. Er trat ein. „Wer hat hier das sagen? Wer zum donnerwetter hat...“ Er sah den toten Staffelführer blutig auf seinem Schreibtisch liegen. „Was zum...“ eine Klinge durchbohrte ihn von hinten. Er taumelte nach vorne und dreht sich um. „Was? Das kann nicht sein!“ Der Staffelführer stand vor ihm, und lag zugleich tot neben ihm auf dem Schreibtisch! „Ein Zwilling?“ keuchte der sterbende Kommandant. Der Staffelführer trat näher und weisser Rauch umhüllte ihn. Eine in Mantel gehüllte Gesalt kam aus dem Nebel hervor, groß und furchteinflössend. Das gezackte noch blutige Schwert hielt es in der linken, und in die Rechte war eine brutal geformte Kampfklaue. Rot glühende Augen starten auf ihr Opfer. „Die Abtrünnigen... sie können... Gestalten verändern?“ Ein Schrei durchfuhr das Lager, aber es konnte keiner reagieren. Niemand war mehr da... -------------- Mini wachte unsanft auf. Ihr Arm schmerzte und ihr Kopf brummte. Sie wurde getragen. Sie sah nur den matschigen Boden der Kanalisation und einen Beutel voller Waffen. „Brot?“ fragte Sie vorsichtig. „Oh, du bist ja wach. Dann kannste auch selber laufen...“ schnaufte der Sacri. „Wir machen eine kurze Pause!“ schallte eine weibliche Stimme durch die Höhle. Die Höllenfüchse versammelten sich im Getummel um Mini. „Was ist geschehen?“ wollte die Sram wissen. Kurii, Brot, und Elbarto waren da. „Wo ist der Rest?“ Elbarto schüttelte traurig den Kopf. „Wir wissen es nicht...“ erwiderte er. "Aber vielleicht erfahren wir mehr am Treffpunkt..." Kurii ergriff das Wort. „Wir sind auf eine flüchtende Gruppe aus dem Hospital gestoßen und instruierten Sie durch die Kanalisation zu flüchten. Wir sind 30 an der Zahl, mehr haben es nicht geschafft. Flatter, eine kleine Eni hat sich um deinen Arm gekümmert. Die Gruppe weiss anscheinend nichts von uns. Wir sollten mit Ihnen durch die Kanalisation laufen bis wir draussen sind. Was mit den anderen Höllenfüchsen ist wissen wir nicht. Wir können nur das beste hoffen.“ Mini nickte nur betrübt. „Ich... ich glaube ich habe vorhin Min-Li getroffen...“ suchte sie stammelnd nach Worten. „Beruhig dich. Erzähl das später.“ Meinte Brot. Ilana meldete sich. „Leute, die Pause ist zuende. Wir können uns nicht leisten von Bontas erwischt zu werden.“ Die Höllenfüchse erwiederten. „Jawohl Ma´am!“ ~Kapitel 8 Ende~ (Kommentare: Und wieder ein Kapitel geschafft! Hehe, wurde auch langsam Zeit. Ich stehe schon hinter meinem Zeitplan! Das Event rückt auch immer näher! Der Krieg um das Tofumikon hat begonnen! Muarharhar *hust*)   WEGEN PLATZMANGEL WERDEN NEUERE KAPITEL WEITER UNTEN AUFGEFÜHRT! Ich bitte um Verständnis. Danke! Intro: Intro abgeschlossen Kapitel Eins: Tage wie jeder abgeschlossen Kapitel Zwei: Das Treffen abgeschlossen Kapitel Drei: Die Heimkehr abgeschlossen Kapitel Vier: Feuriger Alkohol abgeschlossen Kapitel Fünf: Dunkle Geheimnisse abgeschlossen Kapitel Sechs: Die Legende des Tofumikon abgeschlossen Kapitel Sieben: Gefängnis und Verrat abgeschlossen Kapitel Acht: Von Ausbruch und Abreise abgeschlossen Kapitel Neun: Beschwerliche Reise abgeschlossen Kapitel Zehn: Ein Dungeon wie kein Zweiter abgeschlossen Kapitel Elf: Die Waffe des einen In Bearbeitung Kapitel Zwölf: Der Erzfeind Kapitel Dreizehnt: Die Schlacht ruft Kapitel Vierzehn: Finale der Ebenen Kapitel Fünfzehn: Der Feind im Freund Kapitel Sechzehn: Endloses Opfer ~Ende ?~ WEGEN PLATZMANGEL WERDEN NEUERE KAPITEL WEITER UNTEN AUFGEFÜHRT! Ich bitte um Verständnis. Danke!
Der Beitrag wurde von Yyven bearbeitet: 26 Jun 2009, 06:46 |
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15 Mär 2009, 09:03
| #2
xD böse Min-Li
Mir hats Gut gefallen MfG Dire |
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15 Mär 2009, 15:14
| #3
Fortsetzung der Geschichte ab Kapitel Neun. Da das Tofumikon zu lang geworden ist für einen einzigsten Post, nehme ich nun den nächstbesten Post dafür her. Sorry... ^^ Kapitel Neun: Beschwerliche Reise Vitality war in Brakmar. Alle Wege die zum Ausgang führten waren abgeschnitten worden, die Fluchttunnel entdeckt oder versperrt worden. Das Krankenhaus war eingestürzt und die Führenden der Höllenfüchse waren verschollen. Was sollte er tun? Er überlegte krampfhaft. Was für Möglichkeiten gab es? Er wusste es nicht. Schweiss lief ihm die Stirn herunter. Jemand klatschte ihn hinten auf den Kopf. „Hör auf damit Vita, wir wissen wie ernst die Lage ist.“ Stimmt! Michi, Green und Magi waren ja auch noch da. „Wir werden einen Weg finden. Auch wenns grade schwierig ist...“ sagte Michi. Sie hockten im Zimmer eines halb zerstörten Gebäudes. Die Bonta Soldaten liefen draussen umher und hatten Sie anscheinend noch nicht entdeckt. Sie wussten aber das das nicht von Dauer sein würde. Neben ihnen lag die Leiche eines getöteten Bonta Soldaten. Grell weisse Kleidung und ein Silberner Brustpanzer. Sie hatten auch bereits einen Plan, aber Sie wussten nicht ob dieser umgesetzt werden konnte. Green war zurück zum Haus gelaufen um Färbemittel zu holen die Tayla in ihrem Zimmer aufbewahrt hatte. Das merkwürdigste aber an dem ganzen Bontaüberfall war eine eigenartige aber hervorstechende Tatsache. Unter den Bontasoldaten tummelten sich Abtrünnige! Was sollte das? Waren es Abtrünnige Bonta? Warum griffen die Abtrünnigen die Bontas nicht an? Vielmehr sah es danach aus als das die unheimlichen Wesen den Bontas befehle gaben. Sie wussten nicht genau wie Sie da durchkommen sollten. Es gab nur noch den Ausgang am Haupttor, und wie man sich denken konnte wimmelte es da von Feinden. „Ich hab es!“ flüsterte Green als er durch einen Eingang geschlichen kam. Sie verteilten es auf ein Goultard, eine Feuerrote Klinge. Nun war es Blau und Silbern. Fasst wie ein Razielle. Sie hatten ja ähnliche Formen. Da der tote Bonta Soldat sein Schwert auf der Straße verloren hatte und dies bereits von anderen Bontas genommen wurde mussten Sie eine typische Brakwaffe so tarnen das Sie wie eine Bontawaffe aussah. „Ein Blaues Goultard.... igitt!“ Michi schüttelte sich. Er zog die Klamotten des Toten Soldaten an. Die Klinge setzte er an den Halfter am Rücken und zog Green, Vitality und Magi Handschellen an die Sie schnell öffnen konnten falls es nötig wurde. Ihnen war garnicht danach, aber Sie mussten jetzt Schauspielern was das Zeug hielt, und für Michi sollte es eine besondere Prüfung werden. Sie schritten auf die Straße. Sofort wurden Sie von Bonta Soldaten gesehen, aber da dies wie eine gefangenen Überführung aussah, vermuteten Sie anscheinend nichts. Solange keiner auf das Schwert auf Michis Rücken starren würde, wäre die Tarnung perfekt... --------------- Ilana machte sich sorgen. Irgendwas kam ihr eigenartig vor. Vor 2 Stunden hatten Sie die Brakmar Kanalisation verlassen, und die Gruppe von Abenteurern die unter Ihnen gewesen war hatte sich Richtung Astrub aufgemacht. Anscheinend wollten Sie durch den Schattenwald wandern. Es war ein schwieriges Unterfangen, das wusste Sie genau. Vielmehr wollte Ilana mit den Verwundeten aber durch das Sidimoth Gebiet, Richtung Koalak Gebirge. Dort würden Sie sicher sein, und dort war auch eine geballte Kraft von Brakmarstreitkräften gebündelt. Niemand hätte Sie informieren können. Die Gilde Schicksal, die in Ihrer Hochburg und Festung saßen und von nichts ahnten... Sie mussten Sie informieren! Immer noch machte Sie sich doch Gedanken was diese 5 Abenteurer Richtung Astrub trieb... Moment mal! Fünf? Sie zählte auf: Der Xelor, die Sram, der Sacrieur, der Osa und... „Ach du heilige Tofukacke!“ Flatter war Ihnen hinterhergelaufen und nicht mehr zur Hauptgruppe zurück gekehrt! Sie wollte sich doch nur um ein zwei Wunden kümmern! Aber Sie konnte nun auch nicht mehr zurück laufen! Sie waren fasst durch das Sidimoth durch und Späher der Bonta könnten schon alarm geschlagen haben. „Ich hoffe du weisst was du tust, Flatter...“ --------------- Min-Li lief über die kahlen Felder des Sidimoth Gebietes. Sie wurde verfolgt, das spürte Sie. Und dieser Jemand musste große Kräfte oder eine angemessene Ausdauer haben. Sie lief bereits mit der Kraft des Abtrünnigen wie der Wind durch die Felder so schnell wie ein Dragotruter. Weiter vorne fing der Nebel des Brakmarer Friedhofs an, der an Ihre Route angrenzte. Als Sie in den Nebel lief, wollte Sie sich hinter einem Baum verstecken, stolperte aber über irgendwas. „Auaa! Ilana? Bist du das?“ hörte Li eine piepsige Stimme. Sie schaute auf und sah eine Brakmarer Eniripsa auf dem Boden hocken die Sie anstarrte. Schnell und ängstlich kroch Sie rückwärts. „Du bist ein Bonta, richtig?“ fiepte die Eni ängstlich. Min-Li schaute an sich herunter. Es stimmte, Sie hatte eine blaue panda-asiatische Kleidung an. „Ich bin kein Bonta, glaub mir!“ In diesem Moment vernahm Min-Li das jemand angelaufen kam. Ihr Verfolger! Li konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren, da sauste eine Kreatur an ihr vorbei und... plumbste über die Eniripsa. „Auaaa!“ vernahm Min-Li auf ein neues. Eine Ecaflip lag auf der Eni und rieb sich den Kopf. „Wer seid ihr beide?“ Entfuhr es Li. Die graue Ecaflip stellte sich auf und putzte sich die leicht purpurne Kleidung ab, beulte Ihren Hut aus und setzte ihn sich wieder auf den Kopf. „Hi! Ich bin Meriana!“ sagte sie als sie sich verbeugte. Die Eniripsa gesellte sich dazu. „Ich... ich heisse Flatter. Ich hab mich nur verlaufen...“ „Und ich bin aus Brak geflohen und dachte das deine Route eine interessante ist... “ lachte die Ecaflip und zeigte auf Min-Li. Was wollte Li auch einwenden? Sie akzeptierte es einfach das die beiden mitkamen. Eine Eni war immer sehr hilfreich, und was die Eca betraf war sich Min-Li noch nicht ganz sicher. Sie setzten die Reise fort um nach Astrub zu kommen. Sie musste in der großen Bibliothek nach einem Hinweis suchen. Sie würde eine Lösung finden und wenn es das letzte ist was sie tun würde. --------------- Das östliche Ende des Sidimot Gebietes lag vor ihnen. Den geheimen Weg auf die Dracheninsel, welche Sie ansteuerten konnte nicht mehr weit sein. Der Nebel wurde immer dichter. Mini konnte Kurii´s bläulichen Umhang kaum noch erkennen. „Leute, wir sollten uns an den Händen nehmen oder so, nicht das jemand verloren geht.“ Sagte Sie. „Mach dich nicht lächerlich Mini!“ erwiderte Kurii. „Meine strahlende persöhnlichkeit kann man bis nach Astrub sehen!“ lachte Elbarto. Kurii´s Hand wurde gepackt. Er sah hin und bemerkte eine lila Hand. Es musste Mini sein. „Ach Mini, das muss wirklich nicht sein...“ grumellte er. „Was meinst du Kurii?“ „Na, deine Hand Mini...“ „Meine Hände sind bei mir Kurii...“ „Erzähl keinen Schwachsinn, ich hab doch hier...“ er drehte sich um und blickte in eine Dubbelkopie von Mini-Ninja, was er an den weissen hellen Augen erkennen konnte. Bevor er um Hilfe rufen konnte sprang das Dubbel auf ihn drauf und hielt ihm den Mund zu, dann setzte es schnell an einen Würgegriff. Ohne Worte konnte er keine Zauber wirken! Er strampelte und versuchte sich zu befreuen, doch vergebens. Die Luft wurde ihm zugeschnürt, und er verlor langsam und panisch das Bewusstsein, in seinem Kopf schwirrten noch die Suchrufe der anderen umher... „Kurii!“ --------------- Ilana lief um ihr Leben. 15 Bonta Jäger hatten ihre Gruppe aufgespürt und fasst komplett ausgelöscht. Sie lief einen Hügel hinunter, hinter ihr hörte Sie die schreie der Opfer. Manche flehten um Gnade, doch sie bekamen keine. Das war komplett gegen jede Bontaria Regel! Aber Sie hatte keine Zeit für Beschwerden. Da vorne konnte Sie den Eingang des Koalak Gebirges sehen. Sie hatte es beinahe geschaft! Sie lief so schnell ihre Eniripsa Beine sie tragen konnten, und sie hatte zuviel Angst um nach ihren qualvoll schmerzenden Flügeln zu sehen. Sie war vorhin in eine Explosion vom Angriff geraten die am Anfang des Angriffs erfolgte, und nun konnte sie ihre Flügel nicht mehr Bewegen. Es kamen ihr Krieger entgegen, und sie wusste am anfang nicht ob es sich um Freund oder Feind handelte. Doch dann erkannte Sie die anstürmenden und Freudentränen ronnen über ihre Gesicht. „Es sind Krieger von Sc...“ das Wort verstummte beim Aufschlag in ihren Rücken, eine Pfeilspitze bohrte sich durch und kam fronal aus dem Bauch heraus. Ungläubig schwankte Sie ein paar Schritte und viel nach vorne um. Aber sie wurde Aufgefangen. Blut kam aus ihrem Mund als Sie etwas sagen wollte. Sie hörte noch ein paar wilde Rufe ihrer vorherigen Angreifer, aber eine Stimme ganz deutlich: „... beruhig dich, du wirst überleben! Schicksal ist nun da!“ --------------- Michi führte seine „Gefangenen“ zum Haupttor Brakmars. Sie mussten an vielen Kriegern, Magiern, Hauptmännern, Bogenschützen und Abtrünnigen vorbei, und zweimal waren sie fasst aufgeflogen, aber jetzt waren sie dem Ziel in greifbarer Nähe gerückt. Sie liefen schnurstracks auf das Tor zu und betraten die Schwelle die zur Freiheit führte als... „Halt! Stehenbleiben! Im Namen des Bontarischen Volkes, dreh dich um Legionär und deine drei Gefangenen auch!“ Michi erstarrte. Es waren nur ein paar Schritt Richtung Freiheit, und hinter Ihnen die gesammte Bontarische Armee. Er merkte wie sich immer mehr Augen und vor allem Waffen in seine Richtung drehten. Schweiss lief ihm die Stirn hinunter, und er war angespannt ohne Ende. Da viel ihm auf das die anderen drei, Magi, Green und Vita ihm Zeichen gaben das sie bereit waren zu laufen. Michi nahm all seinen Mut zusammen den er aufbringen konnte. Er hatte schon vieles gesehen und bekämpft, aber er wusste das gleich die Hölle auf Erden ausbrechen würde. Bevor er losrannte musste er sich aber dennoch einmal umdrehen um einen Blick zu reskieren. Er erschrak noch mehr. 25 Abtrünnige und mindestens 100 Bogenschützen sowie 30 Musketenschützen zielten auf Sie. Er und die anderen rannten Los, in die Felsige Umgebung des Sidimot, um den Schutz der Gesteine auzunutzen. „Es sind Höllenfüchse! Lasst alles stehen und tötet Sie! Feuer nach eigenem ermessen!“ Man hörte die Schüsse so laut balgen wie ein Donnerwetter vor dem Sturm, ohrenbetäubern schepperte, zischte und krachte es. Die Schüsse waren wie ein Orchester aus gleichmäßigem Lärm der im ganzen Sidimot gehört werden konnte. Sie liefen durch die zerklüfteten Gräben und den felsigen Spalten hindurch, überall hakten Pfeile in den Boden, Schrapnell ähnliche zersprengten die Musketenschüsse das Gestein, und die Geschosse magischen Geschosse der Abtrünnigen zischten in langen dunkel purpurnen Strahlen an ihnen vorbei und zerschmolzen alles was sie trafen. „Wir müssen uns aufteilen!“ schrie Michi durch den Lärm, und die vier teilten sich auf und liefen in verschiedene Richtungen. Michi sprang grade noch rechtzeitig in Deckung als seine in einem funkenregen getauchten Felsspalte, mit Musketenschüssen in Stücke geschossen wurde. Die Splitter und Funken flogen nur so umher als er weiterlief. Ein donnerschlag hallte von den Festungsmauern Brakmars und eine Kanonenkugel zerschmetterte einen riesigen Felsen, eine zweite sprengte einen riesigen Krater inmitten der Landschaft des Sidimot. Alle Geschütze Brakmars wandten sich nun gegen jene die eigentlich von Ihnen Beschützt werden sollten. Michi lief wie er nur konnte auf eine ansammlung von Häusern zu die ihm wie ein alter Bauernhof oder soetwas vorkamen. Wärend er lief, kreischten zwei dunkle strahlen an ihm vorbei, kurz darauf noch einer der ihn knapp verfehlte und einen Baum durchbohrte und in Brand setzte. Er hatte die Häuser fasst erreicht. Mit Anlauf sprang er durch die offene Scheune des Hofes und wieder hörte er die kreischenden Gräusche der Schüsse der Abtrünnigen. Er hoffte, doch vergebens. Während des Sprunges erwischte ihn ein Geschoss und er flog in die Scheune hinein. Da lag er nun, Blutend an der Seite und aus dem Mund. Eine Person kniete sich zu ihm. War es... ein Sram? „Wer bist du?“ keuchte Michi. „Drajl ist mein Name. Ich versuche hier in Ruhe zu leben, als auf einmal der riesige Lärm meine Ruhe stören...“ Michi packte ihn am Arm und zog ihn hinunter. Dieser erschreckte sich als er eines erkannte. „... ein Höllenfuchs? Was treibt dich hierher? Ist die Prophezeihung meines Meister also war?“ Michi blieb nicht viel Zeit. Er raunte ihm etwas ins Ohr, und mit einem letzten Hauch, und der Erinnerung an seine Freunde viel er in den endlos Zeitlichen Schlaf aus dem er nie mehr erwachen würde. Drajl schluckte tief. Er würde den letzten Wunsch erfüllen koste was es wolle. Er packte schnell ein paar Sachen, und machte sich auf nach Astrub. Er würde Sie finden... die letzten überlebenden der Höllenfüchse! --------------- Ein schwindeliges Gefühl umgab Sie. Schwarz, mehr konnte Sie nicht erkennen. Warum war alles so dunkel? Sie versuchte den Arm zu bewegen, aber spürte nichts. Hatte Sie keine Gliedmaßen mehr? Ihre Beine, Ihre Arme, die Hände und die Füße... nichts spürte Sie. Die Augen konnte Sie ebenfalls nicht öffnen. Angst erfüllte Sie langsam. Was sollte das? War es ein Zauber? Sie entschied sich Ruhe zu bewahren und abzuwarten. So vergingen die Minuten und Stunden. Ein Ruck durchfuhr Sie. Was war passiert? Sie fühlte wieder. Langsam öffnete Sie die Augen. Sie sah Gras, grünes saftiges Gras. Sie nahm das gewonnene Gefühl war und nutzte Ihre Arme um sich abzustützen auf dem Boden. Langsam aber sicher richtete Sie sich auf und nach 1-2 wackligen Minuten Stand Sie wieder fest auf den Füßen. Vor ihr lag das Astruber Umland, die vielen Wiesen und Felder, der Astawald und die Teilstadt selbst. Selbst König Alisters Schloß konnte Sie erkennen. Was war geschehen? Wie kam Sie hier her? Langsam kamen Erinnerungen auf, langsam und bitter. Kurii, Mini, Brot... die Stadt Brak. Wie Min-Li und Sie selbst traurig aus dem Haus gerannt waren... Du hast einen Auftrag zu erfüllen, nicht war? Pochte eine Stimme in ihrem Kopf. Mit einem Schlag schmerzten alle Gliedmaßen, Sie fing an zu Schwitzen. Es brannte. Es brannte so schmerzhaft in Ihrem Körper. „Ich... ich... mein Name...“ stotterte Sie. Wie lautet dein Auftrag? Sage es! „Auftrag... ich soll... ich muss...“ Du sollst Sie finden und eliminieren! Wiederhole es! Ich brenne es solange in deine Seele ein bis du nur noch eine Aufgabe für dein jämmerliches Leben hast! Sage es! Sie hielt sich den Kopf, ringend mit sich selbst. „Ich... eliminieren...“ Jetzt habe ich dich... „Min-Li ausfindigmachen und eliminieren. Bestätige Ziel.“ Sie raffte sich auf und schritt Richtung Astrub, um jene zu finden die Sie zerstören würde. Hass erfüllte Sie, das grinsen wurde immer breiter als Sie sich an den Gedanken labte den Ihr gespaltener Geist ihr vorgaukelte. Nun war Sie eine Abtrünnige und Sie würde alles tun was die Stimme Befahl. Sie lachte, in Gedanken niemanden am leben zu lassen der ihren Weg kreuzte. Und so schritt Tayla ihren Weg richtung Ziel. --------------- Brot konnte es nicht fassen. Ein billiges Dubbel wie dieses hatte versucht ihn und seine Kumpanen umzubringen... Lächerlich! Ein Dubbel von Elbarto hatte versucht ihn Kampfunfähig zu machen. Er wäre auch fasst gestorben, aber eher vom Lachen anstatt vom Kampf, welcher nur ein paar Minuten gebraucht hatte. Elbarto selbst hatte eine Kopie von Brot am Hals gehabt, welche sich auch nicht grade gut angestellt hatte. Beide suchten nun nach Kurii und Mini. Die beiden waren noch nicht aufgetaucht, und auch auf Rufe antworteten Sie nicht. Die ganze Sache war irgendwie merkwürdig. Man betrieb einen solchen Aufwand um Sie zu vernichten, man schickte Auftragskiller, Brakmar wurde angegriffen, Abtrünnige zerrütteten die Mitglieder und dann solch billige Dubbels. Das war irgendwie eigenartig. Brot biss ein Stück vom Fleisch ab das er mitgenommen hatte. Bock hatte er keinen mehr zu suchen. Es war langweilig. Sorgen machte er sich keine wegen den beiden, die konnten auf sich aufpassen. Elbarto hingegen lief auf und ab, und schrie rum. „Mini! Kurii! Wo seid ihr? Meldet euch!“ Brot schüttelte den Kopf. „Die werden sich solange nicht melden wie ihr Kampf dauert Elbarto.“ So saßen Sie da und warteten. Ein paar Minuten vergingen als sie ein Geräusch wahrnamen. Es hörte sich an wie ein Dunkelstrahl. Sie gingen in Richtung Quelle des Geräusches. Kurii lag auf den Boden nach luft schnappend, das tote Mini-Dubbel lag daneben. Elbarto eilte sofort hin und suchte nach eventuellen Verletzungen. Kurii hatte es geschaft einen Stein in die Hand zu nehmen und dem Dubbel damit eins überzubraten. Dadurch gestört in seiner Handlung, hatte das Dubbel ihn kurz loslassen müssen. Kurii war nichs anderes eingefallen als einen schnellen Dunkelstrahl los zu schießen. Es war nicht seine beste Attacke, aber seine schnellste. Durch den geringen Abstand zu ihm und dem Dubbel war die Attacke dennoch tötlich gewesen. Keuchend fragte er „Wo ist Mini?“ Die beiden zuckten die Schultern. „Ich bin hier drüben...“ rief Sie. Der Nebel lichtete sich ein wenig und Sie erblickten Mini auf einem Stein hocken. Neben ihr war ein kleiner Baum der halb zersprengt und verkohlt war. Von einem Dubbel war keine Spur zu sehen. „Geht es dir gut Mini? Und wo ist dein Dubbel?“ fragte Elbarto. „Ich ähm... hab es erledigt. Ja es geht mir gut...“ antwortete Sie. „Gut, dann sollten wir weiterwandern. Ich habe spuren von einer Gruppe gefunden.“ Meinte Elbarto. „Eine Gruppe?“ „Ja, eine Ecaflip, eine Eniripsa und eine... Pandalette... Es könnte sich um Min-Li handeln.“ Meinte er. Jeder wusste das ein Tierbändiger wie Elbarto auch gut Spurenlesen konnte. „Dann lasst uns aufbrechen.“ Meinte Brot, und die Gruppe setzte ihren weg fort. Mini schüttelte sich. Hat es dir Spaß gemacht das Dubbel langsam zu zerlegen? Habe ich meine Arbeit gut gemacht? Fragte die ekelhafte Stimme in ihrem Kopf. Sie wusste sie durfte nicht darauf antworten, also verkniff sie sich jede Aussage. Es war noch ein weiter weg nach Astrub, und Sie würde sich zusammenreissen müssen... --------------- Sie waren auf einem Friedhof. Es musste die Heilige Grabstätte sein laut der Karte. Min-Li dreht und wendete Sie, kam aber zu dem entschluss das sie sich verlaufen hatten. „Und? Wo gehts lang?“ fragte die neugierige Ecaflip. Min-Li wollte natürlich nicht zeigen das sie keine Ahnung hatte. „Da lang!“ Sie zeigte mitten auf den Friedhof. Sie hätte sich auch gleich selbst in den Hintern keifen können. Das würde gefährlich werden. Die kleine Eniripsa klammerte sich sowieso schon die ganze Zeit an Ihre Seite, und das würde jetzt nicht unbedingt besser werden. Ausserdem spürte Sie mit ihren leicht erweiterten Sinnen das Sie bald gesellschaft bekommen würden, wenn sie nicht weiterwandern würden. Also schritten Sie auf den Friedhof. Dahinter würde sich ein kleines Gebirge und dann der Kalyptuswald eröffnen. Von da aus würden Sie Richtung Astrub aufbrechen. „Gibts hier viele Monster?...“ stotterte Flatter. „Es ist gut möglich das es hier ein Monster gibt...“ sagte Min-Li in Abtrünniger Stimme. Sie erschrak selbst, das wollte Sie nicht. Die kleine Flatter schaute an der Pandalette erschrocken hoch und sah ihre leicht blau glühenden Augen. Min-Li räusperte sich. „Ähm, ja Flatter es ist möglich. Halt dich in der Nähe.“ Ohne etwas zu sagen rückte Flatter richtung Meriana, die auch etwas fragend sah. Li konnte sich nicht darum kümmern. Sie liefen weiter den Friedhof endlang. „Schnell! Duckt euch!“ schnarrte Min-Li ihre Gefährten an. Beide taten so und versteckten sich hinter Grabsteinen. Sie konnten 4 Chafer entdecken. „Was? Davor sollen wir uns verstecken?“ lachte Meriana. Min-Li gab ihr zeichen. Die Ecaflip sah nochmal genauer hin. Dahinter konnte Sie einen Abtrünnigen entdecken der auf der Suche sein musste. Er sah sich immer wieder um, die Waffen im Anschlag haltend. Min-Li dachte nach. Konnte er Sie spüren? Oder war er nach etwas anderem auf der Suche? Flatter suchte nach einem größeren Grabstein um sich zu verstecken. „Hey Leute, ich hab hier etwas gefunden...“ flüsterte Sie. Die beiden anderen kamen zu ihr geschlichen. Auf dem Grabstein war eine Inschrift: Das heil der Welt, im Leben vereint, das Grabe wohl, das Sterben verneint, Die Tofus viel, im laufen sehen, der Cafer erst, im grab verstehn, so ist erwacht, zu später stunde, die macht entdeckt, in früher runde. „Was mag das heissen?“ wollte Li wissen. Meriana fühlte über die Inschrift. „Die letzten Worte sind in einem anderen Schriftzug geschrieben als die anderen Worte. Sie spähte über den Grabstein um zu sehen wo der Abtrünnige geblieben war. Er war nicht mehr an Ort und Stelle. Er konnte sich überall aufhalten. „Vereint-verneint. Sehen-Verstehen. Stunde-Runde? Was soll das für einen Sinn ergeben?“ fragte Li. Flatter überlegte. „Li, Meri sieht der Platz hier nicht aus wie eine Plattform? Leute, lauft mal schnell bitte zu diesen Grabsteinen!“ Sie zeigte den beiden zwei Grabsteine, welche jeweils in eine Andere Richtung sahen. Die beiden taten was gesagt wurde und liefen zu den Grabsteinen. Sie hatten komplett vergessen das hier noch ein Abtrünniger lauerte irgendwo. „Und was sollen wir jetzt verstehen?“ rief Li rüber zu Flatter, die am ersten Grabstein stehengeblieben war. „Dreht euch in die Richtung in die der Grabstein sieht! Könnt ihr was erkennen?“ fragte Flatter. Sie tat selbiges. „Fons, steht hier!“ rief Li. „Levare, hier drüben!“ rief Meriana. „Und bei mir steht, Te!“ rief Flatter. „Fons levare te?“ der Boden bebte und den drei wurde schwarz vor Augen... -------- Magi war ausser sich. So viele Sachen hatten sich ereignet ohne das er etwas aus dem Buch den anderen vortragen konnte. Die Quelle und Lösung des Abtrünnigen Problems spielten sich unter anderem in Astrub und der heiligen Grabstätte auf. Vielmehr umsorgt war Magi das die Route der Füchse durch diese beiden Problemzonen führte. Warum konnte nur keiner auf ihn hören? Nach dem Tofumikon Buch und der Legende befand sich die Quelle in einem geheimen Dungeon tief unter der Heiligen Grabstätte. Viele Fallen und Rätsel würden die Abenteurer erwarten die es wagen sollten in das Dungeon zu kommen. Vor allem beunruhigend war das man nur zu einer bestimmten Uhrzeit hineingehen konnte. Wenn man das nicht tat, würden schreckliche Dinge passieren. Warum war die Gruppe nur aufgeteilt worden? Schlimmer hätte es nicht kommen können. "Verflucht!" schrie er. Vitality der dicht hinter ihm lief verpasste ihm einen Schlag auf den Kopf. "Spinnst du? Was ist wenn die Jagdtruppen uns aufspüren? Wir sind momentan nur noch 3 Leute! Michi haben wir nicht mehr wiedergefunden..." sagte er wütend. "Seid beide mal leise, ich versuche mich zu konzentrieren." zischte Green. Er wusste ganz genau das Brot ein paar wichtige Gegenstände dabei hatte die ihm halfen Sie aufzuspüren. Er musste nur seinen 6ten Enutrof-Sinn dafür nutzen. Es war nicht leicht auf die Entfernung. Sie konnten bereits 100 meilen weit gelaufen sein in der Zeit. "Ich sage ja nur das wir uns langsam mal beeilen sollten hier weg zu kommen..." murmelte Vita. Er hatte es satt. Er verstand nicht viel von diesem dämlichen Schatzsucher und Zauberzeug. Er wollte Kurii und die anderen finden. Ahnen konnte er es ja, sie mussten es geschafft haben, sonst hätten die Bonta Fuzies nicht so wild geschossen. "Ich habe Sie!" rief Green. "Sie sind auf dem Weg in die Heilige Grabstätte!" Sie schwangen sich auf die Truter die sie vorhin bei einer Zuchtstation geklaut hatten. "Hüaaa!" brüllte Vita und der Dragotruter stürmte los sodass Vitas Haare nach hinten wegflatterten. Mit dieser Geschwindigkeit würden Sie sie vielleicht noch rechtzeitig einholen. Er hoffte es zumindest. -------- Er konnte es fühlen. Etwas dunkles zog über sein geliebtes Land hinweg, überzog langsam alle Gebiete und war vielleicht sogar bereits in Astrub angelangt. Er würde der Sache auf den Grund gehen müssen. Das Wetter wurde auch immer dunkler, und er erkannte das sich wolken zusammenzogen. Sein purpurnes Gewand flatterte im Wind als er aus seinem Haus rauskam. Er wanderte durch Astrub in böser Vorahnung, der weise und erhabene Zauberer. Vieles hatte er im Leben schon gesehen, er war ja beinahe bei der Entstehung dieser Welt dabei gewesen. Keiner hatte mehr Macht und Ansehen als er. Tidus Ego Thorbius, auch T.Ego Thorbius, der größte Magier in der Geschichte ahnte das etwas passieren würde, und schritt durch Astrub um auf der Hut zu sein. Er ahnte nicht das er bereits beobachtet wurde. Mit leichtem Fuße unterwegs, agil und nahezu unsichtbar machte sich eine kleine Gruppe bereit für einen Moment der Unachtsamkeit... ~Kapitel 9 Part 3 Ende~ ~Kapitel 9 Ende~ (Kommentar: Es tut mir leid das ich so lange kein Update mehr gemacht habe! Ich bin derzeit an vielen Projekten dran und ich hoffe das ihr das verstehen könnt. Vielen dank fürs lesen bis dahin! ^^ ) Kapitel Zehn: Ein Dungeon wie kein Zweiter Es war dunkel. Sie fühlte den steinernen Boden auf dem Sie lag. Er war kalt und feucht, und sie fühlte Schmutz und aufgeriebenen Sand. Sie öffnete die Augen, aber die Sicht verbesserte sich kein Stück. Langsam stand Sie auf, noch immer wacklig auf den Beinen. Flatter machte ein paar schritte nach vorne, die Arme nach vorne gestreckt um eventuell eine Wand ertasten zu können. Da war aber nichts. Sie fühlte ebenfalls vorsichtig mit den Füßen voraus, sie wollte nicht stolpern so wie in dem Nebel in dem sie vorher waren. „Meriana? Min-Li?“ Keine Antwort. Ein leichtes knarzen war von einer Richtung zu hören. Sie drehte sich ihr zu. „Hallo?“ . Wieder knarzte es. „Filidum eras dianum...“ sprach sie ihren Zauber um Licht zu erschaffen. Sie streckte die Hand in die Höhe, so als ob Sie einen Teller tragen würde. Auf ihrer Handfläche bildeten sich mehrere kleine Lichtpunkte, die wie Glühwürmchen aussahen. Langsam bewegten Sie sich auf die Mitte der Hand zu und sammelten Sich da. Stetig wuchs somit eine Kugel aus Licht, die wie Seifenblasen alle anderen Lichtpunkte auf sog und immer größer wurde, und Heller. Langsam konnte Flatter etwas erkennen. Ein Steinerner Boden aus massiven Granit, sehr verschmutzt und zerrissen. Er musste sehr alt sein. Aber an den Zeichnungen im Stein konnte Sie erkennen das dies kein natürlicher Felsen war. Es war eine ausgearbeitete Höhle, oder Halle so erschien es ihr. Min-Li lag ein paar Meter von ihr entfernt. Flatter eilte zu der Pandalette und untersuchte Sie kurz. Es schien alles in Ordnung zu sein, sie schlief nur. Gleichermaßen war es mit Meriana die auch in der Nähe lag. Wiederholte klackerte es aus einer Ecke. Die Eni drehte sich um und sah erschrocken auf ein gigantisches Portal. Der Weg führte direkt auf das gigantische massige Tor zu, eine aus reinem Gold bestehende Flügeltür, von mehreren Metern Ausmaß. Ein ganzes Trool Bataillon hätte mühelos einmarschieren können ohne Platzangst haben zu müssen. Das Tor schien magisch versiegelt zu sein, den ein unheilvolles Brummen das Flatter am Anfang nicht bemerkt hatte ging von dem Tor aus. Zu allem Überfluss schimmerte die Oberfläche des Tors leicht verschwommen. Ein Schild? Wieder hörte sie es klappern. Sie senkte den Kopf um weiter unten 8 EliteChafer zu erblicken. Sie standen vor dem Tor und schienen es zu überwachen. Das eigenartige war das diese aggressiven Wesen sie zwar erblickt hatten, aber nicht zu einem Angriff übergingen. Ihre Rot glühenden Augen schienen Sie nur zu beobachten. Warum griffen sie nicht an? „Au... mein Kopf...“ Meriana war aufgestanden und rieb sich ihren Katzenhaften Kopf. Flatter lief schnell herbei und berührte die Ecaflip am Arm. „Duck dich...“ sagte Sie ihr. Die Ecaflip tat wie gesagt. Nun nahm Flatter ihre Hand und berührte den Kopf der Eca an der Stirn. Wieder murmelte Sie einen Zauberspruch, und es glühte leicht blau um die Ecaflip. „Die Kopfschmerzen sind weg!“ „Nein Brot ich hab nur zu viel getrunken... nein ich will keinen Schnaps... “ murmelte eine Pandalette. Meriana ging zu Min-Li und weckte Sie auf. „Aufwachen! Los jetzt Faulpelz!“ Schlaftrunken stand Min auf und streckte sich. „Was ist passiert?“ fragte Sie und rieb sich die Augen. Flatter zeigte auf das Tor. Die drei schritten vorsichtig auf das Tor und machten sich Kampfbereit. Die Chafer könnten jederzeit angreifen. Aber als die drei näher kamen griffen Sie nicht an, sondern machten Platz. Es war unheimlich. Diese Chafer hatten im Gegensatz zu ihren Friedhofs genossen keine alten Schwerter und schlechten Ausrüstungen. Sie trugen Goldfarbene Rüstungen, polierte Schwerter und hohe Eckige Schilder. Sie schienen sehr viel stärker zu sein als alle anderen Chafer die die drei jemals gesehen hatten. Sie traten an das Tor heran. „Warum... greifen die nicht an?“ flüsterte Flatter. „Ich weiss es nicht...“ flüsterte Meriana zurück. Ihr war die Situation auch nicht geheuer. Das Schutzschild des Tors schien bereits hunderte von Jahren alt zu sein, aber dennoch so stark wie kein magisches Schild je zuvor. „Wie sollen wir es öffnen?“ fragte Min-Li. Da knarzte und knackte es, und das riesige Tor schwang langsam und behäbig auf. Der Anblick war gigantisch und die drei hatten eine Gänsehaut. Sie wussten nicht warum das Tor sich auf einmal geöffnet hatte. Hinter dem Tor lag ein riesiger Gang, groß wie eine Halle, und voll von.... Chafern! Abertausende Chafer wie es schien, eine Armee hinter der Pforte verborgen. Die drei erschraken als alle Chafer gleichzeitig ihren Kopf in ihre Richtung lenkten und sich mit einem Satz umdrehten und sich nun 2 Chafern Armeen anblickten, denn in der Mitte hatten Sie einen Weg frei gegeben. Unsicher gingen die drei los, um sich ins ungewisse zu stürzen. Jeder Blick der Chafer klebte wörtlich an Ihnen, und Flatter kam aus dem Zittern nicht mehr hinaus. Min-Li zuckte zusammen als alle ihre Schwerter zogen. Das scheidende Geräusch hallte in dem Riesigen Gang mehrfach wieder. Die Chafer reihen zu ihren Linken und rechten hoben die Schwerter über ihr Haupt, bereit zu zuschlagen. Aber stattdessen steckten Sie die Schwerter parallel gegenüber schräg nach oben und bildeten einen Tunnel. Es sah aus wie der Empfang von König Alister, denn seine Soldaten machten es ähnlich. Nur sah es hier sehr viel unheimlicher aus. Sie gingen weiter, Tiefer ins ungewisse hinein, an den Zahllosen Chafern vorbei. Das Tor schloss sich langsam hinter ihnen wieder. Nach ein paar Minuten laufen kam die Gruppe am Ende an. An der riesigen Wand, war auch ein Tor, aber sehr viel kleiner als das vorige. Zweieinhalb Schritt hoch, und drei Schritt breit, und vollkommen Schwarz. Es waren überall Ornamente zu sehen und Zeichnungen. Die Türen waren sehr kunstvoll gehalten. Man sah auf Ihnen wie ein gestanzt auf jeder Tür eine Person, insgesamt also 2. Sie standen sich gegenüber. Es waren 2 Krieger. Sie streckten ihre Hände weiter nach oben um ein Gefäß zu erreichen. Oder beteten Sie es an? Das Gefäß war in einem Kranz gehüllt, also schien es zu leuchten oder hatte eine Aura. Das eigenartige war aber das dem linken Krieger Engelsflügel aus dem Rücken ragten, und dem rechten Teufelsflügel. „Sind damit Bonta und Brakmar gemeint?“ fragte Min. „Wahrscheinlich...“ erwiderte Meriana. Sie drückten die beiden Türen auseinander, und traten ein... -------------- Sie durchschritten den Höhlenausgang, und gleißendes Licht blendete Sie. Das Sidimoth und die Höhle durch die Sie nach Amakna gelaufen waren boten nicht sehr gute Lichtverhältnisse, weswegen sich ihre Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten. Nun aber stießen Sie auf grelles Tageslicht, bzw. erschien es ihnen so hell. Brot schritt aus der Höhle hinaus und atmete die frische Luft der Wälder und Wiesen ein die sich ihm bot. „Ekelhaft! In der Schlacht um Brakmar roch es besser!“ meinte er. Mini und Kurii sowie Elbarto traten ebenfalls hinaus und sahen sich um. Viele Gefahren konnten Sie hinter sich bringen und nun war es soweit. Aus der ferne konnten Sie Alisters Schloss erkennen, aber Sie wussten das er ihnen kein Gehör schenken würde. Sie mussten zum größten Magier dieser Welt aufbrechen, und somit nach Astrub. Sie wussten nicht ob er Zeit hätte sich um diese Art von Problemen zu kümmern, aber sie mussten es versuchen. Niemals würden sie die Hoffnung aufgeben. Sie rieben an den magischen Steinen aus ihrer Truter Zucht um ihre treuen Reittiere frei zu lassen. In einem kleinen Knall erschienen sie vor ihnen. Die Dragotruter schnatterten vor Erleichterung, und der erfrischenden Luft die sie einatmen konnten. Minis verfressener Truter musste sofort an den Rucksack ihrer Herrin herantreten und etwas aus dem Proviant stibitzen. Kurii lachte auf. „Ganz wie seine Herrin...“ „Ey! Ich bin nicht verfressen!“ Sie ritten los, über die Wiesen und durch die Wälder, Astaknyden sahen ihnen mürrisch hinterher, und Fressäcke mussten den trampelnden Hufen ausweichen. Nach einiger Zeit erreichten sie auch das Dorf von Amakna. Die Anwohner sahen ihnen ihrem Erscheinungsbild an das es Probleme gab, viel zogen sich in die Häuser zurück und versiegelten von innen. Ein Marktschreier kam angelaufen und hielt die Truter an. Kurii, der an der Front geritten war zügelte sein Reittier. „Was gibt es neues aus dem fernen Lande Brakmar werte Krieger? Ihr seht sehr mitgenommen aus...“ fragte er die Gruppe. Kurii rutschte etwas weiter nach vorne und zog seinen Hut Tiefer. „Es herrscht Krieg mein Herr. Bonta hat die Brakmarer Tore niedergerissen mit der Hilfe einer noch unbeschreiblichen dritten Macht. Hütet eure Kinder, bringt euch in Sicherheit, den vor den unseren nahmen sie kein Halt. Gestern haben tausende Braks das Zeitliche gesegnet, unter Ihnen Frauen, Kinder... selbst das Krankenhaus wurde in Stücke gerissen.“ erwiderte Kurii. Der Marktschreier hatte sich während seiner Worte die Hände vor dem Mund gehalten und war ganz bleich geworden. „Was redet ihr da? Brakmar steht nicht mehr?“ „Exakt. Wir müssen nun weiter, wir sind auf wichtiger Mission...“ sagte Kurii, und riss die Zügel herum. Die Gruppe ritt um den Marktschreier herum und folgte der Straße aus dem Dorf hinaus Richtung Hauptstadt Astrub. Während der rede hatten Sie ebenfalls Brakmar- und Bontakrieger gesehen. Im Dorf galt die Waffenruhe, aber die entsetzten Gesichter, ebenfalls unter den Bontakriegern war unvergleichlich. Es war immer weiter abzusehen das der Schlag gegen Brakmar nicht so von Bonta geplant war. Jemand anders hatte die Oberhand über die Bontarische Armee erlangt, und die Höllenfüchse wussten wer. Der Rat und die Abtrünnigen. Sie erreichten die Tore von Astrub. Die Söldner die Astrub bewachten wollten Ihnen den Weg versperren um ihr Übliches Prozedere ablaufen zu lassen was sie denn in Astrub wollten. Aber die Höllenfüchse bretterten einfach mit schnaufenden Trutern in die Stadt hinein. Mini sah hinauf zu den Dächern, und mit ihrem geschultem Blick stellte Sie etwas beunruhigendes fest. „Kurii... Sie sind bereits da...“ Kuriis Miene verfinsterte sich. „Wir müssen uns beeilen...“ ------------- Er wachte recht ungemütlich auf. Er hatte zu viel getrunken, das wusste er jetzt bereits. Sein Kopf dröhnte und das garantiert nicht vom sich bewegendem Boden... Sich bewegend? Er rappelte sich auf, streckte sich und hörte dabei wie seine Knochen knackten. Was war passiert. Er konnte sich daran erinnern das Sie eine kleine Willkommen-Feier gemacht hatten für Tayla, und danach war er eingepennt, irgendwo beim Bier holen im Keller. Pandawushusu, auch kurz Pandi gerufen öffnete langsam die Augen, und er realisierte bald das er in einem Käfig war. Neben seinem, waren auch andere Käfige mit lauter Einwohnern Brakmars. „Hey, auch mal wach?“ fragte ein Cra neben ihm. Es war ein Bontasoldat, einer aus der Bogenschützen Reihe. „Was... was ist passiert?“ fragte Pandi unruhig. „Du hast wohl alles verpennt was? Wir Bontas haben Brakmar eingenommen. Du befindest dich auf einem Gefangenemtransport nach Bonta....“ „Was? Eingenommen? Das gibts doch gar nicht.“ „Es ist aber real. Gewöhne dich an den Gedanken, und das viele deiner Freunde und Verwandten eventuell nicht mehr unter uns weilen. Ich bin nur ein Nachzügler, aber wie mir scheint ist die Angriffsmacht die Brakmar überfiel sehr Brutal vorgegangen...“ Pandi schluckte schwer. Alle Freunde tot? Vitality... Mini... Tayla... Kurii... Brot... alle sollten sie... tot sein? Er konnte sich die Tränen nicht verkneifen. Wie konnte er das nur verschlafen haben? Er machte sich Vorwürfe, und schwor sich nie wieder soviel zu trinken. Der Konvoi machte nach mehreren Stunden stopp. „Wir rasten hier!“ Rief der Truppenführer der Bontas in die Menge. Der Gefangenentranporter, welcher eine riesige Ladefläche mehrerer Zusammengefassten Kutschen und Transportwägen zu sein schien, wurde angehalten und verankert, sodass er nicht weg rollen konnte. Die Soldaten schlugen ihre Zeltlager auf, etwas weiter von den Gefangenen. Sie trauten sich anscheinen nicht sich mit den leidenden zu unterhalten. Die meisten von ihnen waren noch Rekruten, die die Taten ihrer Vorgänger nicht verstehen konnten. Panda hatte sich an seinen Käfig gelehnt und dachte über vergangenes nach. Was Kurii zu den Abtrünnigen erzählt hatte. Er hätte ihn ernster nehmen sollen... „Hey... dicker Panda, bist du Wach?“ hörte Pandi eine Stimme von.... unten? „Wer? Was?“ „Still jetzt. Versuch über die Hügel rechts zu entkommen wenn du die Gelegenheit dazu hast. Du kommst nicht um das Lager herum... versuch dein Glück...“ flüsterte der unbekannte. Pandi schluckte. Wenn er die Gelegenheit dazu bekommen würde? Wann sollte das... Er viel durch den Boden auf die Erde. Uff! Was war passiert? Er schaute hinauf. Über ihm war die Kutsche, und ein abgeschraubter Käfig und Transporterboden auf dem er lag. Der Boden schien sich gelöst zu haben und nun war er einfach durch die Kutsche gefallen... Noch hatte keiner was bemerkt. Er kroch auf das nächst gelegene Zelt zu. Mit Pandalicher Geschicklichkeit stolperte er über einen Waffenständer. „Hey, was ist da draußen los?“ fragte eine Stimme. „Nichts nichts!“ erwiderte Pandi sofort, und hielt sich sofort die Hände vor den Mund. Er hatte zu schnell etwas gesagt anstatt einfach seine Klappe zu halten. Er musste schnell handeln und sah sich um. Was hatte er zur Verfügung? Ein Japanischer Hut, ein Schwert, einen Speer, einen Umhang... Was sonst noch? Alkohol! Die Soldaten im Zelt kamen heraus und sahen nach was los war. Panda torkelte auf Sie zu. „.. ey... wasch habtn ihr misch in den weg gestellt? Ihr könnt dochschnicht schowas machen...“ redete er beschwippst. Er tat so als ob er ein betrunkener Bontarischer Soldat wäre. Die Soldaten lachten. „Mach das du zur Lagermitte kommst!“ lachten Sie. 2 der Soldaten „halfen“ ihm dort hin zu finden. Im Kreis waren dutzende von Niedergeschlagenen schlecht gelaunten Soldaten. „Hey schaut mal, ein kleiner Clown der uns amüsiert!“ lachte einer der Soldaten. Pandi tat so als ob er an dem stark riechendem Alkohol trinken würde, wischte sich den Mund ab und sagte „Wasch seidn ihr fürn lausiger haufn? Habsch ja noch nie geseeehn... wie lauter griesgrämige krachler felsn zähln... “ Die Menge lachte ein wenig. Ein Fähnrich kam an. „Soldat, du solltest nicht soviel trinken!“ Panda musste seine Rolle aber weiter spielen bis er aus dem Lager raus war. „... wasch bisn du für ne nassbirne? Trink maln schluck pandapilz mein lieber...“ Wieder lachten die Soldaten. Der Fähnrich wurde langsam sauer. „Du blöder fetter Panda, reiss dich zusammen, ich werde....“ schon hatte er Pandawushusus Faust im Gesicht. Er konnte alles über sich ergehen lassen, aber nicht das er Fett war! Der Fähnrich hatte eine blutende Nase und lauter lachender Soldaten um sich herum. Da gefiel ihm natürlich nicht. Er holte schreiend zu einem Schlag aus. „Ausweichen!“dachte Pandi an seinen Zauberspruch. Er wirkte das sich sein Körper wie von selbst bewegte und der Schlag ging ins leere. Nun ja, nicht so ganz, der Fähnrich schlug einem anderen Soldaten versehentlich. Die Menge tobte als nun ein jeder Soldat sich an der Schlägerei beteiligen wollte. Das nun entstandene Chaos nutzte Pandi und lief aus dem Lager hinaus Richtung Hügel. Drajl erwartete ihn da. „Da bist du ja endlich. Mein Name ist Drajl. Michi schickt mich, ich soll dich nach Astrub bringen, zu den anderen.“ Pandi fiel ein riesiger Stein vom Herzen. „Sie leben noch? Panda im Himmel sei dank!“ Drajl machte ein Handzeichen. „Komm mit, ich hoffe du hast eine gute Ausdauer dicker Panda...“ und lief los. „Ich bin nicht dick!“ rief Pandi und lief dem Sram hinterher. Vom Lager aus beobachtete der Kommandant und sein erster Leutnant die Szene. „Lassen wir den Brakmarer Panda und den anderen einfach so laufen Herr Kommandant?“ fragte er seinen Vorgesetzten. „Ja das tun wir. Irgendetwas merkwürdiges geht hier vor, und vielleicht sind es solche Helden die den Lauf der Geschichte korrigieren werden, Leutnant. Sie wissen das mit unserer Armee etwas nicht stimmt...“ Sagte der alte weise Cra zu seinem Untergebenen. Der Leutnant nickte. So langsam sollte er die Schlägerei im Lager schlichten. „Braks, immer nur auf ärger aus...“ sagte er grinsend während er Richtung Lagermitte lief... ------------- Sie kamen an, vor dem großen Einladenen Haus von Tidus Ego Thorbius, dem größten Magier aller Zeiten. Sie machten ihre Truter an der Tränke fest und Kurii klopfte an. Erst rührte sich nichts im Haus. Erneut klopfte er. Es polterte die Treppe runter. „Verfluchte Mophscheiße! So ein bunter Fressack aber auch!“ hörte man den Magier fluchen. Er öffnete die Tür. „Ja? Wie kann ich euch helfen?“ fragte er in einem nun ruhigen Ton. „Wir sind Mitglieder der Höllenfüchse, aus Brakmar...“ begann Kurii. „... , und wir haben beunruhigende Neuigkeiten...“ fuhr er fort. „Jaja, kommt herein ins gute Heim.“ nickte der Magier. Er winkte alle 4 herein. Sie traten ein in das chaotische Heim des Magiers. Es war ein großes Haus, das wenn es aufgeräumt wäre, sogar recht ansehnlich zur Schau gestellt werden könnte. Aber überall lagen Bücher umher, Zauberformeln, fette Lexika, Alchemistische Utensilien, Kräuter, die eigenartigsten Artefakte die man sich vorstellen konnte. Der Magier Thorbius setzte sich auf einen Sessel. „Ich weiß um Brakmar und Bonta beschied, und die Abtrünnigen sind mir nichts neues mehr... seid Gestern...“ sagte er während er seinen Finger schwang und ein paar Tassen warmen Tee vor jedermann erschien. Er nippte kurz an der Tasse bevor er auf die erstaunten Höllenfüchse einging. „Ich wurde Gestern überfallen, von diversen Kreaturen. Eine davon steht euch wohl recht Nahe...“ sagte er daraufhin. Mini stand auf. „Was? Wer ist es denn?“ Thorbius schnippte mit den Fingern. Eine Treppe tat sich im Boden auf, indem Steinplatten in verschiedenen Höhen im Boden versanken. Der Magier schritt voran. Unten war in weißen Steinplatten ausgelegte und gut ausgerüsteter Keller. Hinten war an einer Wand gekettet ein schwarzes Häufchen Elend zu sehen. „Tayla!“ rief Mini entzückt und gleichzeitig entsetzt und lief auf das Fellknäuel zu. „Ich würde mich vorerst nicht nähern...“ meine Thorbius und rieb sich den Arm. Mini blieb auf der Hälfte der Strecke stehen. Die Ecaflip schien zu schlafen, aber keineswegs ruhig. Jedes mal wenn sie ausatmete schien sie zu knurren. Minis Augen wurden groß. „Richtig erkannt. Sie ist eine Abtrünnige. Du fragst dich jetzt sicherlich warum sie keinen Plattenpanzer und Eine Maske und das Zeug trägt, nicht war?“ Mini drehte sich um, in der Vorahnung die Erklärung des Magiers zu hören. „Erzähle uns was du über diese Kreaturen raus gefunden hast...“ schluckte Kurii. „Abtrünnige entwickeln sich. Je mehr Leute sie umbringen, desto schneller schreitet dieser Prozess voran. Sie sind in der Lage, Fähigkeiten und Elemente, sowie Zauber von ihrem Wirt zu benutzen. Eine Sram beispielsweise hat Tarnende Fähigkeiten, oder verwandeln sich in eine Person die du vielleicht kennst. Sie infiltrieren.“ „Wie ist das bei Ecaflips?“ fragte Elbarto neugierig. „Nun ja, sie sind sehr wild. Und Beweglich. Die Geschwindigkeit ist beängstigend.“Aber so ein Zauberer wie du sollte keine Probleme haben Sie unschädlich zu machen, oder?“ fragte Brot. „Nun ja, nicht einmal ich vermag es effektiv etwas zu wirken wenn ich nicht schnell genug meine Formel zu sprechen oder mein Ziel im Blick zu behalten...“ sagte Thorbius. Wieder rieb er sich den Arm. „Du wurdest verletzt?“ fragte Mini. „Ja, ein wenig. Aber es gibt gute Neuigkeiten. Meine Kristallkugel konnte mir ein paar Dinge verraten. Ich weiß was zu tun ist. Ich werde euch instruieren...“ sagte er im entschlossenem Ton, und setzte sich hin um wichtige Dinge mit den vier zu besprechen... ------------------ Es klickte. „Nicht schon wieder!“ schrie die Pandalette und riss Flatter mit beiden Armen 1 Meter zurück. Ein riesiges Beil sauste haarscharf an Flatters Nase vorbei und trennte eine Haarsträhne ab. „AAAAAHHH!“ schrie die kleine verängstigte Eniripsa. „Warum passiert immer nur mir so was?“ fragte sie schluchzend. „Ich weiß nicht wie du es schaffst...“ setzte die gelangweilte Meriana an „... aber das war die 103te Falle. Wenn du noch in nen weiteren Morph Mob läufst ist das der 58ste... Bald haben wir die 60 voll....“ sagte sie in einem närrischem Ton und rauchte eine priese Katzengras in einer kleinen Pfeife. Flatter wusste nicht was sie sagen sollte. Sie hatte einfach Pech was dungeons betraf. „Es tut mir Leid...“ „Jaja, schon gut. Lass uns lieber weitergehen, sonst kommen wir niemals an. Wir sind jetzt seid 7 Stunden unterwegs seid dem wir hier herunter gefallen sind, und ich bekomme langsam Hunger...“ knurrte Min-Li. Sie waren sehr sehr weit in den Dungeon vorgedrungen. Ab und zu hörten sie eigenartige Geräusche von dem kompliziertem Weg von wo sie gekommen waren. Sie rasteten vor einem ebenfalls großen Portal. Es sah ähnlich aus wie ein Zaap, war aber Schwarz. Es hatte Zacken auf dem Ring die in alle Richtungen zeigten, und anstatt das der innere Portal Ring blau war, erschien er hier leuchtend Rot. Es erinnerte viel mehr an ein Tor zu Hölle... oder nach Brak. „Können wir endlich hindurch gehen damit wirs hinter uns haben?“ fragte Flatter. „Ok Mädels, lasst uns gehen...“ sagte Min Li. Die drei packten ihre Sachen und schritten durch das Portal, um in das ungewisse zu reisen. Niemand wusste wohin dieses uralte Zaap, wenn man es so bezeichnen konnte, führen würde. Als die 3 hindurch geschritten waren wurde es wieder dunkel in dem Dungeon. Aber keinesfalls ruhig. Man hörte eiserne Schritte auf das Portal zu schreiten. Aus der Dunkelheit schritt mehrere dunkle Gestalten. Knurrend bewegten Sie sich auf das Tor zu und blieben wenige Meter davor stehen. Nun kannten die Abtrünnigen auch dieses Geheimnis... ~Kapitel 10 Ende~ (Kommentare: Kapitel 10 ist fertig! Kapitel 11 folgt in Kürze! *hetz* ) Kapitel Elf: Die Waffe des einen Sie wanderten durch die Felder von Astrub, und entfernten sich der Hauptstadt. Der weise Magier hatte Ihnen den Auftrag gegeben ein Artefakt zu finden der die Quelle der Macht, das Tofumikon, beruhigen würden. Sie hofften das durch das zuspiel dieses Artefaktes die Quelle die von den bösartigen Machenschaften des Rates durcheinander gebracht, und die Abtrünnigen ins Leben gerufen hatten, beruhigt wird. Dadurch würde sich, so glaubten Sie alle, alles zum guten wenden. Wie sollte dieses Artefakt wohl aussehen, dachte Kurii. Er war mit seinen Gefährten seid längerem unterwegs. Viele eigenartige Dinge gingen im Land Amakna vor, und Sie wussten das es mit der Ausströmenden Macht der Quelle zu tun hatte. Sie mussten zum Koalak Gebirge, in die Festung des Schicksals. Die Festung hatte nicht umsonst diesen Namen, so barg Sie ein paar der größten Krieger in ganz Amakna, welche der gleichnamigen Gilde angehörten: Schicksal. In den tiefen der Festung, an einem stark gesicherten Ort, lagerte das Artefakt. Es hatte einen Namen den Sie sich eingeprägt hatten. „Die Träne des Tofumikon“, ein Artefakt das einem die Macht gab an seine äussersten Grenzen zu gehen, und zu einem Gott zu werden. So vermochte diese Träne, welches ein unangetasteter Tropfen der heiligen Macht Quelle Tofumikon darstellte, Ihren Ursprung selbst zu beruhigen. Nehra selbst soll diese Träne geweint haben als das Gefüge der Welt erschüttert wurde durch den Rat. Tidus Ergo Torbius würde zusammen mit einem Freund den Rat aufsuchen, und aufhalten. Das hatte er selbst gesagt, also machte Kurii sich um dieses Problem keine Gedanken mehr. Aber ein anderes Problem bereitete ihm, und den meisten anderen Füchsen ein paar mulmige Gefühle im Bauch. Sie hatten Tayla, die nun eine Abtrünnige war, mitgenommen. Sie war behutsam aber dingfest in einem großen Rucksack drin und nur Ihr Köpfchen schaute friedlich schlummernd raus. Glücklicherweise war die Ecaflip Beweglich genug sodass Sie in diesen Rucksack reinpasste, und sicherheitshalber hatten Sie ihr zusätzliche Fesseln verpasst. Um Sie im schlafenden Zustand zu halten hatte der Magier ihnen verändertes Katzenkraut mit gegeben das Sie einfach in Ihren Mund legten. Dann war da noch ein Problem. Vielleicht täuschte sich Kurii, aber Mini-Ninja war in letzter Zeit sehr still geworden und lief auch etwas abseits der Gruppe. Ob mit ihr alles in Ordnung war? Auch Brot, der sonst soviel zu meckern hatte und aus seinen gelangweilten Nörgelphasen nie rauskam, war in Schweigen gehüllt. Kurii würde sich bereit halten, falls irgendetwas mit diesen beiden war... ------------------ Das rote Tor hatte Sie an einen einsamen Ort Teleportiert. Flatter zitterte. Sie waren durch das Zaap getreten und fanden sich in einer Uralten verstaubten Ruine wieder. Der Wind verursachte ein jammerndes Heulen, und es wäre nicht so schlimm gewesen wenn da nicht dieses bedrückende Gefühl der Einsamkeit herrschte. Der Staub auf dem Boden zeigte das hier seid Jahrhunderten keiner mehr gewesen sein konnte. Das Tor durch das Sie angekommen waren hatte keine Energie mehr. Es war das erste Zaap das Flatter gesehen hatte das kein angenehmes Brummen von wabbernder Teleport Magie hatte. Es war einfach nur Still. Sie standen in einem koppelhaften Ankunftsraum. Ein Torbogen beschrieb den Weg zu einem größeren Raum. Min-Li schritt vorsichtig vorran. Vor ihr tat sich eine kleine Halle auf, Kreisrund und mit eigenartigen Runen geschmückt. In der Mitte war ein Sockel, ähnlich wie bei einem Brunnen nur das sich dieser nach und nach in kleineren Ringen auftürmte. Ganz oben, auf dem kleinsten Ring schien Senkrecht hinab ein Licht das auf etwas deutete das anscheinend nicht am Platz war, denn da, so schien es, fehlte ein Gegenstand. Vor dem Kreisrunden Sockel waren Staturen die im Kreis um dieses Gebilde herum standen. Min-Li trat langsam und vorsichtig heran, dicht gefolgt von Meriana und Flatter. Sie traten vor einer dieser Staturen um sie näher betrachten zu können. Es war eine Art breit gebauter muskulöser Löwe mit eigenartigen Hörnern. Er war mindestens doppelt so groß wie Min-Li und auch seine Kleidung war recht eigenartig. Auch die anderen Staturen sahen so aus. Meriana interessierte sich nicht weiter für die Staturen. Sie wollte wissen was weiter oben dieses Konstruktes war. Sie kletterte einfach auf den Sockel drauf und erklom das Gebilde. Min-Li wollte eigentlich vorsichtiger vorgehen. „Warte doch! Tu das nicht!“ sagte sie zu der Ecaflip. Flatter die hinten geblieben war wollte auch das Wort erheben, aber sie wurde von hinten gepackt und hochgehoben. Sie bekam keine Luft mehr um um Hilfe schreien zu können. Die Eni wurde umgedreht und starrte einem der Löwen in die roten glühenden Augen. Seine graue steinerne Farbe wich und er wurde lebendig. Das passierte an seinem ganzen Körper, aber Flatter konnte nichts anderes zu tun als dem nun knurrenden Löwen in die funkelnden Augen zu starren. Sie wollte schreien, bekam aber nicht einen Ton zusammen... Auch die anderen Staturen erwachten zum Leben und bewegten sich auf den Sockel zu auf dem Min-Li und Meriana sich stritten und von der Situation anscheinend nichts mitbekamen. Ein brummendes Geräusch lenkte Flatter von den erwachenden Staturen ab. Sie blickte leicht an dem Löwen vorbei auf das im Nebenraum stehende Zaap. Es wurde aktiviert und der Kreis formte wieder das rote Leuchten! Flatter blieb fasst das Herz stehen als 3 Abtrünnige durch das Tor schritten, Rot glühende Augen blitzten Sie an durch ihre Maske. Eins viel Flatter sofort auf. Einer der Abtrünnigen der etwas kleiner war hatte ein Buch in der Hand. Das Buch hatte einen Schriftzug impregniert. Selbst in ihrer großen Angst vor all den Geschehnissen raffte Sie sich zusammen um das für den Abtrünnigen wichtige Buch zu identifizieren. Sie las den Titel des Buches. „Tofumikon Imperiale Destructibo“ war darauf zu lesen. Flatter zappelte Wild umher in der Hoffnung aus dem Griff des Löwen frei zu kommen, aber sie bemühte sich umsonst. Sie versank langsam in einer grausame Düsterkeit, in Panik versetzt nicht mehr Atmen zu können fuchtelte Sie Wild um sich aber es war zu spät. Sie verlor das Bewusstsein... ------------------ Tidus Ergo Torbius war mit seinem Freund Mark Eslan unterwegs zum Rat um ihn aufzuhalten. Durch einen mächtigen Teleportations Zauber konnte er sich und seinen Freund dicht an den Tempel des Rates heranteleportieren. Mark Eslan machte sich sofort kampfbereit. „Glaubst wir müssen viele Kampfunschädlich machen?“ fragte er den Magier. „Ich bin mir nicht sicher...“ erwiederte Tidus. Er sah sich um und ihm war nicht gut zumute. Normalerweise strotzte der Rats-Tempel nur so von Wachen. Nun war alles wie leer. Langsam gingen die beiden auf den Tempel zu, und erklommen die Treppen. Überall waren Kampfspuren zu sehen, aber nirgends Leichen. Es war still und nur der sanfte Wind strich ihnen durch die Haare als sie sich zum Eingang begaben. Sie rückten vorsichtig in den Tempel vor. Schritt für Schritt, Gang für Gang, Raum für Raum. Sie sahen das überall heftige Kampfspuren zu finden waren. Messer und Wurfspeere stecken in den Wänden, oder lagen zusammen mit Schwertern einfach so herum. Es war ein merkwürdiger Anblick. Wie ausgestorben wirkte der gesamte Tempel. Sie kamen zur Ratshalle. Mark Eslan und Tidus Ergo Torbius rafften die Worte zusammen die sie sich für den Rat auserkoren hatten und Traten in die große Halle. „Die Machenschaften des Rat Enden von nun... an?“ Beiden wurde die Sprache verschlagen. Der gesamte Rats Saal war blutbefleckt, die Leichen der Soldaten und Wächter des Tempels türmten sich wie eine Pyramide auf und die Ratsmitglieder waren in Ihren Stühlen getötet worden. „Was zum Teufel ist hier passiert?“ fragte Mark. „Ich weiss es nicht... aber die dunklen Machenschaften werden nicht mehr vom Rat kontrolliert. Aber wer kontrolliert die Abtrünnigen nun? Die werden sich doch wohl nicht etwa selbst steuern? Das ist unmöglich...“ „Vielleicht... vielleicht aber auch nicht...“ ------------------ Drajl und Pandawu liefen durch das Caniamassiv. Drajl spürte das die Höllenfüchse irgendwo in der Nähe sein mussten, und er spornte Panda mit stellenweise verbotenen Beschimpfungen weiter dazu an einen Zahn zu zulegen. Die weiten Ebenen waren beinahe hinter Ihnen, und sie machten einen Rechtsknick Richtung Koalakgebirge. „Lange wirds nicht mehr dauern dicker Panda, dann bist du wieder bei deinen Freunden!“ lachte Drajl. „Ich bin nicht Dick! Ich bin nur gut gebaut!“ schnaufte Pandawu. Langsam türmten sich die Berge des Gebirges auf. Drajl wusste das der Panda Müde war. Sie waren fasst 2 Tage lang durchgelaufen, und Drajl selbst war verwundert über die Leistungsfähigkeit seines felligen Begleiters. „Wir machen eine Pause...“ sagte Drajl und setzte sich auf einem rumliegenden Felsbrocken. „Ich brauch erstmal einen Schluck zu trinken...“ schnaufte Panda. Er nahm sich seine Flasche zur Hand und trank mehrere tiefe Schlücke aus dem Alkoholisierten Gesöff. Es war sein lieblingsgetränk. Einen Namen hatte er dafür noch nicht, aber er war sich sicher damit einen Kassenschlager bei jeder Kneipe zu landen. Er bot dem Sram auch etwas zu trinken an. „Mit vorsicht genießen...“ grinste Panda. Drajl nickte und trank einen schluck. Sofort wurde er rot im Gesicht und musste stark husten. „Was ist das für ein Zeug? Damit werden doch Kanonen gereinigt!“ würgte er. „Über diesen Verwendungszweck hab ich noch nie nachgedacht... ist aber eine gute Idee.“ sagte Panda ernsthaft über diesen Vorschlag nachdenkend. Er nahm seine Flasche wieder an sich und trank noch einen Schluck. Ihr Pause wurde unterbrochen als merkwürdige Geräusche die Luft zerschnitten. Ihnen näherte sich jemand. Eine Sadida mit weissem Haar kam auf die beiden zu gerannt. Als Sie bei ihnen war dreht sie sich noch einmal um und sprach eine eigenartige Zauberformel. Sofort schossen Ranken aus dem Boden und deckten das Gebiet aus dem Sie gekommen war ein. Sie drehte sich erneut um. Auf ihrer Kleidung war das Schicksals Symbol zu erkenne. „Hey, was ist denn hier los? Kaum will man mal zu den Höllenfüchsen, bricht komplettes Chaos aus in der Welt der 12.“ meinte Drajl. Die Sadida war sichtlich erstaunt. „Ihr seid Höllenfüchse? Den zwölfen sei dank!“ schrie sie. „Mein Name ist Sahpira, und ich suche euch schon die ganze Zeit. Bringt das zu Kurii, eurem Anführer.“ sagte sie und drückte Pandawuschu einen im Tuch umschlungenen Gegenstand in die Hand. „Ich lenke Sie ab und ihr flüchtet ins Koalak!“ rief Sie. Drajl und Pandawu merkten erst jetzt das Sie stark verletzt war. Ihr Rücken war total aufgekratzt und blutig. Von den Ranken in den Ebenen konnte man ein Brüllen vernehmen. Mehrere dunkle Strahlen schossen an der Gruppe vorbei. Abtrünnige schlugen sich ihren weg durch die Ranken. „Was zum...“ sagte Drajl. „Flieht! Ich werde Sie aufhalten!“ schrie Sahpira und lief Richtung der Ungeheuer. Panda packte Drajl und rannte sofort los, denn sowas lies er sich nicht zweimal sagen. Drajl schimpfte laut das Panda ihn runterlassen solle, aber Panda lief Richtung Koalakgebirge. Die Angst hatte ihn gepackt, und verlieh ihm neue Kraft. Er rannte förmlich die Berge hoch. Hauptsache die anderen finden, hauptsache überleben! ------------------ Du willst Sie töten, das weisst du genau. Nimm dein Schicksal einfach an und lass dein Kümmerliches vorheriges Leben einfach stehen. Niemand vermisst dich. Niemand braucht dich. Jämmerlich bist du mit deinen Gefühlen. Schließe dich Kraft und Stärke an! Werde Eins mit uns! Die Stimmen in Mini´s Kopf wurden von Stunde zu Stunde lauter, immer quälender, unaufhörlich redeten Sie auf Sie ein. Sie schwitzte und war unruhig. Am Anfang war es nur eine gewesen. Dann wurden es irgendwann zwei, dann drei und dann vier. Nun waren es annähernd zehn verfluchte Stimmen in Ihrem Kopf die ihr versuchten böses zu erzählen. Dinge die Sie nicht hören oder wissen wollten. Aber einfach die Ohren zuhalten konnte sie sich nicht. Kurii hatte einen eigenartigen Blick auf Sie gerichtet, Brot war still geworden. Was war nur zur hölle los mit dieser Welt? Es war so grausam! Warum wurden Sie nicht still? Ihr blick schweifte zu Elbarto der die schlafende Katze auf dem Rücken schleppte im Rucksack. Was hatte die Ecaflip wohl durchgemacht? Was hatte Sie gesehen oder erlebt auf Ihren Reisen? Wo war Sie gewesen? Innerlich fragte Mini sich ob es Tayla gut geht. Sie sah so friedlich aus in Ihrem Schlummer sodass man Sie am liebsten Streicheln würde. Aber tief in ihrem innersten Hauste ein Monster, und bei Mini wäre es bald nicht anders. Sie musste eine Lösung finden das zu unterdrücken. Was würde Sie unternehmen? Da es Tag war hatte sie sich tief in ihren Umhang gehüllt sodass sie nicht diese ätzende hässliche Sonne ertragen musste. Hier im Koalak Gebirge schien Sie heller zu scheinen, oder trügte der Schein nur? Sie mochte als Sram eher die Finsternis, ruhe, kälte, Friedhof, Dunkelheit... Jaaaaaa das ist der Weg der Finsternis! Mini schreckte hoch! Da war wieder eine dieser Stimmen die aus dem leisen ermüdenden Geflüster lauter wurde. Sie hatte seid mehreren Tagen nicht mehr geschlafen, und das wirkte sich nun aus. Sie wollte nicht schlafen, denn Sie hatte Angst. Nicht Angst vor der Dunkelheit, nein. Sie hatte Angst vor der Dunkelheit in ihr drin. Tayla rührte sich ein wenig. Mini blickte auf die Ecaflip. „Tayla? Bist du wach?“ Die Gruppe war stehengeblieben. Langsam öffnete die Ecaflip die Augen. Sie blickte auf Mini-Ninja mit ihren großen Kulleraugen. Aber als Tayla die Sram erblickte formten sich die Katzenhaften Schlitze in ihren Augen sehr schnell und visierten Sie an. Die Augen wurden Rot und Sie bleckte die Zähne währen Sie mit ihrem Mund ein teufliches Lachen inszinierte. Die anderen rührten sich nicht. „Leute, Tayla ist wach!“ rief Mini. Tayla riss den Rucksack in Stücke und sprang mit einem Satz zu Mini und ergriff Sie am Hals. Sie würgte Sie, dann schüttelte Sie. Mini wollte um Hilfe schreien, aber zu ihrer Verzweiflung kam kein Wort raus. Warum halfen die anderen Ihr nicht? Sie verlor langsam das Bewusstsein als... „Mini! Mini wach auf!“ Mini öffnete die Augen. Kurii stand vor ihr und schüttelte Sie. Er hatte ein besorgtes Gesicht gezogen, und auch Elbarto war da. „Was zum... Tayla... der Rucksack... “ stotterte Mini. „Du hast geträumt. Ein Tagtraum. Nichts schlimmes...“ sagte Elbarto. „Die Katze schlummert immer noch tief und fest Mini. Es war nichts ungewöhnliches.“ Mini blickte Kurii an. Dieser seufzte und setzte sich kurz zu ihr. „Alles ok? Ist es bereits so schlimm?“ Kurii schien es zu wissen. „J... Ja...“ brachte Mini nur heraus. Ihr steckte ein Frosch im Hals. „Lass uns eine Pause machen, vielleicht können wir...“ In diesem moment hörten alle ein lauten Knall. Sie blickten den Felsen hinunter auf das Cania Gebiet. Unten war eine Art Rankenwald entstanden. Abtrünnige konnten Sie auch erkennen, die gegen eine Person kämpften. Der Kampf war anscheinend sehr hart. Sie konnten aber auch nicht zur Hilfe eilen. Dann hörten Sie eine Stimme. „Lass mich runter du dicker blöder fetter Panda! Lass los sage ich! Ich kann alleine laufen!“ schrie jemand. Die Gruppe blickte weiter nach unten. Sie konnten erst nicht viel erkennen, aber dann tauchte die Quelle der Stimme auf. „Pandawu! Da ist Pandawushusu!“ rief Elbarto. Der Panda schien Sie noch nicht bemerkt zu haben. Er lief das Koalak förmlich hoch und hielt erst an als Sie oben angekommen waren. Schnaufend lies er sich zu Boden fallen. „Panda!“ Mini lief zu ihm. „Trink einen Schluck!“ Sie hielt ihm die Wasserflasche an den Mund. Panda schnappte die Flasche und trank alles aus. „Boaaaahh!“ sagte er nur laut. Der Sram stand ebenfalls auf. Er sah die Gildenlogos der Höllenfüchse auf ihren Kleidern. „Höllenfüchse? Ihr seid die Höllenfüchse? Wunderbar! Michi schickt mich, ich soll euch den Panda bringen...“ sagte er. Kurii runzelte die Stirn. „Ihn bringen? Er hat eher dich hergebracht. Was ist denn passiert da unten?“ fragte er den Sram. „Abtrünnige. Sie griffen eine Sadida an...“ erzählte er. Panda fuhr fort, immer noch keuchend. „... und sie hat uns das hier gegeben.“ Er zückte den in Tücher gewickelten Gegenstand hervor. Er nahm die Tücher weg und enthüllte eine zum Boden hin dicker werdende Glasphiole. Sie so ähnlich aus wie Feenwasser, aber in ihrem inneren sahen sie durch das Glas hindurch einen Kristallinen Tropfen in der Phiole schweben. Im nächsten Moment fing dieser an zu leuchten und zu vibrieren. Alle bekamen eine Gänsehaut als das Objekt eine eigene Kraftvolle Aura um sich herum bildete. Die Sandkörner und Steinchen vom Boden bewegten sich langsam vom Artefakt weg da dieser leicht vibrierte. Allen wurde bewusst das die eine unschätzbare Macht in ihre Hände gefallen war, denn vor ihnen war das Artefakt der Legenden aufgetaucht. Sie mussten wegen diesem unglaublichen Magie Druck auf die Knie gehen, so gewaltig war die Erschütterung der Energie die dieses Objekt auslöste. Mit Respekt knieten Sie wie vor einem König vor dem Glas das die Pure Reinheit enthielt, die ultimative Waffe, die Träne des Tofumikon! ------------------ „Das darf nicht war sein!“ schrie Meriana. Sie lief im Kreisrunden Raum die Wand entlang, neben ihr schlugen die Schrapnel Geschosse der Abtrünnigen ein und zerschossen die Mauern. Ihr Fell war schon ganz struppig vom vielen hin und her bewegen. Die Abtrünnigen waren auf einmal durch das Tor gekommen und haben ohne Vorwarnung angefangen sofort los zu schießen. Da kam er wieder! Der hellere Abtrünnige schoss heran, die Klaue ausgefahren und bereit sie zu durchbohren. Meriana hiefte all ihr Gewicht auf die Gegenseite und bremste mit kreischenden Krallen ab, lehnte ihren Obekörper nach hinten um der Kralle auszuweichen und sprang nach hinten weg. Die Klaue fraß sich in die uralten Mauern rein wie Butter. Meriana holte aus und sprang und führte einen Drehkick in der Luft aus der den Abtrünnigen um 180 Grad dreht. Sie lief weiter. Es war der einzigste Abtrünnige hier im Raum, und Sie sowie Min-Li bekämpften ihn. Die eigenartigen lebendig gewordenen Löwenstaturen wurden von Flatter geführt. Kurz nach dem die Abtrünnigen durch das Tor kamen und das Feuer eröffnet hatten, reagierten die Löwen, welche sich die Modifizierer nannten, mit einer Abwehrstrategie. Sie hatten sich alle in dem Raum verschanzt, und begriffen das Flatter und die anderen keine Gefahr darstellten. Der Abtrünnige sprang auf Min-Li zu. Diese lies sich nach hinten auf den Boden fallen, stützte sich mit den Händen ab und trat dem Abtrünnigen in den Bauch, sodass dieser erstmal fliegen ging. Sehr gut, Meriana und Min-Li würden die kontrolle hier behalten. „Sie sind zu stark!“ brüllte der Löwe an der Front. Flatter lief zu ihm und verschanzte sich an der Wand. Die Mauer splitterte. Zwei der Löwen die sich am Rand aufhielten liefen über kreuz vorbei am Torbogen, öffneten die handflächen und schossen mit Magie Partikeln zurück. Es war eine Art Magischer Schützengraben, so schien es Flatter. „Gibt es denn keinen anderen Ausweg?“ schrie Flatter gegen den Lärm des Gefechts an. „Doch den gibt es. Wir teleportieren euch von diesem Ort weg!“ erwiederte er. „Nein, wir sind hier nicht umsonst hergekommen nur um wieder weg zu kommen! Wir versuchen eine Lösung für dieses Abtrünnigen Problem zu finden.“ Flatter wollte eine Lösung von diesen dämlichen Löwenmonstern. Der Löwe packte sie und nahm sie mit ein wenig weg vom gefecht. „Hört zu kleine Eni, ich werde euch ein geheimnis verraten. Es gibt noch eine andere Welt, ausserhalb Nehras. Dort sind Wesen die unsere Geschicke lenken und die wir Wächter dieser Welt ab und zu besuchen gehen. Diese Abtrünnigen sind in dieser Welt entstanden durch Unzufriedenheit, Neid, Ärgernis und vielen anderen Bösen Gefühlen. Die Lösung für das Problem ist die Träne des Tofumikon, die direkt an die Quelle selbst muss. Die Quelle des Tofumikons müsst ihr finden, und zwar schnell, bevor sie versiegt. Sie ist so empfindlich wie euer Herz, werte Eniripsa. Nun aber solltet ihr gehen!“ Erstaunt über seine Worte nickte Flatter lediglich. „Zuerst werden wir euch Teleportieren, da wir für eure Sicherheit sorgen müssen, danach versuchen wir diese Wesen an einen anderen Ort zu bringen.“ Der Abtrünnige lies einfach nicht locker. Min-Li lies sich zurückfallen. Eine Wand hinter ihr. Der Abtrünnige schlug zu und Min-Li wich aus, überall flogen die einzelnen Splitter um her und zerkratzen der Pandalette das Gesicht. Sie packte den Arm dem sie ausgewichen war und hiefte all ihre Kraft zusammen hob ihn hoch und schmiss ihn zu Meriana. Diese sah die Aktion der Pandalette und zückte ihr Schwert, eine Rosarote Klaue, und ging in Kampfposition. Als er in Reichweite kam verpasste Sie ihm einen Tritt auf die Maske. Der Abtrünnige taumelte nach hinten, und während er das machte schnitt die Ecaflip ihn von links oben nach rechts unten gegen den Oberkörper, das gleiche wiederholte Sie nur anders herum. Bevor der Abtrünnige sich erholen konnte drehte sie sich halb und verpasste ihm im Halbsprung noch einen seitlichen tritt. Er taumelte immer weiter in die Richtung wo Sie ihn haben wollte. Nun nam Meriana Anlauf und rannte auf ihn zu. Sie wich einem schlechtem Schlag aus duckte sich unter ihm sodass seine Bauchpartie ihr Schutzlos ausgeliefert war. Im ganzen Schwung machte sie eine 180 Grad Drehung auf der Stelle und führte die Wucht des Anlaufes und ihrer eigenen Kraft in ihre Ellebogen welche sie nach hinten zog und dem Abtrünnigen voll auf die Stelle traf. Der Aufschlag war so gewaltig das der Abtrünnige richtung Min-Li geflogen kam. Min-Li nutzte ihre neuen Unheimlichen Kräfte. Sie schrie auf und formte Ihren Rechten Arm in den Arm eines Abtrünnigen. Mit der neuen Klaue packte sie den anfliegenden Abtrünnigen und riss ihn herum, prallte sein Gesicht an die Mauer an der Sie ihn anglang zog. Die Maske bröckelte von seinem Gesicht ab. Endlich würde sie das Wahre Gesicht hinter der Maske sehen, endlich! Doch sie erschrak. Vitalitys Gesicht kam zum vorschein, eine Bösartige Fratze sah Min-Li an. Der ehemalige Sacrieur lachte verbittert und mit zu schlitzen zugekniffenden roten leuchtenden Augen. Eine schwarze Masse zog sich über die Hälfte des Gesichtes. Min-Li lag nur ein Wort auf der Zunge. „Dunkelheit...“ in diesem Moment löste sich alles um Sie herum auf. Die Welt formte sich neu Sie befanden sich in einem Wald. Flatter sah sich um. Die drei Freunde waren alleine in diesem Wald. „Ich kenne dieses Waldstück...“ sage sie leise. „Der Ratstempel ist nicht weit von hier...“ im Wissen das diese Löwen sie da nicht umsonst hingeschickt haben konnten, machten Sie sich auf den weg. ------------------ Die Modifizierer, die Löwen in den Ruinen hatten die Drei erfolgreich an einen anderen Ort versand, als im Hintergrund erneut das Zaap zu hören war. Neue Abtrünnige kaman hindurch. „Ok, es wird Zeit auch euch an einen anderne Ort zu schicken ihr unruhestifter. Ich VERBANNE euch von dieser Welt!“ rief der Modifizierte und streckte seine Arme aus. Eine gewaltige Energie durchzog seine Arme und eine Welle von Macht durchströmte seinen Zauber. Nehra selbst hatte die Modifizierten ins Leben gerufen, und dank Ihrer Macht würden die Abtrünnigen in die andere Welt verband werden. „Geht hinford!“ brüllte er als er den Zauber löste. Ein Zauberstrahl von unglaublicher intensität durchzog die Menge der Abtrünnigen und sie alle verdeckten sich die Augen. Das Licht hielt noch eine Kurze Weile an bis es erlosch. Die Abtrünnigen schauten auf und sahen auf die sichtlich erschrockenen Löwen. „Wie kann das sein? Unsere Macht hätte ausreichen sollen... ist es möglich das...?“ Der Löwe schluckte. Die Schreie in den Katakomben wurden von der darauf folgenden Stille verschlungen. ~Kapitel 11 Ende~ (Kommentare: Kapitel 11 ist fertig und mal wieder recht groß. Für alle die gerne an meiner Rechtschreibung bei mir meckern: Dies is eine Vorabversion. Da ich ein Englisches Microsoft Word habe und erst gegen Ende der Woche eine Deutsche version kaufe, konnte ich bis jetzt nicht wirklich bequem Rechtschreibfehler korrigieren. Eine große Nachbesserung kommt sowieso noch.) Der Beitrag wurde von Yyven bearbeitet: 26 Aug 2009, 21:38 |
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16 Mär 2009, 10:35
| #4
Huh, ist des spannend!! *Schauder über den Rücken lauf; schnell Erdpanzer wirke*
MÄR! MÄR! MEDI P.S. Kurii, wenn du vll mal Hilfe brauchst, um dein Zimmer aufzuräumen, als Nachbarin komme ich gerne mal vorbei |
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16 Mär 2009, 22:29
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Fortsetzung der Geschichte ab Kapitel Elf. Kapitel Zwölf: Der Erzfeind Die neu gebildete Gruppe wanderte Richtung Rat aus dem Koalak wieder hinaus. Vieles hatte sich getan und jeder beobachtete jeden intensiv. Die Träne des Tofumikons war unter ihnen, und Kurii hatte Sie an sich genommen. Der starke Xelor tat sich ebenfalls sehr schwer mit dieser Bürde, das konnte man ihm ansehen. Stille war eingekehrt in die Gruppe und jeder schien in Gedanken versunken zu sein. Die Nacht lag bereits über Ihnen als sie den Wald erreichten. Bis dahin hatte niemand ein Wort gesagt. „Hrmpf... ich geh Holz suchen für ein Lagerfeuer...“ meinte Brot auf einmal. Alle nickten. Er hatte während der ganzen Reise am wenigsten gesagt, deswegen war es eher überraschend gewesen das er sich jetzt freiwillig für Arbeit meldete. Elbarto hatte die noch immer schlummernde Tayla an einen Baum gelehnt und Mini-Ninja setzte sich daneben hin. Alle bildeten einen Halbkreis auf dieser kleinen Lichtung. Nach kurzer Zeit hatte Brot das Feuerholz geholt und ein kleiner Flammiche entzündete das warme Feuer. Elbarto kam zu Mini. „Wie weit ist es mit dem Fluch?“ fragte er leise. Mini sah ihn erst ungläubig an aber offenbarte sich dann. „Es sieht nicht gut aus. Ich weiss nicht wie lange ich die Kontrolle behalte...“ raunte Sie ihm zu. Elbarto nickte ihr zu. „Du weisst das ich Osamoda bin, Meister im Beherrschen von Kreaturen...“ sagte Elbarto der Sram ins Ohr. „Ja, aber was hat das mit dem Fluch zu tun?“ „Ganz einfach. Ich kann meine Kreaturen von diversen Verzauberungen befreien. Ich kann auch einige Zauber auf euch wirken. Ich könnte versuchen mit der Beherrschenden Osamoda Kraft in eure Seele zu blicken und den Fluch zu lösen.“ sagte er während er ihr ernst in die Augen sah. „Es ist allerdings nicht ungefährlich. Ich weiss nicht was alles passieren kann. Wenn es klappt werde ich es bei unserer Ecaflip ebenfalls versuchen...“ beide blickten auf Tayla. Danach sahen sie sich an. Mini atmete schwer aus, sah ihn dann aber mit schimmernden Augen an. „Fang an...“ Kurii bemerkte das Mini und Elbarto etwas vorhatten. Auch er hatte sich seine Gedanken gemacht. „Brot, bist du vom Fluch überhaupt nicht betroffen?“ fragte er einfach frei Schnauze den Sacrieur. „Nö, anscheinend nicht. Weiss nicht, ich nehme ausser meiner eigenen Stimme keine andere Wahr. Ich bin einfach von mir selbst überzeugt...“ grinste ihn Brot an. Kurii überlegte. Machten sich Abtrünnige am Selbstbewusstsein der Opfer zu schaffen? Sein Blick richtete sich auf Tayla. Die Ecaflip hatte nicht grade das größte Selbstbewusstsein. Sie bemängelte andauernd das Sie Schwach sei. Der Gedanke lies ihn nicht mehr los. Daran könnte es tatsächlich liegen! Viele Bewohner Amaknas trachteten nach mehr Kraft und täten alles daran noch stärker zu sein. Jene währen empfindlicher als andere. Das würde erklären warum Mini-Ninja noch nicht vollkommen verfallen war. Sie war von sich und ihren Fähigkeiten überzeugt, deswegen hatte es der Fluch schwer gehabt sich breit zu machen. Bei Min-Li und Tayla war es anders. Nundenn, Elbarto und Mini würden das schon regeln. „Brot, ich möchte das du diesen Drajl beurteilst. Wenn er gut ist und geeignet, nehmen wir ihn bei uns auf.“ sagte der Xelor. Brot nickte. Der Sacrieur sah ebenfalls kurz zu Mini und den anderen. „Meinst du Kurii, das Tayla und Mini es schaffen?“ fragte er den verdutzten Xelor. „Brot, machst du dir etwa wirklich Sorgen? Du streitest dich doch so oft mit Tayla. Woher jetzt also diese Gedankenzüge?“ Kurii verstand Brot nicht wirklich. „Nunja, sie ist immerhin noch ein Höllenfuchs.“ sagte der Sacri mit zuckenden Schultern und ging zu Drajl und Pandawushusu. Kurii grinste. Er hatte sowas eher selten beim Sacrieur beobachtet, aber es erfüllte ihn mit Stolz. Seine Gilde würde an diesem Ereignis nicht untergehen, sondern erstarken. Selbst jetzt in dieser schwierigen Lage wuchs Sie daran. Er fühlte in seiner Tasche nach. In der rechten hatte er die Träne, die unglaubliche Macht enthielt, und in der linken Tasche hatte er eine kleine Schatulle. Er hob sie aus der Tasche, so das sie niemand sehen konnte und öffnete Sie. Es war ein Ehering. Ein mulmiges Gefühl überkam ihn. Er wollte seid einiger Zeit Tayla fragen ob Sie ihm das Ja-Wort geben würde. Aber nun konnte er Sie nicht fragen. Nicht zu diesen Gegebenheiten. Ausserdem war Sie momentan nicht bei Sinnen. Er packte den Ehering wieder weg. Wieder fühlte er das Artefakt. Sollte er Sie vielleicht verwenden um die Ecaflip und Mini zu heilen? Aber was würde dann aus dem Rest der Welt werden? Kurii stand vor einer sehr schwierigen Wahl... ------------------ Mark Eslan und Tidus Ergo Torbius waren tiefer in das Ratsgebäude eingedrungen. Blutspuren hatten Sie auf die Fährte gebracht das es noch weitaus größere Geheimnisse im Rat gab als angenommen. Sie durchschritten momentan ein geheimes Labor. Der Rat hatte mit verschiedenen Klassen und Kriegern experementiert. Die Ergebnisse waren grauen eregend. Sie hatten versucht die Kräfte einer jeden Rasse in ganz Amakna zu kombinieren. Die wildesten Experimente hatten sich in diesem Labor zugetragen. Das schreien der Opfer konnte man diesem Raum abgewinnen in dem man einfach nur mal einen Blick riskierte. Große Aparaturen die diverse Formeln und Zauber wirken konnten hatten Sie bereits gesehen, es war unglaublich das man Arkane Mächte in einen Holzaparat stecken konnte. Der Weg war mit grünen leuchtenden Steinen markiert, und so zog sich die gesamte Beleuchtung der Laboranlage hin. Weiter vorne konnten Sie ein paar Käfige sehen die am Wegesrand standen. Die Kreaturen die darin gefangen sind waren bereits tot. Ausser eines. Ein kleinwüchsiger Bwork lummerte in einem Käfig. Mark Eslan trat näher heran um zu begutachten wie sein Gesundheits Stand war. Mit einem Ruck fuhr eine Klinge aus dem Käfig und Mark ließ sich nach hinten weg fallen. Beide Magier waren sichtlich erschrocken. Sie sahen wieder zum Bwork. Er war tot. Sein Arm hatte sich zu einer Klinge umgeformt und ragte aus dem Käfig hinaus. Mark Eslan stand wieder auf. Tidus Ergo Torbius wirkte einen kleinen Zauber und analysierte den toten Bwork. „Es sieht so aus als ob für diese Verwandlung die Lebensenergie des Bwork angezapft wird...“ schluckte er. Ein Dokument lag auf dem Käfig. Er blätterte es durch und schluckte Schwer. Dann las er vor. „Experiment 11542. Klasse Bwork. Status: Erfolgreiche Umwandlung in totes Material. Fehlschlag in der Definition der Kraftquelle. Ins gesamtes Fazit: Fehlschlag. Zur Exekution freigegeben.“ Beide schluckten. 11.000 Experimente? Sie mussten dem weiter auf den Grund gehen. Sie kamen durch das Archiv des Rates. Die Anfänge der Experimente wurden bis auf die Entdeckung der Quelle datiert. Sie hatten nicht die Zeit das gesamte Archiv durch zu sehen. Sie mussten weiter. Nach dem Archiv kam eine Art zweiter Ratsraum, nur dieser war etwas anders aufgebaut. Ein großes Buch war an einem Sockel an einer Aparatur angebracht. Mit Licht aus einer Fackel wurde die Bilder und Texte wie Magie an die weiße Wand geworfen. Das Buch war, so erkannte Tidus es, ein Zauber Erinnerungs Speicher. „Wir können uns die Vorfälle hier ansehen...“ flüsterte er. Sie wollten sich grade an die seltsame Aperatur machen als eine Stimme Sie von hinten empfing. „Seid gegrüßt größte Magier vom Amakna...“ Beide drehten sich sofort um. In weißer seidener Robe kam eine alte Frau die Stufen hinunter ins Zentrum des Ratsraumes. Tidus traute seinen Augen nicht. „Zeyphyr, die Gründerin des Hohen Rates! Aber wie ist das möglich? Niemals hättet ihr so lange überleben können!“ Die alte Frau und Xelorin lachte. „Ist das so hoher Magier Tidus Ergo Torbius? Könnte das eine normale Xelorin nicht? Da habt ihr wohl Recht. Aber ich besitze die Macht und das Wissen um selbiges war machen zu können. Ihr fragt euch sicherlich wie das ganze eingefädelt werden konnte?“ die beiden Magier waren angespannt, aber nickten. „Über die Zeit wo ich im Rat tätig war, habe ich die Quelle erlebt. Vor hunderten von Jahren erschien Sie dem Rat als er noch rein war. Aber was mir die Quelle gab war es ewig zu leben, die Macht die mich damals durchströmte formte meine Kräfte neu. Ebenfalls die einzelner Ratsmitglieder. Wir formten die Welt wie es uns gefiel. Wir wollten mit der Macht den Ultimativen Krieger formen, und benötigten dafür einen kleinen Krieg. Denn Krieg benötigte trainierte Soldaten und Helden. Die besten wählten wir aus, aber es war noch nicht genug. Darum mussten wir ein paar Kriege ins Leben rufen. Bald aber vermochten wir es nicht mehr Kriege auszulösen, und setzten die Urväter von Bonta und Brakmar in eine Ewige Fehde. Wir förderten den Wachstum der Städte und sahen schon bald die Quelle als Auslöser der Kriege. Wir sorgten ein Jahrhundert später dafür das alle Beweise für die Quelle vernichtet wurden und bald wussten die Städte schon garnicht mehr wofür sie kämpften. Dennoch war unser Nachschub an neuen Kriegern gesichert. Das Experiment für den Ultimativen Krieger, dem wir die Bürde der Quelle auferlegen wollten um für die ultimative neue Rasse zu sorgen schlugen aber weiterhin fehl. Bis zum Zeitpunkt als wir es schafften die neue Rasse anstatt durch ein Maschinentransplantation durch einen Fluch zu ersetzen. Es war so einfach! Warum waren wir nicht schon eher darauf gekommen? Die vorhandenen Rassen einfach durch eine Neue zu ersetzen. Aber wir scheiterten an diversen Versuchsreihen. Die Menschlichen Rassen waren nicht Ressistent genug um als ersten Wirt zu dienen. Etwas tierisches musste her. Aber normale Tiere waren nicht intelligent genug für den Fluch. Dann passierte es... das Glück war uns hold und sendete eine junge Ecaflip auf das Testgelände. Sie war eine Schatzsucherin und durch und durch mit Zweifeln in der Seele gespickt. Eine Ecaflip war nicht dumm und Tierisch zu gleich. Sie war die erste überträgerin des Fluches der Abtrünnigen...“ lachte die Xelorin. Mark Eslan war durch diese kleine Rede wütend aber erstaunt zugleich. Herausfordernd sprach er zur Xelorin. „Das kann nicht sein! Der erste übergriff von Abtrünnigen ereigneten sich vor über 500 Jahren!“ Die Xelorin lachte schalltend und blechernd. „Das stimmt werter Magier Eslan. Unsere ersten Versuchsreihen beruhten sich damals noch auf Artefakten die wir Auslegten. Auch der jetzige Fluch ereignete sich durch ein Artefakt. Nur mussten wir die Ecaflip zu Ihrem Glück zwingen. Ich frage mich was aus ihr geworden ist...“ „Sie lebt noch und ist in guter gewahrsam!“ rief Tidus. „Was für einen Sinn macht dies hier noch? Der Rat ist tot, niemand wird mehr von diesem Fluch profitieren! Hört auf Sie zu kontrollieren und verweigert Ihnen die Ausbreitung!“ Die Xelor seufzte. Sie hob Ihren Kopf und sah ein wenig wehfühlig drein. „Das kann ich nicht mehr werte Magier. Ihr sagtet es bereits, der Rat ist tot. Glaubt ihr etwa ich habe Sie getötet? Nein, das war ich nicht. Die Quelle des Tofumikons selbst hat nun die Kontrolle über diese Kreaturen erlangt. Sie denken selbstständig... Aber Sie werden ihren Zweck erfühlen, den Zweck zu dem sie programmiert worden sind. Und ihr werdet Sie nicht aufhalten...“ Die Augen der alten Xelorin fingen an grün zu leuchten und sie änderte ihre Haltung in eine Kampfhaltung. „Kommt, und versucht mich und die Quelle aufzuhalten. Ohne die Diener der Vier Elemente werdet ihr es ohnehin nicht schaffen...“ lachte die Xelorin blechern. Auch Mark Eslan und Tidus Ergo Thorbius gingen in Kampfhaltung als Mark etwas bemerkte. „Tidus sieh doch!“ beiden lief ein Schauer über den Rücken als Sie zusahen wie Zeyphyr immer jünger wurde. „Was zum...“ Bei dem Anblick lachte Zeyphyr und fing langsam an zu schweben, grüne nebelhafte Energie Schwaden sammelten sich um ihr. Sie war nun in einem jugendlichen Erscheinungsbild. „Ich bin Zeyphyr, Xelorin aus dem Hause Phyrdakor, Gebieterin über die Quelle und Weberin der Zeit seid über 4000 Jahren. Nehmt es mit mir auf Mark Eslan und Tidus Ergo Thorbius, Gebieter über Zeit und Raum Amaknas...“ ------------------ Mini ließ ihrem Geist freien Raum. Ein kribbeln durch fuhr Sie, und sie wusste das es Elbarto sein musste. Sie horchte Tief in sich hinein. Ein Raum. Ein dunkler Raum umgab Sie. Sie saß im Schneidersitz auf dem Boden, umgeben von einem kleinen Lichtpegel, Düsternis hinter diesem Licht. Rote Augen schauten Sie an. Du bist also bereit dich der Dunkelheit hinzugeben Mini-Ninja? Mini hörte nicht auf die Stimme. Sie versuchte sich Sie wegzudenken. Aber der Lichtpegel wurde kleiner, und enger. Die Dunkelheit nahm immer weiter zu. Hier innerhalb deiner selbst bist du hilflos und schwach... „Höre der Stimme zu Mini!“ hörte Sie Elbarto sagen. Sie erschreckte sich bei dem Gedanken. „Bist du bescheuert? Wenn ich hinhöre hat er mich doch!“ Wieder nahm die Dunkelheit zu. „Du musst ihm hinhören. Wenn du wie jeder weg läufst hast du Angst. Du musst ihn verstehen lernen...“ Die Dunkelheit umfasste Mini nun ganz. Nur noch ein kleiner Lichtblick von Oben vermittelte Ihr sicheren Zuflucht. Aber Sie wusste das Freunde an Sie glaubten. Sie sah nach vorne und sah in diese schrecklichen roten Augen. Was ist los mit dir? Sie zitterte. Dann aber fasste Sie den Gedanken an die vielen Freunde die Sie hatte. Sie trat einen Schritt nach vorne in die Dunkelheit. Was machst du da? Noch ein Schritt. Geh weg! Flüchten sollst du! Flüchte! Schrie die Stimme aus der Dunkelheit. Minis Schritte beschleunigten sich. Nicht stehen bleiben! Sagte sich sich selbst. Sie ging und ging, die Schritte wurden immer schneller, die Stimme schrie immer lauter, machte Sie förmlich wahnsinnig. Aber dann sah Sie wieder ein Licht in der eine Gestalt hockte. Sie lief hin, das Licht kam immer näher und die Sicht immer klarer. Als Sie nur noch ein paar Meter entfernt war stand Sie still. Ein Abtrünniger kam von hinten und stellte sich neben Mini. Das Glühen in seinen Augen war nicht mehr bedrohlich, sondern eher Traurig. Mini hörte ein schluchzen. Sie sah wieder zum Lichtpegel zu dem auch der Abtrünnige starrte. Sie machte einen Schritt hin als Sie vom Abtrünnigen an der Schulter gefasst wurde. Geh nicht hin... bitte... So etwas hätte sich Mini nicht erträumen lassen. Sie ging vom Abtrünnigen weg um die Gestalt die im Lichtpegel hockte erkennen zu können. Als Mini ganz nah war erkannte sie wer das ist. „... das... bin ja ich selbst...“ stotterte Mini. Sie selbst hockte im Lichtpegel und weinte. Mini hockte sich neben ihr Doppelgänger. „Was... was hast du?“ fragte sie das Double. Sie kam sich dabei ein wenig komisch vor. Der Abtrünnige kam näher. Das ist dein innerstes Ich, Mini-Ninja. Ich bin der Fluch der Abtrünnigen. Wir sind Opfer des Rates die das Recht auf Leben einfordern. Um dich selbst nicht zu schädigen sollte ich deine Seele in Angst versetzen um die Kontrolle zu erhalten... Mini horchte auf. „Um mich nicht zu schädigen? Ihr tötet wahllos!“ fuhr Sie die Schattengestallt an. Der Abtrünnige machte einen Schritt zurück. Sobald wir die Kontrolle haben, verlieren wir Sie an die Quelle, dem Massenbewusstsein Amaknas. Die Quelle ist verseucht mit Gier und Wut. Niemand kann Sie aufhalten. Wenn ich meine Bestimmung nicht erfülle werde ich vernichtet und alle Erinnerungen an mich verblassen. Das ist das Schicksal eines Abtrünnigen... Der Lichtpegel erhellte sich langsam. Der Abtrünnige machte erschrocken einen Schritte zurück als er merkte das sich die gesamte Umgebung erleuchtete. Das bedeutet Abschied Mini-Ninja. Ich wollte doch nur leben... sagte die nun jämmerlich klein gewordene Kapuzengestallt. „Warte! Wie ist dein Name?“ Der Abtrünnige der sich langsam auflöste als ob man Papier verbrennen würde hauchte seine letzten Worte aus. Ich bin Urieel van Hellen, Cra aus den Höhen Wäldern. Lebe wohl Mini-Ninja von den Höllenfüchsen... Der Raum war hell, in einem Augenblick konnte Mini sehen wie sich der Abtrünnige kurz in seine Frühere Gestallt verwandelte. Danach verging er elendig und vom Abtrünnigen war nur noch ein Aschehaufen übrig. „Ich werde dich nicht vergessen, Urieel van Hellen...“ Mini machte die Augen auf. Sie befand sich auf der Lichtung. Elbarto sah sie fragend an. „Du weinst ja Mini. Was ist geschehen?“ Mini wusste weswegen Sie weinte. „Nichts Elbarto... ich habe Frieden mit mir selbst und dem Fluch geschlossen.“ schluchzte Sie lächelnd. Elbarto atmete erleichtert auf. „Das ist gut. Mit Tayla lief es ähnlich, auch wenn Sie es nicht ganz geschafft hat.“ Mini schaute ihn ernst an. „Was heisst nicht ganz?“ Sie hörte eine schnurrende Katzenhafte Stimme. „Das heißt das ich bei Verstand bin aber meinen Machtdurst nicht stillen kann...“ lachte die Ecaflip Mini Ninja an. Sie lehnte an einem Baum, ihre purpurnen Augen leuchteten bedrohlich in der Nacht, und die grinsende Fratze die Sie zog sodass man alle Reißzähne sehen konnte verhieß nichts gutes. „Naja...“ sprach Elbarto Achsel zuckend „... wenigstens muss ich Sie nicht mehr schleppen und wir laufen nicht die Gefahr das Sie uns Angreift.“ ------------------ Min-Li, Meriana und Flattermaus gingen mit Vorsicht durch die Ratsräume, seid dem Sie den getöteten Rat in der Versammlungshalle gesehen hatte. Sie folgten den Spuren zweier Personen durch eine Nebenkammer in ein Laboratorium hinein, als Min-Li auf einmal zu Boden sank. „Arggghh... mein Kopf... ich fühle...“ stotterte Sie. Flatter kam sofort zu ihr geeilt. „Was ist los? Bist du verletzt?“ fragte Sie. „Jo, warum hast du sowas nicht schon früher erwähnt?“ sagte Meriana. Beide bekamen große Augen und schreckten zurück als sich Min-Liś Arm verformte und mit einem mal geschuppt und gepanzert war. In Min-Lis Kopf spielten sich eigenartige ab... Zerstöre die Eindringlinge. Überlass mir die Kontrolle. Vernichte alle Überlebenden. Du bist nicht vernünftig übernommen worden. Was bist du? Min-Li war ganz überwältigt von der Welle von Eindrücken die auf Sie einschwemmte. Eine fremdartige Macht war in den Katakomben unter dem Rat gefangen. Der Arm! Er bewegte sich von alleine! Er schnappte nach Meriana, packte Sie und schmiss Sie quer durch das Laboratorium. Sie prallte fauchend gegen einen Schrank und wurde von den Objekten begraben. Flatter hatte das mit angesehen und schaute jetzt ängstlich auf Min-Li. „Lauf weg!“ schrie die Pandalette. „Ich habe es nicht mehr unter Kontrolle!“ schnaufte Sie als Sie mit aller Gewalt mit ihrem gesunden Arm den Abtrünnigen Arm versuchte Aufzuhalten. Aber der erhob sich erneut. „Lauf weg!“ flüsterte Li der Eniripsa zu. Der Arm sauste auf die kleine Heilerin und schlug auf Sie ein. Flatter hatte noch rechtzeitig das Schützende Wort gesprochen. Ein kleiner Schild hatte sich in sekundenbruchteilen um Sie gebildet. Sie hielt es mit aller Kraft aufrecht, und am Boden bildeten sich bereits Risse. Tränen weinte Min-Li da Sie wusste das sie die Kontrolle verloren hatte. Ein glühen ging ihr durch die Augen. „Raaaaaaahhh!“ mit einem Hieb schlug Min-Li Flatter durch den Boden. „Nein!“ rief Meriana. Sie schüttelte sich und nahm Anlauf. Sie hatte erkannt worum es sich bei Min-Li ungefähr handelte und sie sprang mit aller Wucht die Sie aufbringen konnte. Ihre Hände umschlossen sich beim Aufprall und Sie fielen Flatter hinterher ins Loch, während Sie Kräftemessend aneinander durch die Hände gebunden waren. Meriana fletschte die Zähne. Es kostete Sie alle Kraft die Sie hatte den Arme von Min-Li still zu halten. Während Sie fielen und der Wind ohrenbetäubend an ihnen vorbei rauschte knurrte Meriana „Ich werd dich KO schlagen müssen wenn das nicht auffhört.“ Min-Li nickte nur. Das lasse ich nicht zu... ~Kapitel 12 Ende~ (Kommentare: Ich muss noch ein wenig mehr an Details arbeiten fällt mir grade auf... -.- ) Kapitel Dreizehn: Der Anfang und das Ende Sie wanderten weiter, Richtung Ratstempel. Die Gruppe bewegte sich vorsichtig durch den Wald. Überall waren Gräusche zu hören, und unheilvoll heulte der Wind durch die Bäume. Die Tiere und Monster hatten sich verkrochen, in schwarzmalerischer Vorahnung vor dem was passieren würde in naher Zukunft. Jeder aus der Gruppe spürte es. Aber Mini war entschlossen. Sie stolzierte vorran, nichts und niemand würde ihr mehr Angst einjagen. Die Begegnung mit der Verfluchten Seele eines Abtrünnigen hatte ihr neuen Mut und Hoffnung gegeben und Sie war fest entschlossen den wahren Übeltäter zu schnappen und vors Jüngste Gericht zu schleifen. Kurii hingegen war besorgt. Er schlenderte, anders als normal, hinter der Gruppe her. Er beobachtete die einzelnen Mitglieder seiner Gilde und seuzfte Leicht. Vor wenigen Stunden hatte er beobachtet das Brot seine Blicke auf Kuriis Tasche fixiert hatten. Wurde Brot doch vom Kampf gegen den Abtrünnigen verflucht und steht garnicht mehr auf seiner Seite? War es ein hinterhältiger Spion der Sie nur mit ins Unglück begleitete? Kuriis Misstrauen wuchs von Minute zu Minute. Er musste die Träne des Tofumikons beschützen. Auch Mini und Elbarto waren in irgendeiner Weise verdächtig. Oder bildete er sich das nur ein? Vielleicht aber auch Drajl der Neue, oder Panda der sowieso immer ganz komisch guckte? Er war sich nicht sicher, überhaupt nicht mehr. Er klammerte mit seiner Hand das Artefakt fest und schluckte Tief. Auf einmal durchzog an seinem Nacken ein warmer Windhauch der ihm die Gänsehaut hochtrieb, und in seinem Ohr vernahm er eine Stimme. „Soweit ab von der Gruppe...“ Mit einem Ruck drehte er sich erschrocken um 180 Grad und zog dabei seinen Hammer und schlug mit voller Wucht zu. Im letzten Moment realisierte er das sich der Hammer nicht in den Feind, sondern in Taylas Magen eingrub und sie herumriss und wegschleuderte. Mit einem splitterndem Geräusch und einer nicht gewollten aber unverkennbaren Wucht kam der Körper irgendwo in dem dunklen Wald auf. Die Gruppe hatte das beobachtet und starrte Kurii fassungslos an. War das grade wirklich geschehen? ------------------ Flatter hatte alle Mühe sich aufzurappeln. Sie war irgendwie durch den Boden gekracht als Min-Li durchgedreht war und ist verdammt Tief gefallen. Sie erinnerte sich. Ihre Flügel waren Taub von der Kraft die auf ihr Schutzschild eingewirkt hatte. Irgendwo musste sich die Kraft wiederspiegeln, und jetzt war ein Teil von Ihr geschwächt. Sie kroch aus dem Schutt hervor und hörte nur wage Gräusche im Hintergrund, als ob es ganz weit entfernt wäre. Sie versuchte sich zu orientieren, aber alles war Dunkel um Sie herum. Langsam gewöhnten sich ihre Eni Augen an die Dunkelheit. Umrisse wurden langsam Scharf und sie versuchte die Dinge zu erkennen. Sie war in einer Art Grotte. Sie war sehr sehr Hoch und wurde je weiter es nach oben ging immer enger, trichterförmig sozusagen. Oben konnte Sie ein Loch erkennen. Da musste sie anscheinend durchgefallen sein. Sie fühlte das der Boden auf dem Sie hockte angefertigt sein musste. Sie stand auf und guckte sich ein wenig um. Meriana und Min-Li waren nirgendwo zu sehen, und da sie sowieso nicht fliegen konnte für den Moment, nahm sich Flatter die Zeit dazu. Sie analysierte den Aufbau des Raumes etwas genauer. Ein unheimliches kribbeln durchschoss Sie. Irgendetwas mächtiges war hier irgendwo versteckt, aber was? Sie suchte nach einer besseren Position und sah in einiger Entfernung eine Art Podest. Sie ging darauf zu und kletterte hoch. Alles war so anstrengend ohne Flügel. Sie fluchte, aber ihre piepsige Stimme klang nicht wirklich bedrohlich. Endlich war sie oben und guckte sich den Raum etwas näher an. Ein Tor war auf der anderen Seite, und von vielen Mechanismen versiegelt worden. Anscheinend hätte man niemals diesen Raum ohne Einwirken von einem Schalter betreten können und sollen. Das fand Flatter etwas merkwürdig. Was hätte man hier verstecken können? Sie suchte den Raum weiter ab, aber entdeckte aus dem Runden merkwürdigen Boden nichts. Sie stockte. Die Eni sah sich den Boden etwas genauer an. Langsam aber sicher wurde es ihr flau im Magen. Der Boden war ein einzigstes Magisches und Materielles Siegel das irgendetwas abschotten sollte. Was wohl unter dem Siegel war? Sie suchte weiter den Raum ab. Irgendetwas fehlte doch? Sie hatte ein Tor, ein Siegel... aber wo war der Hebel um irgendwas zu öffnen? Sie durchschritt die Dunkelheit und Zauberte einen kleinen Lichtzauber. Die Magische Energie sammelte sich in ihrer Linken Hand zu einer leuchtenden Kugel zusammen. Aber irgendwie wurde der Zauber nicht ganz fertig hatte sie das Gefühl. Je mehr Energie sie der Kugel gab, desto mehr verschwand auch wieder. Sie sah sich ihre Magische Kugel etwas näher an und bemerkte das der Kugel die Energie entzogen wurde, und zwar vom Siegel! Na toll, also konnte sie nicht fliegen und auch nicht zaubern... Sie musste sich durch die Dunkelheit tasten. Das Gemäuer war lange Zeit nicht mehr betreten worden, so wirbelte Sie regelmäßig Staub auf, trat gegen einen Felsbrocken oder lief gegen eine Säule. Bei Ihrem Pech würde es auch nicht lange dauern irgendwelche Fallen auszulösen befürchtete Sie. Sie tastete die Wände des Raumes ab bis sie einen Durchgang bemerkte. Vorsichtig und mit Bedacht ging Sie hindurch. Es wurde Kühler. Sie bemerkte beim laufen eine zähe Flüssigkeit an einem eingekerbten Stein. Sie roch daran und stellte fest das es sich um eine Art Öl handelte. Schnell kramte sie in Ihrem Rucksack und holte 2 altmodische Feuersteine hervor. Eigentlich brauchte sie so etwas nicht, aber sie studierte gerne Dinge die andere benötigten. Sie hieb die 2 Steine aneinander und die Funken sprühten. Sie brauchte ein paar versuche, aber nach dem 4ten versuch fing das Öl Feuer. Schnell gewöhnten sich ihre Augen an das Licht und zeigten ihr einen Gang vollgespickt mit Runen und Schriften. Eine Ölrinne war entlang der Rechten Mauer die nun den Gang erhellte. Sie Schritt hindurch und kam in einen weiteren Raum in dem... ein Abtrünniger war! Sie erschreckte sich so sehr das ihr der Rucksack hinunter viel scheppernd. Aber anstatt das der Abtrünnige sich rührte, passierte garnichts. So nahm Flatter wieder ihren Rucksack an sich und näherte sich vorsichtig. War er überhaupt noch am Leben? Der Abtrünnige war Silbern mit Goldenen Runen auf seiner Kleidung. Seine Rüstung sah im gegensatz zu den anderen Abtrünnigen edel und anmutig aus, seine Maske war zwar bedrohlich, aber nicht angsteinflössend. Sein Umhang war sauber und aus Samt. „Seid 1000 Jahren hatte ich keinen Besucher mehr...“ sagte der hockende Abtrünnige auf einmal. Flatter erschreckte sich erneut. Langsam und behutsam erhob sich die ritterliche Gestallt. „Willkommen Eniripsa. Im Namen der 12 Götter und der 4 Avatare begrüße ich dich...“ Flatter stotterte ein wenig. „Wer... bist du?“ „Wer ich bin?“ Der Abtrünnige verbeugte sich andächtig und lange während er sprach.“ Ich bin der Erste, und der Letzte, der Anfang und das Ende, der Ursprung und die Zukunft. Ich bin der Herr der Abtrünnigen...“ ------------------ „Kurii! Kurii wach endlich auf!“ hörte er Minis Stimme. Er schlug die Augen auf. Sie waren noch immer auf der Lichtung auf der sie genächtigt hatten. „Was zum... was ist passiert?“ fragte Kurii verwirrt. „Ist Tayla etwa...“ er stockte. Aus der Dunkelheit tapste die Ecaflip herbei. „Was bin ich?“ fragte Sie mit dunkler Stimme. Der Xelor sah verdutzt zu Mini. „Du hattest einen Alptraum Kurii... aber jetzt wo wir alle wach sind durch dein Geschreie können wir ja wieder aufbrechen...“ sagte sie und rollte mit den Augen. Kurii wurde rot im Gesicht. Die Gruppe packte ihre Sachen zusammen und begab sich nach kurzer Zeit wieder auf den Weg zum Rat. Kurii hielt sich diesmal absichtlich etwas weiter hinten auf. Es war ihm peinlich. Er wollte sovieles sagen. So vieles bedeutendes. Dinge wie, Leute wir schaffen das, ich habe alle unter kontrolle, und noch mehr. Aber er konnte es nicht. Und am schwierigsten tat er sich bei einem Satz den er schon lange sagen wollte. Er sah Tayla an und wusste sich nicht zu helfen. Das Fell der Ecaflip glänzte im Mondlicht und ihre Augen strahlten, da Sie das Mondlicht reflektierten. Er wollte ihr den einen Satz sagen den viele Leute schon vor ihm gesagt hatten, und es allen gleich schwer gefallen war. Er war Anführer der Höllenfüchse und traute sich nicht einen einfachen Satz zu sagen. Aber momentan hatte er eigentlich andere Sorgen. Die Träne des Tofumikons musste an die Quelle gebracht werden, aber niemand hatte eine Ahnung, wo Sie im Rats-Tempel versteckt war, und was man benötigte um Zugang zu erhalten. Sie würden es erst vorort herausfinden. Elbarto hatte ein Auge auf Tayla und Mini. Der er mit dem Bewusstsein der beiden verbunden war vor nicht all zu langer Zeit, wusste er das einige Dinge noch nicht ganz zu ihrem Gunsten standen. Bei Mini-Ninja war er sich ziemlich sicher das Sie es schaffen würde und keinen Rückschlag erleiden würde. Aber bei Tayla standen die Chancen etwas schlechter. Wenn Sie sich nicht in einer gewissen Zeitspanne erholte von dem Fluch hieß das... er fasste seinen Hammer härter am Griff. Er wollte sowas nicht tun. Niemand wollte das hier. Aber was ist wenn es soweit war? Würde er dann zögern? Er wollte sich den Gedanken nicht weiter ausmahlen. Es durfte nicht soweit kommen! ------------------ Flatter war erstaunt zum ersten mal ein Gespräch mit einem Abtrünnigen zu tätigen, ohne die Angst haben musste getötet zu werden. Sie hatte sich am Anfang vor dieser Kreatur gefürchtet, aber als der Herr der Abtrünnigen ein Gespräch begann was es neues in der Welt der Zwölf gab, war sie sehr erleichtert. Wie sich herausstellte, war der Herrscher, so wie er sich bezeichnete, hier eingesperrt worden vom Rat da er der erste Abtrünnige war und zudem gutmütig auf die Welt gekommen sei. Flatter hatte ihm die Situation über die Kriege in Brakmar, die vielen toten und Abtrünnigen und ihre Reise erzählt. Der Abtrünnige hatte die ganze Zeit über Wortlos aber aufmerksam zugehört. "Hmmm... so ist das also." Sprach der Herr der Abtrünnigen. "Es ist schrecklich was passiert ist, und es muss schnell etwas dagegen getan werden. Ich spüre das die Quelle des guten auf dem Weg hierher ist. Sie wird von Nutzen sein wenn ihr alle erfolgreich sein wollt." „Ihr alle? Wer ist denn noch auf dem Weg?“ "Oh, wenn du wüsstest. Abgesandte der Höllenfüchse, Crudo, Schicksal und der Unicorn Glade sind auf dem Weg hierher, und sie bringen 4 Krystalle und die Träne mit sich." „Aber das ist doch gut oder etwa nicht?“ rief Flatter. "Das Problem ist folgendes, kleine Eni. Zeyphyr die Magierin muss besiegt werden, und das schafft ihr nur wenn die Abtrünnigen euch nicht dazwischen Funken. Das wird aber erst passieren wenn die 4 Element-Krystalle in ihre Sockel eingefügt werden. Dann werde ich aus diesem Gefängnis befreit und die Quelle der Macht, das Tofumikon, wird von seinem Siegelstein befreit. Das ist der Moment in dem Ihr Zeyphyr hinhalten, und die Träne des Tofumikon ins Herz tropfen müsst. Flatter machte ein 7Tage Regenwetter Gesicht. „Gehts noch komplizierter? Als ob wir nicht schon genug probleme am Hals hätten..." “Du musst deine beiden Freunde finden und Sie vom Kämpfen abhalten. Sie dürfen sich nicht gegenseitig bekämpfen. Ich werde dir deine Flügel heilen, aber es wird gefährlich werden. Ich hoffe du wirst durch diese Kraft nicht korrumpiert." „Wie meinst du das?“ zitterte die Eni. „Ich besitze große Kräfte, und wenn ich diese benutze, besteht die Gefahr das du im Inneren eine Abtrünnige wirst. So sind auch andere Abtrünnige endstanden...“ Flatter nickte. Dann schloss Sie die Augen... ------------------ Sie waren eine zeitlang gewandert durch den düsteren Wald, und jeder hatte sich innerlich vorbereitet auf das was Ihnen bevorstehen würde. Der Tempel des Rates war in Sichtweite. Noch hielten sich die Höllenfüchse versteckt. Irgendetwas stimmte nicht. „Bleibt unten! Ich prüfe schnell die Umgebung...“ flüsterte Mini-Ninja. Sie konzentriert sich und schloss die Augen. Eine kurze Anstrengung, und mit einer kleinen Rauchwolke war sie verschwunden. Die restlichen Member warteten. Auch Tayla spitzte die Ohren. Kurii kam jede Minute wie Stunden vor. Nach einer weile puffte es wieder, und Mini war wieder sichtbar. „Ich konnte niemanden sehen, aber ich weiss das hier etwas nicht stimmt. Stellt euch darauf ein das wir bein Annäherung an den Tempel auf starken Widerstand stoßen werden. Und das wird jeden von uns in Kämpfe verwickeln. Bei allem was ihr tut, lasst euch nicht in den Wald zurück drängen, sondern lauft in den Tempel hinein.“ Sagte Sie mit ernster Miene. Alle nickten. „Bei 3 stürmen wir los, jeder so schnell wie er nur kann...“. Mini zählte die Zeit herunter. Jeder einzelne spannte seine Muskeln an oder bereitete Zauber vor. „3... 2... 1... LOS!“ Sie stürmten auf den Tempel zu, die schnellsten vorne weg. Kurii teleportierte sich und war rats fatz beim Tempel. Mini-Ninja und Tayla und Drajl liefen was das Zeug hielt, als 3 der agilsten Höllenfüchse Member. Schon kamen die ersten Wurfmesser und Pfeile auf die 3 zugeschossen, denen Sie grade noch so auswichen. Wie das wohl enden mochte? ~Kapitel 13 Ende~ (Kommentare: Ich hab zuwenig Zeit für diese Story.... maaaaaan!) Der Beitrag wurde von Yyven bearbeitet: 28 Okt 2009, 12:20 |
Mitglied
Larve![]() |
17 Mär 2009, 02:59
| #6
gemein ! wo ich doch sonst auch alles gleich zuende les! jetzt bin ich zum warten gezwungen ... grummel ne ma im ernst hast du fein gemacht
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![]() |
17 Mär 2009, 09:02
| #7
Hehe Ja so ist Wushusu immer am Saufen.
Bitte mach schnell mit der geschichte ich kanns gar nicht erwarten wie es weiter geht Eiu ndickes Fettes Lob von mir ffür deine Geschichte. Unbedingt mehr Bilder müsse noch net sein erst Geschichte BIIIITTE =))) Der Beitrag wurde von Mittermeier bearbeitet: 17 Mär 2009, 09:04 |
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20 Mär 2009, 09:02
| #8
Johooo! Kapitel 3 ist fertig! Ich wünsche allen viel Spaß beim durchlesen! Kapitel 4 ist bereits in Arbeit und wird im verlaufe des Wochendes reingepostet!
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21 Mär 2009, 09:25
| #9
ich liebe diese story <33
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23 Mär 2009, 17:17
| #10
Hallo Yyven,
schonmal dickes Lob bis jetzt. Ist spannend aufgebaut und spielt uns Dofus-Süchtigen nen neuen Aspekt unseres InGame-Lebens zu. ^^ Weiter so (und schon ganz ungeduldig auf mehr Kapitel wartend), MarcAnton |
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30 Mär 2009, 12:35
| #11
Danke MarcAnton! Ich finde es gut wenn andere meine Geschichte schätzen. Sind leider anscheinend nur wenige... -.-
Na egal, Kapitel 4 ist draussen und oben zu lesen! Ich wünsche euch viel Spaß dabei! ^^ Eure Yyven Der Beitrag wurde von Yyven bearbeitet: 30 Mär 2009, 12:35 |
Mitglied
Bworkette-Anbeter![]() ![]() ![]() |
30 Mär 2009, 13:59
| #12
AHHHHH wie Höllenfüchse aulöschen ?? HIIILFE !
Du machst mir Angst, Tayla .... nun muss ich wissen wie's weitergeht ! Fesselnde Geschichte, vor allem die Tofu-Spediteure sind herzig ^^ aber warum hat er nicht ein paar Krachler zum Schleppen beschworen ? Die waren wohl grad müde ^^ *ungeduldig mit den Füßen trappel und auf Kapitel 5 wart* |
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30 Mär 2009, 15:37
| #13
Sehr gut Geschriebene Geschichte
Lg Zackfiar |
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30 Mär 2009, 23:09
| #14
Kapitel 5 ist jetzt fertig! Ich hoffe das es nicht zu textlastig wird... -.-
Ich werde früher oder später noch Bilder hinzufügen, hab aber momentan nicht die Zeit dazu. Trotzdem euch weiterhin viel spaß! Yyven |
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31 Mär 2009, 06:18
| #15
GENIAL!
Ich find deien Geschichte ist wirklich toll zu lesen, man kann sich wirklich hineinversetzen. Die armen Tofus, nicht, dass die wegen Wushusu nun Muskelkater haben ;_; ZITAT warum hat er nicht ein paar Krachler zum Schleppen beschworen ? Die waren wohl grad müde ^^ Tofus sind Putziger und Wuseliger! außerdem passt ein Krachler nicht in die Hütte^^ |
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31 Mär 2009, 06:31
| #16
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Mitglied
Bworkette-Anbeter![]() ![]() ![]() |
31 Mär 2009, 10:33
| #17
Tofus sind Putziger und Wuseliger! außerdem passt ein Krachler nicht in die Hütte^^ Seit Kuri's letzter Zeitstaub-Explosion würde durch das Loch in der Wand sogar ein Megakrachler durchpassen ! Aber sagt mal, was hat's denn mit den Rohren auf sich die vorm Haus stehen ? Kanns sein, dass Panda sich jetzt eine Schnaps-Pipeline legen lässt ?? Fantastische Geschichte, Tayla !! Ich hoffe, die Story wird NIEEE enden lg, Mini |
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1 Apr 2009, 06:16
| #18
Ich ahb eher angst, dass du das dann an die geschichte anpasst wenn wer stirbt mini.
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Mitglied
Arachnophobiker![]() |
1 Apr 2009, 16:27
| #19
Total spannend und richtig schön zu lesen!! Bitte weiter so!!
Gruß Inno |
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2 Apr 2009, 16:33
| #20
Sodalla! Es ist bald soweit und das Kapitel 6 wird hochgeladen. Jetzt habe ich mir aber folgende Features ausgedacht: Ich möchte die Geschichte durch Musik untermalen (Freie Musik im MP3 Format) , eigene gezeichnete Bilder der Situationen hochladen und auch noch Abstimmungen reinbringen.
Zur Musik: Ich lade freie Musik auf einen Server hoch und ihr könnt euch diese anhören während ihr die Geschichte lest. Vielleicht baue ich eine eigene kleine Seite für das Tofumikon auf, bzw. integriere einen kleinen Player. Zu den Bildern: Von mir gezeichnete, wie aber auch von freiwilligen die mir bereits Bilder gesendet haben werde ich die Geschichte etwas künstlerisch untermalen können. Das wird sicherlich toll! Zu den Abstimmungen: Ich werde zum Ende jeden Kapitels Abstimmungen einbringen wie die Geschichte verlaufen könnten, und Ihr wählt aus wie die Geschichte weitergeht. Diese Vorschläge sind entweder von mir, oder von euch gekommen. Vorschläge könnt ihr mir gerne per PM mitteilen. Wenn diese gut sind kommen Sie unter die Abstimmungen. Ich richte meine Geschichte nach euch! ^^ Wenn keine Abstimmungen zustande kommen mach ich einfach so weiter. Also, bis zum Update! mfg Yyven |
| Vereinfachte Darstellung | Aktuelles Datum: 22 November 2009, 01:39 |