Biographien - Spieler erzählen ihre Lebensgeschichte, Höhen und Tiefen im Werdegang von Dofus-Charakteren |
Biographien - Spieler erzählen ihre Lebensgeschichte, Höhen und Tiefen im Werdegang von Dofus-Charakteren |
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8 Mai 2009, 11:13
| #1
Biographien - Spieler erzählen ihre Lebensgeschichte
Hallo Leudz,
Hier könnt ihr mal zum Besten geben, was eure Spielfigur so im Lauf seit ihrer Geburt in Incarnam alles so erlebt hat. Den Anfang möchte hier Sagittaria machen, die Alchine von nebenan. Warum sie ist, wie sie ist, unsere süße Sagi. Würde mich über weitere Lebensberichte freuen. Liebe Grüße Tiha Leonidas |
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8 Mai 2009, 11:23
| #2
Hallo, ich möchte mich euch an dieser Stelle mal etwas näher vorstellen.
![]() Name: Sagittaria Klasse: Int-Cra (60) geboren 30. Dezember 2007 in Incarnam Gilde: Die Bogenschützen (eine alte, aber die wohl inaktivste Gilde überhaupt, meist weniger als 10 Mitglieder) Gesinnung: Bonta (nur um Reis ernten zu können, eigentlich neutral gesinnt) Familienstand: ledig; ein nichteheliches Kind Berufe: Alchemistin (100), Bäuerin (96), beim dritten überleg ich noch... Berufe von Zweitchars: Holzfällerin (100), Bastlerin (40), Fischer (55), Fischhändler (61), Juwelierin (65), Bergfrau (72), Schmuckmagierin (39) Soweit in Kurzform. Wer es noch ausführlicher wissen will, liest hier weiter: Schon als kleines Mädchen habe ich oben in Incarnam immer gerne Blumen gepflückt, daraus wurde dann eine Alchemisten-Lehre. Als ich älter war, zog ich zu meinem Onkel nach Astrub, weil ich gehört hatte, dass hier viel erfahrenere Lehrmeister sind. Das Leben in Astrub und Umgebung sagte mir sehr zu. Naja, ich war ein junges Mädchen, und zog lieber mit Jungs los und suchte Abenteuer. Und fand sie auch. Abends am Strand ging's damals oft richtig zur Sache... Da stand der Beruf erstmal hinten an. ![]() Ich in meiner wilden Jugend... Irgendwann wandte ich mich dann aber wieder pflanzlichem Samen zu und kniete mich voll in die Kräuterkunde hinein. Und dann, ähm, wie soll ich sagen... nun ja, also meine kleinen Abenteuer waren nicht folgenlos geblieben. So wurde dann eines Tages die kleine Fecine Medizini geboren. Weil ich noch nicht so viel tragen konnte, half sie mir später, als sie etwas größer war, fleissig beim Schleppen. Noch später stieg sie auch sehr freudig in den Verkauf der Fertigprodukte ein. Ich war erstaunt, was für ein liebenswertes und warmherziges Wesen mit Medi in die Welt gekommen war. Mit ihrer Hilfe klappte es wirklich ganz toll, aber als sie älter geworden war, wurde ihr das dauernde Herumstehen mit ihrem kleinen Shop langweilig und sie wurde immer bockiger. Eines Tages, sie hatte glaube ich gerade Level 12 erreicht, lief sie dann auf und davon. Ich wusste lange Zeit nicht, wo sie abgeblieben war, und habe Tage und Nächte nach ihr gesucht, denn ich hatte doch ein schlechtes Gewissen. Später erfuhr ich, dass sie im Astrub-Wald hauste (da bei den Bären und Wölfen!) und bei einem alten Holzfäller eine Lehre begonnen hatte. Erst war ich entsetzt, aber dann doch froh, dass sie sich freigestrampelt und ihren eigenen Weg gesucht hatte. Heute ist sie eine anerkannte Holzfällerin mit Stufe 100, dazu eine Bastlerin und Schildschmiedin. Sie ist inzwischen verheiratet und hat mit ihrem Ehemann Chaddypypy bereits drei Kinder, Charmie-Chaddyson, Sistra und Healthi (jaa... ich bin schon eine Oma. Na und? Hat da wer Probleme mit??). Medizini hat mir längst den Rang abgelaufen und ist inzwischen der meistgespielte Char meiner Familie. Ich bin ihr nicht böse deswegen, ich gönne es ihr von ganzem Herzen. Medi ist wirklich eine treue Seele, sie hilft überall wo sie kann. Wie hat es doch Lord Fis ausgedrückt? "Unsere Medi, die gute Seele vom Astrub-Wald, Mahatma Mehdi. Hilfsbereit gegen Jedermann. Dafür lieben wir dich, mach weiter so." Das trifft es auf den Punkt. ![]() Ich levelte dann weiter mit meinen Kräutern und erreichte mit Energie noch vor der Öffnung von Pandala am 11.04.08 meine Stufe 100. Ich hatte den Ehrgeiz, als Erste große Mengen der Phönix-Tränke auf den Markt zu bringen, die bis zu 10.000 Energiepunkte zurückgeben. Dazu braucht man Reis und Pandürbis von Pandala. Alle übrigen Zutaten hatte ich in wochenlanger Arbeit in großen Mengen gehortet und zurechtgelegt. Dann war es schließlich soweit, die Brücke wurde geöffnet! Und dann kam endlich... ![]() eine der größten Enttäuschungen meines Lebens. Das Phönixblut erwies sich als Ladenhüter, da man zu seiner Anwendung eine besondere Heil-Befähigung benötigt, die nicht leicht zu erwerben ist. Naja, und was mache ich heute? Das gleiche wie immer, pflücken und mixen... Mit lvl 100 ist das nicht mehr so aufregend, aber geht flott von der Hand. Die Tränke bekommen meine Lieben, und den Überschuss verkaufe ich. Zur Abwechslung mach ich auch manchmal Mehl oder dresche Samen aus, heute nur noch von Pflanzen. Als Jungbäuerin habe ich inzwischen Level 96 erreicht. Im Januar 2009 hab ich mir in Bonta kleine Flügelchen anheften lassen, damit ich auch mal nach Wasserpandala zum Reis mähen kann. Wenn es zwischendurch von unseren tapferen Bonta-Truppen befreit wurde, nutze ich das aus. Mein Traum war seit eh ein eigenes kleines Häuschen. Als dann im November 08 die verlassenen Häuser wieder zum Verkauf angeboten wurden, haben Medi und ich unsere Kamas zusammen geschmissen. Wir konnten ein schickes Anwesen in zentraler Lage in Astrub ergattern, beim Verkaufsstand der Bauern. Daneben dient es nun auch als Gildenhaus für 'Alles oder Nichts'. Schaut gern mal rein, die Tür steht immer offen. Schon als ich noch jung war, hat Kurii mir manchmal Hanf für die Tränke (und zum sonstigen Konsum) besorgt, aber erst lange später bewarb ich mich dann mal als Fuchspartnerin und wurde auch gleich angenommen. Ich habe vier Schwestern, älter als ich ist unsere Eni, Sybilla. Meine jüngeren Geschwister sind Vira, Flitzebogchen und unser Nesthäkchen Tiha. Tiha ist verheiratet mit Apolo, einem Bruder von Prion. Tja, unsere Tiha... als junges Mädchen wurde sie von ganz üblen Typen entführt, vergewaltigt und beinahe umgebracht. Ihr damaliger Verehrer Hagonier hat darauf grausamste Rache verübt (seitdem auch bekannt unter dem Namen Hagonier-Todbringer^^) - aber das ist eine eigene Geschichte. Soweit für's erste. Falls ihr mich im Spiel mal erreichen wollt und Sagittaria nicht on ist, könnt ihr es auch über folgende Chars versuchen: Medizini, July-vonBrakmar, Manga-vonBrakmar, Tiha, Tihi, Lord-Fis, Vira, Flitzebogchen, Kinq-Rocke, Sagi-vonBrakmar, Anatomic-Kitten, Sybilla ![]() Liebe Grüße SAGITTARIA |
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8 Mai 2009, 14:34
| #3
Hallo und Miau! Hier stelle ich meinen Charakter Tayla vor und verbinde Wahrheiten mit der Geschichte des Comics. Welche Sachen aber was sind, das verrate ich an dieser Stelle nicht. ^^
Name: Tayla Klasse: Ecaflip (99) Geboren am: 3. Januar 2008 in Incarnam Gilde: Höllenfüchse Gesinnung: Brakmar Familienstand: Waise, Verheiratet, Berufe: Alchemistin (100), Bäuerin (60), Steckenschnitzerin (30), Geschichte: Tayla wuchs in der Wildnis Inkarnams auf unter Anfangs harten Bedingungen, welche sich aber später als recht nützlich erweisen würden. Schnell konnte sie sich in die kämpfenden Neuankömmlinge Inkarnams eingliedern, galt dennoch als unberechenbar, was eher an Ihrer Art der Ecaflipps lag. Durch ständige Ausfälle im Kampf und unvorhersehbaren Konsequenzen nahm sich Tayla ab und zu die Auszeit vom Kämpfen und fing an Blumen und Kräuter zu sammeln. Ikul der Vorarbeiter beobachtete das und sprach Sie darauf an doch Alchemistin zu werden. Tayla die anfangs nicht wusste was mit den Pflanzen anzufangen war, lernte danach recht schnell ihre eigenen Heiltränke und andere Mixturen zu brauen. Dennoch fand sie keine Akzeptanz unter den Leuten in Inkarnam, so kam es dazu das sie eines Tages die Fähre richtung Astrub nahm. Unten angekommen musste Sie feststellen das es besser gewesen wäre oben in Inkarnam zu bleiben. Der trügerisch friedliche Schein den Astrub am Tag zeigte, belehrte Tayla Nachts eines besseren. So kam es das Sie anfangs in Scheunen in der Nähe des Felddungeons übernachtete oder später in der Alchemisten Werkstatt versteckt, oben an den Stütz- und Querbalken des Dachstuhls. Dennoch fand Tayla einige Freunde die Sie durch ihr Leben begleiten würden. Eines Tages, an einem recht schönen Nachmittag war Tayla grade fleißig am Pflanzen sammeln für ihre Heiltränke die Sie brauchte zum trainieren als Sie ein ungewöhnliches Team aus 2 Leuten beobachtete. Sie unterhielten sich um Preise, um Ausbau einer "Gilde", was immer das auch sein mochte, und um Rückruftränke. Ohne großartig nach zu denken wandte sich Tayla den beiden zu. Ein blauer kleiner Xelor, und eine lila gefärbte Sram, welche sich später als Kurii und Mini-Ninja herausstellten waren eine der ersten Kunden von Tayla. 2000 Rückruftränke wollte die Sram haben, und Tayla machte sich sofort an die Arbeit. Nach 2 Tagen konnte Sie diese auch abliefern, was für die beiden Ungewöhnlichen Zeitgenossen anscheinend den Anlass gab zu fragen ob Sie noch mehr machen wollte. Die darauf folgende Zeit bei der Gilde der Höllenfüchse erwies sich als sehr positiv auf Taylas vorankommen und ihren Lebensstil. Emsig wie eine Biene wurden Aufträge bearbeitet und trainiert. Sie lernte viele Leute kennen, und es enstand eine recht enge Freundschaft mit Mini und Kurii, Elbarto und MichisTot, sowie eine Hass-Lieb Freundschaft mit Brot-für-die-Welt. Alles lief gut, wäre da nicht der Vorfall mit einem anderen Gildenmitglied gekommen. Durch diesen Vorfall und andere Vorgänge konnte Tayla das Leben bei den Höllenfüchse so nicht weiter führen. Sie verließ die Gilde und man hörte eine lange Zeit nichts mehr von ihr. In der zwischenzeit stieg aber ihr Durst nach Kraft und Macht. Sie suchte auf den entlegensten Kontinenten und Inseln nach Zaubern, verfeinerte Ihre Kampftechniken und eignete sich mächtige Artefakte an. Aber die Artefakte forderten Ihren Preis, so war es nie sicher ob Tayla diese Waffen steuerte, oder die Waffen Tayla. Den Vertrag den Tayla dabei einging wurde eines ihrer größten Geheimnisse bis dahin. Wieder in Astrub angekommen folgte ihr Gesuch sich wieder den Höllenfüchsen anschließen zu dürfen, welches zu Ihrer Erleichterung auch angenommen wurde. Seid dem Arbeitet Tayla wieder emsig in den Reihen der Höllenfüchse und ihre Freundschaften konnte Sie wieder aufnehmen, ... aber der Durst nach Macht ist noch nicht versiegt... ![]() Enge Freunde: Kurii, Mini-Ninja, Elbarto, Michis-Tot Hass-Lieb Freundschaften: Brot-für-die-Welt Vorbilder: Mini-Ninja, Kurii Besitzer: Kurii, Mini-Ninja Hass-Monster: Blobs, Palmiflor, Krustoralle, Lieblingszauber: Bluff, Klaue von Ceangal, Inkarnationswaffe: Glam (Banditen-Haudegen Schwert), Thorn (Schatten-Peiniger) Lieblingstier: Boris (auch genannt: Katzen-Torpedo, Kampfmieze, Panzer) PS: Für diejenigen die gefragt haben: Diese Lebensstory spielt VOR dem Tofumikon ab, also ich meine Zeitlich gesehen. ^^ Der Beitrag wurde von Yyven bearbeitet: 29 Mai 2009, 10:07 |
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10 Mai 2009, 15:27
| #4
Ich stelle auch einmal meinen Beschützer vor
![]() Name: Direktix Deckname: ix/Di/Dire/Direk Familienstand: Ledig , Aber auf der Suche Lieblings Spell: Meine Glyphe, meine Schilde und die ôlle Kawotte. Hobbys: Koalaks Haun, Moons Planzen verkloppen Beste Erfahrung in Dofus: Meine jetzige Gilde Hoellenfüchse kennenzulernen. <3 Schlechteste: Tofu-Duni, Rab-Duni (wir hatten uns verlaufen), meine ex. kennenzulernen :-| Mit Jungen Jahren habe ich mir den Charakter gemacht da ich andern Leuten gerne helfen und den "Heiler" nicht so spannend fand. Nun entschloss ich mich einen Beschützer zu machen, dass ich bis heute nicht bereue. Zunächst hatte ich aber keine Lust mehr und machte mir einen "Bogenschützen". Mit dem erreichte ich das lvl 46 ab dann wurde es mir zu langweilig und ich lvlte meinen Féca. Ich kämpfte hart, da Fressackhüte z.Z sehr begehrt waren und bekam mit dem lvl 28 endlich meine Fressackcap. 3 lvl. später nahm mich ein Freund mit in den Fressack-Dungeon. Das war ein eindrucksvoller Moment für mich als ich den Fressack-König vor mir sah. Inzwischen habe ich das lvl 115 erreicht ein superset und schaffe den Dungeon schon alleine Hochachtungsvoll; Direktix *ein lächeln sagis 2tes bild schenk* Der Beitrag wurde von Hanfiy bearbeitet: 10 Mai 2009, 15:28 |
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10 Mai 2009, 18:02
| #5
Nun bin ich dran ...
Name: Petcat Klasse:Eca Lvl:85 Geboren wurde ich:am 15. Dezember 2008 Gesinnung:Bonta Gilde:Erzengel Familienstand:Single(nette Mädels könne sich gerne Ingame bei mir melden) Berufe:Arbeitslos...Berufe waren nie mein Ding Lebensgeschichte: Nun ich war nie einer der Interesse an Berufe zeigte..obwohl Ikul die Nervensäge, oft Versucht hat mich zu übereden ..konnte ich immer wiederstehn. Nun während andere Katzenkinder Schmetterlinge jagten und sich in Blumen wälzten, liebte ich es andere Abenteurer anzuspringen und mich mit ihnen zu messen. Doch bald gab es nachdem auch der letzte Abenteurer meine Krallen gesehen hatte keine Herausforderungen mehr. So musste ich woll oder übel meine Flugangst überwinden und nach Astrub reisen. Dort fing ich an Fische zu kloppen.Und dort sprach mich Aymayro an..und erzählte mir von seiner Organization namens "Bonta"...nach Abgabe einiger Schwerter nahm er mich auf .. nun kämpfte ich regelmäßig gegen eine Organisatin namens Brâk ..brrrr... wie der Name sich schon anhört ....so böse . Nun da ich aus Verzweiflung anfing zu Trinken,verschlug es mich auf die Seite des Bösen ... Nach einem entug schaffte ich es wieder auf die gute Seite ..puuh...nochmal gut gegangen . Nun ..das wars dan auch .. Ach ja vergesst nicht nette Mädels könne sich jederzeit melden Der Beitrag wurde von Bigswatcomander bearbeitet: 10 Mai 2009, 18:03 |
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11 Mai 2009, 11:07
| #6
Wow, bin schwer beeindruckt. Sehr interessante Berichte.
Besonders Klasse auch deine Illustrationen, Tayla! Direktix und Petcat: Ich bin ja schon vergeben... aber werde mich gern mal bei meinen Freundinnen umhören... *kicher* So, weiter! Wer hat noch etwas interessantes oder spannendes erlebt? Oder etwas trauriges? Vielleicht auch eine Liebesgeschichte?^^ Tiha L. |
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12 Mai 2009, 16:28
| #7
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Mitglied
Arachnophobiker![]() |
27 Mai 2009, 18:46
| #8
Nun dann will ich auch mal meinen Sacrieur vorstellen (wird ein bisschen happig weil ich mich nicht mehr an alles erinnern kann)
Also Name : Vermuteter Geburtsname;Prelorak;selbst bennant jedoch Ki-ller. Geboren am 08.07.2007 in Incarnam Gefunden im Unterholz des Eibenwaldes. Meine einzige bestimmung seit ich denken kann: kämpfen,bis zu dem Zeitpunkt an dem sich mein Schicksal fügen sollte. Es war ein normaler Tag wie jeder andere an dem ich wieder mal vor hatte spielend leicht die Höhlen Incarnams zu durchschreiten, als ich dann jedoch den leisen Hilfeschrei einer jungen Sacrieurdame vernam hielt ich inne um ihr im Kampf beizustehen.Sie hatte langes flammenrotes Haar und war von einem Fressack-Anführer,einem Keiler und einem Chafer umzingelt. Nach dem kleineren "Gemetzel" trafen wir uns,nachdem wir die Höhlen verließen,wieder im incarmschen Gasthaus. Dort plauderten wir trafen uns immer öfter und wurden Freunde.Aus der Freundschaft wuchs Zuneigung und aus der Zuneigung entstand Liebe. Dann als wir beide 25 waren entschlossen wir uns beide dazu zu heiraten. Nun ist es schon fast zwei Jahre her. Nachdem wir heirateten kauften wir uns ein gemptliches Haus in Astrub. Sie gebahr einen Sohn diesen nannten wir dann Mollrek. Doch dann eines Tages sollte sich alles ändern,ich kam gerade mit einer Kette für meine Geliebte aus der Juweliers-Werkstatt,die ich selbst unter großem Aufwand herstellte,zu meinem Entsetzen musste ich feststellen,dass die Tür die unser gemeinsames Haus verschloss aus den Angeln gehoben war und auch sonst unser gesamtes Haus verwüstet gewesen war,ich rannte in jedes Zimmer um nach meiner Frau und meinem Sohn zu suchen,doch das einzige was ich fand war ein Stofffetzen des Lieblingskleides meiner Frau. Nun bin ich seit mehr als einem Jahr auf der suche nach ihr ohne die Hoffnugn aufzugeben,nicht bereit mich scheiden zu lassen nicht bereit los zulassen. Zwei Monate nach diesem Vorfall verkaufte ich dann das Haus.Kurze Zeit danach bekam ich eine Nachricht der astrubschen Behörden,dass meine Eltern gesehen worden waren und dass mein Geburtsname wohl herausgefunden worden war,doch dies alles interessierte mich nicht nun bin ich nurnoch gefüllt von Hass und Rachegelüssten...genau aus diesem Grund nannte ich mich Ki-ller um meinen Feinden zu sagen was ihnen bevorsteht wenn sie gegen mich antreten und meine Familie nicht wieder hergeben... (muss jetzt doch feststellen dass mir doch noch mehr eingefallen ist als ich befürchtet hatte.) Der Beitrag wurde von iamyourfear bearbeitet: 27 Mai 2009, 21:34 |
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28 Mai 2009, 07:24
| #9
Omg, wie furchtbar! Sage mal Ki-ller, du hast nie wieder etwas von deiner lieben Frau und von Mollrek gehört? Wir konnten ja gestern schon ein wenig plaudern, ich finde dich sehr nett. Wie heisst deine Frau, ich würde mich gerne auf Spurensuche begeben. Hast du vielleicht irgendwelche Vermutungen, wer dahinter stecken könnte? Die Behörden hatten dir gesagt, deine Eltern seien gesehen worden. Leben sie noch? Wenn ja würde ich auch mit ihnen gerne reden.
Liebe Grüße Tiha |
Mitglied
Arachnophobiker![]() |
28 Mai 2009, 14:49
| #10
Nun ja wie ich bereits sagte war es lange her und ich weiß auch nicht ob meine Eltern noch Leben da ich nie mit ihnen Kontakt aufnahm.
Danke für dein Angebot aber ich muss diese Suche selbst zu Ende bringen. Doch eins weiß ich nun dass sobald mir die möglichkeit gegeben wird ich meinen Namen zu ehren meiner Eltern doch wieder ändern würde da ich ohne sie niemals eine familie gehabt hätte. Neue Erkentnisse habe meine Frau gefunden doch sie lebt nun in Brâkmar und hat ein neues Leben mit einem der brâkmarschen Offiziere angefangen.Nun werde ich die Scheidung einreichen müssen. Der Beitrag wurde von iamyourfear bearbeitet: 28 Mai 2009, 18:46 |
Mitglied
Tanukouï San - Bestrafer![]() ![]() ![]() |
28 Mai 2009, 19:29
| #11
Hallo zusammen,
wenn hier so viele Leute was zu sich schreiben, mach ich das auch mal. Vielleicht wird meine Laune davon etwas besser. Name: Xynthia Geschlecht: weiblich (was denn sonst?) Klasse: Xelor Familienstand: ledig (zum Glück) Berufe: Hammerschmiedin, -schmiedemagierin, Bogenschnitzerin, -schnitzmagierin Hobbys: Truter reiten, Viecher jagen, Lästern, freche Bemerkungen machen Gemütslage: z.Zt. deprimiert und etwas wütend. Nun aber mal zu meiner (bisherigen) Lebensgeschichte: Verständnislose Eltern und das störrische Kind Meine leiblichen Eltern kenne ich zwar, aber der Kontakt zu ihnen ist völlig abgerissen. Ich weiß nicht einmal, ob sie noch leben. Aber das interessiert mich auch nicht. (Diesbezüglich hab ich wohl etwas mit Ki-ller gemein.) Warum das so ist? Das ist eigentlich ganz einfach. Die Spannungen zwischen uns begannen bereits in meiner frühesten Kindheit. Ich war ein aufgewecktes, neugieriges aber auch eigenwilliges Kind. Meine Eltern schickten mich häufig zum Spielen nach Incarnam. Dort war für mich zunächst alles wie ein großes Abenteuer. Doch bereits auf Level 4 wurde mir langweilig. - Ich büchste immer wieder aus und flog hinunter in die große und gefährliche Welt. Neugierig wie ich war, schaute ich mir alle Lebewesen, die es dort gab an und versuchte mit ihnen zu spielen. Natürlich musste ich dazu ganz nahe an sie heran. Dummer und seltsamer Weise wollten diese aber garnicht mit mir spielen. Sie hieltem mich fest und bissen mich. Oft genug verlor ich bei den Versuchen von den Kreature weg zu kommen das Bewusstsein und wachte etwas schwindelig, energielos und mit zerissenen Klamotten an der Xelorstatue in Astrub wieder auf. Zuhause gab es dann immer wieder ein Donnerwetter. Mein Vater haute mit der Faust von Xelor so heftig auf den Tisch, dass dieser in der Mitte entzwei brach und wieder geflickt werden musste. Er hielt mir eine Standpauke; ich sei ein Xelor, sagte er, und solle mich gefälligst entsprechend intelligent benehmen. Es sei kein Wunder, wenn ich andauernd sterben würde. Als Xelor sei man einfach nicht flink genug um sich so nahe an alles heran zu wagen. Stur wie ich nun einmal war - und wohl auch noch immer bin -, wollte ich es ihnen schon zeigen, wie flink ein Xelor sein kann: Ich entschied mich ein Flinkheitsxelor zu werden. Dies war noch weit vor der Zeit, als Flinkheitsxeloren zum 2. Standardbuild wurden. Meine Eltern waren, als ich sie über meine Entscheidung unterrichtete, dermaßen aufgebracht, dass sie mich schlagartig mitsamt meiner Sanduhr aus den Haus warfen. - Das war, als ich gerade einmal Level 8 erreicht hatte. Da stand ich nun; ziemlich alleingelassen und ohne auch nur die leiseste Ahnung wie es weitergehen sollte. Ein Xelormädchen, ein Osa und dessen Keiler Während ich weinend vor mich hin trottete, stand plötzlich ein seltsamer grüner Kerl mit roten Hörnern vor mir. Vor Wut und aus Frust trat ich ihm auf die Füße und gegen seine Schienbeine und beschimpfte ihn als ollen Fresssack. Aber anstatt mir eine zu scheuern oder sich sonst irgendwie gegen meine Attacken zu wehren, fing er laut an zu lachen und meinte, wenn ich mich abreagieren wolle, sollte ich das lieber an seinem Keiler tun. Ehe ich mich versah, stand mir auch schon der Keiler gegenüber und schubste mich quer über die Straße. Der Stoß war wohl recht heftig, denn ich weiß nur noch, dass ich in den Armen des seltsamen grünen Mannes aufwachte. Er hatte mir einen Heiltrank und einen Energietrank eingeflößt und so lange gewartet, bis ich wieder bei Bewusstsein war. So lieb hatte sich bis dahin noch niemand um mich gekümmert. Da ich mir so immer einen guten Vater vorgestellt hatte, fragte ich den grünen Kerl, ob er mich nicht adoptieren würde. Man kann sich garnicht vorstellen, was in mir vorging, als er lachte und meinte, das sei schon möglich. Ich müsse nur mit seiner Frau, seinen Tieren und seinen zwei Angestellten klar kommen. Ich war so glücklich, dass sich endlich jemand um mich kümmerte, dass ich gleich wieder anfing zu weinen. Mein neuer Papa stellte sich als Kreuscher aus Sufokia vor, ein Alchemist und Bauer. (Wer einiges über Papa wissen möchte, kann gerne hier nachschauen.) (M)eine neue Familie Zu einer richtigen Familie zu gehören stellte sich bald als anstrengender heraus, als ich gedacht hatte. Allerdings war es trotzdem sehr schön. In der ersten Zeit nach dem Zusammentreffen mit Kreuscher brachte ich viele Stunden mit der Verwaltung der Gelder meines neuen Test-Papas zu (Offiziell hatte er mich noch garnicht nicht adoptiert. Er sagte, er wolle sich erst langsam dran gewöhnen ein so freches Gör wie mich am Hals zu haben.). Er beauftragte mich mit wichtigen Geldgeschäften, und ich bekam auch eine Verfügungsberechtigung für sein Bankkonto. Freizeit hatte ich zu dieser Zeit ehrlich gesagt fast gar keine. Aber Kreuscher brachte mir hin und wieder ein paar nette Überraschungen mit. Besonders freute ich mich, als er mir einen Luft-Bwack als Spielkameraden schenke. So wurde mir auch, wenn ich nicht oft aus den Gasthäusern in Sufokia und Astrub heraus kam, selten langweilig. Dann kam der Tag, an dem Papa Kreuscher seinen neuen Beruf erlernen wollte. Er wollte Bastler werden. Von einer Freundin besorgte er sich die nötigen Dinge um als Azubi angenommen zu werden. Das wichtigste jedoch, konnte er sich nicht besorgen, einen Bastelhammer. Die Rohstoffe für diesen konnte er mit Hilfe seiner Gilde zwar besorgen, aber er fand keinen Hammerschmied. So kam es, dass ich meinen ersten Beruf erlernte: eben Hammerschmied. Nun muss ich zugeben, dass ich den Beruf nicht ganz uneigennützig erlernte. Ehrlich gesagt, erpresste ich Kreuscher damit. Entweder er adoptierte mich nun offiziell, oder ich würde ihm keinen Hammer herstellen. Ich glaube zu dem Zeitpunkt war für Kreuscher schon klar, dass er mich auch offiziell adoptierte. Er gab mir genug Rohstoffe für fünf Bastelhämmer, und sie gelangen mir alle. Somit hatte er seinen neuen Beruf und ich auch offiziell einen Adoptivvater. Nach der offiziellen Adoption kam dann auch eine Zeit, in der ich mich weniger um die Finanzen kümmerte. Die meiste Zeit war ich draußen unterwegs. Während Kreuscher sich von einigen "Unfällen" erholte, zog ich mit seiner Frau, die ich ohne vorher zu fragen Mama nannte, durch die Gegend zog. Ich lernte was Astas und Scaras sind und viele neue Leute kennen. Gildenerfahrungen und Kollision mit der Liebe Eines Tages, ich jagte gerade Fresssäcke bei Astrub, half ich einem jungen Xelor in Not. Er verliebte sich scheinbar sofort in mich, schenkte mir einen Fresssackschild und lud mich in seine Gilde ein. Leider war die Liebe nur einseitig. Ich konnte sie nicht erwidern. Natürlich tat er mir leid, aber was sollte ich machen. Ich versuchte ihm zu verstehen zu geben, dass ich ihn zwar nett fände, aber ihn nicht lieben würde. Nun, ich brauche wohl nicht zu schildern, was dann geschah. Mit den Kerlen ist das doch immer das gleiche. Wenn sie nicht bekommen, was sie wollen ... Uns so gingen wir beide alleine unserer Wege. Er verließ die Gilde und ich sah ihn nie wieder. Nach einigen Tagen verließ dann auch ich die Gilde wieder. Der Gildenoberste hatte pauschal alle Mitglieder auf 90% EP-Abgabe gesetzt und niemandem das Recht gegeben das zu ändern. Wieder gildenlos verbrachte ich meine Freizeit von nun an damit Shoppen zu gehen. Schließlich wollte ich ja irgendwann einmal meinen mittlerweile ausgewachsenen Luftbwack in ein Set einbinden. Allerdings fühlte ich mich während der Einkaufsbummelei oft etwas einsam. Es machte einfach keinen Spass alleine durch die Straßen zu laufen. Dann kam irgendwann der Tag an dem Papa mich fragte, ob ich nicht in die Gilde einer guten Freundin eintreten wolle. Da ich viele aus der Gilde kannte und sie alle nett fand, sagte ich natürlich zu. Ich wurde begeistert aufgenommen und begann eine Karriere als Diplomatin der Gilde. Es war die schönste Zeit meines Lebens. Wir verbrachten viele gemeinsame Stunden mit der Jagt. Doch anscheinend geht auch die schönste Zeit im Leben einmal vorbei. Die Gilde litt unter Nachwuchsmangel, und ein Versuch die Gilde zu retten schlug fehl. Kurz vor der offiziellen Auflösung der Gilde trat ich im Streit mit der Gildenführung aus. Ich verlor viele Freunde, und ich kann nur sagen, dass sie mir alle fehlen. Allerdings hätte sich die Gilde auch ohne meinen Austritt aufgelöst, so dass ich mit den meisten meiner Gildenfreunde sowieso nicht mehr viel zusammen unternommen hätte. Um mich weiterhin mit der Truterzucht beschäftigen zu können, trat ich in die Gilde meines Adoptivvater ein, in der ich zur Zeit immer noch bin. Die wilden Tage Wie ich bereits an anderer Stelle erwähnt habe, begleitete mich ständig mein kleiner Luft-Bwack. Als Set trug ich deswegen zunächst ein Luftkwackset. Mit der Zeit kombinierte ich Teile dieses sets mit einem weißen Scaraset und einem Bogen aus Astaknydenwurzeln, für dessen Herstellung ich extra den Beruf der Bogenbäuerin erlernte. Nun war ich als Flinkheitsxelor, wie im ersten Kapitel schon erwähnt, als Flinkheitsxelor zunächst eine ziemlich seltene Xelorvariante, wenn auch sicherlich nicht die einzige meiner Art. Eines Tages, ich lief gerade in Astrub an der Bank vorbei, hörte ich von hinten ein lautes Gelächter. Neugierig darauf, was da so lustig war, drehte ich mich rum und war überrascht feststellen zu müssen, dass ICH der Grund für das Gelächter war. Ein anderer Xelor lachte mich aus. Ich erinne mich noch genau an seine Worte: "Du NOOOOB! Mensch bist du doof. Xelors macht man auf Int." Wut stieg in mir auf, Erinnerungen an die Worte meiner Eltern, den Rauswurf aus der Familie, all der Hass auf diese Borniertheit, ich war soo wütend! Ehe mein Gegenüber es ich versah, hatte er schon eine Ohrfeige verpasst bekommen. Die Herausforderung konnte er nicht auf sich sitzen lassen. Schließlich musste er seine Überlegenheit als Int-Xelor beweisen. Der Versuch scheiterte, er verlor. Ich hab ihn grün und blau geprügelt, natürlich nicht ohne selber einige Schläge einstecken zu müssen. Er war etwa 15 Stufen über mir und so schockiert über meinen Sieg, dass ihm nur noch ein kleinlautes "Wow, sorry!" über die Lippen kam. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich noch nie mit anderen Leuten geprügelt. Aber ich fand Gefallen daran sich zum Spass ab und an mit anderen zu prügeln. Von da an setzte ich mich jeden Tag ein paar Minuten vor die Bank und prügelte mich dort mit einigen Jungs, die mich herausforderten. Ich zeigte ihnen, was es heißt eine Flinkheitsxelorin herauszufordern. Es war eine schöne wilde Zeit damals. Und einige andere Xeloren bewunderten meinen Kampfgeist und mein Kampfgeschick neidisch. Mittlerweile bin ich ruhiger geworden und schlage mich quasi garnicht mehr mit anderen. Flinkheitsxeloren sind mittlerweile zu einem weiteren Standardbuild geworden und fast jeder weiß, dass Flinkheitsxeloren keine Noobs sind. Ich brauche niemandem mehr zu beweisen, dass ich von Anfang an Recht hatte mit meiner Entscheidung. Die Reiterei, mein Steckentruter Seit es Reittiere gibt auf Nehra, hatte ich nur noch einen Wunsch, selber so ein wundervolles Tier zu besitzen und zu reiten. So kam es, dass ich mir bereits auf Level 47 ein Truterküken zulegte. Bezahlt hatte ich es einfach von Kreuscher Geld. Natürlich ohne ihn vorher zu fragen. Verständlicher Weise gab es ein großes Donnerwetter, zumal ich mir wenig später noch zwei weitere Tiere kaufte - auch von Kreuschers Geld. Trotzdem hat er mich nicht rausgeworfen. So begann ich mit der Truterzucht und konnte es garnicht erwarten die Tiere endlich reiten zu können. Sobald ich Level 60 war, bewegte ich mich ausschließlich auf dem Rücken eines Truters fort. Zu Reiten ist für mich ein unbeschreibliches Gefühl. Ich liebe den Kontakt mit den Tieren. So kam es auch, dass ich mit Level 70 bereits 2 Truter auf Level 100 gebracht hatte, weshalb mich viele in meiner Gilde für verrückt (Wortlaut: etwas gaga) erklärten. Aber das war mir völlig egal. Mein Leben zur Zeit All das ist nun schon seit einigen Monaten Vergangenheit. In letzter Zeit hocke ich nur noch im Haus. Ich vernachlässige sogar meine Truter, bin deprimiert, verzweifelt und wütend auf mich und auf das was vor einigen Monaten geschah. Eines Morgens wachte ich auf und hatte unnatürlich viele Lebenspunkte und sämtliche Zauberpunkte wieder bekommen. Alle Zauber waren urplötzlich wieder auf Stufe 1. - Was war nur geschehen? Warum hatte ich alle Zaubersprüche wieder vergessen? Es schien jedenfalls keine Krankheit zu sein, und Kreuscher erklärte mir, dass es bei ihm auch so gewesen sei. Es sei alles in Ordnung. Von wegen in Ordnung! Nichts ist in Ordnung. Um in meinen frühen Leveln zu überleben hatte ich 100 Punkte auf meine Vitalität verwendet. Doch nun benötige ich diese nicht mehr. Ich habe zum ersten Mal das Gefühl "verskillt" zu sein. Liebend gerne würde ich die Werte jetzt wieder zurücksetzen um die zugunsten der Vitalität 20 verlorenen Flinkheitspunkte wieder zu erlangen. Aber die Tatsache dass ich dann daran denke, welche Arbeit ich in das Besorgen von Flinkheitsschriftrollen investiert hatte und dass ich nun due ganze Arbeit wieder haben werde, hält mich zur Zeit noch davon ab, diesen Schritt zu tun. Wie immer kümmert sich mein Adoptivvater wieder rührend um mich. Nachdem er mit Level 100 in eine tiefe Sinnkrise abgeglitten ist, hat er jetzt wieder ein Ziel - seiner Adoptivtochter Schriftrollen zu besorgen. Beinahe täglich geht er in die einzelnen Tempel um Dubbelonen für Schriftrollen zu sammeln. Und all das tut er nur für mich, er muss mich wohl wirklich gerne haben. Aber ich liebe ihn ja auch, meinen Adoptivvater Kreuscher. Der Beitrag wurde von kleinerHappen bearbeitet: 29 Mai 2009, 14:04 |
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28 Mai 2009, 19:45
| #12
Name: Ecalisator
Geschlecht: Männlich Klasse: Ecaflip Familienstand: ledig Berufe: Bauer,Bäcker und Jäger Hobbys: Vogelscheuchen jagen Lvl: 78 Lebensgeschichte: Eins Ein Kleiner Bauer Der Nach einer Langen Zeit Zu einen Großen Jäger wurde.Nebenbei Hilft er Den Kleinen Spielern In dem Er billiges Brot Verkaufte,wobei Das Schnell Weg ging weeil es So viele Wucherpreise Für die Brote gab. |
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29 Mai 2009, 10:20
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![]() Name: Kurii Klasse: Xelor Gilde: Höllenfüchse Alter: nach 1000 jahren hörte ich auf zu zählen Geburtsort: unbekannt Familienstand: Verheiratet Wiedergebohren: mitte Aug. 637 Wiedergeburtsort: Friedhof von Incarnam, Gruftengasse 5 Eltern: Mama Mumie (geb. Greis), Arztheferin; Papa Mumie Totenbeschwörer Angestrebte Ziele: Ein Haus bauen, einen Baum pflanzen und Familie gründen Meine Dofus-Geschichte Nach meiner Auferstehung ins reich der Lebenden als wandernde Mumie und gequälte Seele habe ich nach meinem langem leblosem Schlaf erst einmal die Veränderungen betrachtet und das war eine ganz Menge was es da zu sehen gab. Auch fragte ich mich wie ich auf eine Himmelsinsel gekommen bin wo ich doch einst auf dem festem Boden lebte. Ich irrte durch die gegeben auf der Suche nach wissen, Erfahrung und Spaß. Schnell merkte ich aber das es gar nicht mehr so lustig war. Irgend etwas hat die jetzig genannte Welt der 12 aus dem Gleichgewicht gebracht, die Waldwesen waren kampfbereit, Abenteurer stürmten aus dem Tempel und suchten was. Einige Stunden später, es war bereits abend geworden, begegnete ich einer altbekannten Sram die mir sehr vertraut entgegen trat. Gemeinsam machten wir uns auf die Suche nach der Rätsels Lösung, was war los... worum ging es, was wurde gesucht, wie sieht die Welt aus, was erwarten uns für Abenteuer. Tage vergingen und wir verließen die uns mittlerweile bekannte Himmelsinsel. Der Wind trieb unseren Ballon in eine große Stadt, die Stadt Astrub. Die Stadt schien noch recht neu und hatte nur sehr wenig Einwohner gezählt. Während des Fluges mit dem Ballon riet uns unser Flugbegleiter, ein größerer Adler in Menschengestalt, die Stadt noch nicht zu verlassen. Die Kreaturen dort seien sehr verwirrt gewesen wegen den neusten Ereignissen. Auch erzählte er uns von den Dofusen und deren Entführung. Nun wussten wir was los war und auch wir begaben uns auf die Suche, jedoch hielten wir uns erster in der nähe der Stadt auf, bis der Hohe Rat genehmigt hatte, neue Gebiete betreten zu dürfen. Die Zeit in der wir nichts neues erkunden konnten nutzen wir, um Unterhalt zu verdienen. Wir übten Berufe aus und genossen die Ruhe die man dabei hatte. Ich war täglich viele Stunden auf den Feldern und in der Bäckerei. Meine Gefährtin schlug sich mit Hacke durch die Bergwerkstollen und erschuf funkelnde Armbänder, ringe und Amulette. Schnell hatten wir ausreichend Kamas für unsere Überdachung gesammelt und die richtigen Häuser waren auch schnell gefunden. Mein Haus lag nähe der Bäckerei nähe der Südlichen Stadtmauer. Als nächstes kam ein größerer Schritt in meinem neuem Leben. Wir sahen das sich einige Spieler zusammen getan haben, in Gilden und Clans. Auch wenn wir anfangs diesbezüglich eine Abneigung hatten, entschlossen wir und letztendlich doch, ebenfalls solch eine Gilde zu gründen. Die Abneigung bestand größten teils darin, das die Gilden auch andere Spieler um ihre Kamas und deren Funde betrogen haben. Dieser Sache wollten wir uns anfangs nicht untergeben, jedoch entschlossen wir eine andere Art von Gilde zu machen, eine bei der wir die Spieler nicht abzocken, sondern mit der wir anderen Spielern halfen.... wir gründeten eine Handelsgilde. Dies geschah Anfang Nov. 637 und wir gehörten zu den wenigen Gilden die bis dahin gegründet wurden, was wir aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten. Wir nutzten die Medien um uns zu verkünden, hängten Steckzettel auf und es wurde schnell bekannt das meine Gefährtin und ich zuverlässig Handel betrieben. Wir sahen das Prinzip einer Gilde immer noch als abzocke, sowohl für andere Spieler als auch für Mitglieder da man Erfahrung an die Gilde abtreten musste. Obwohl wir viele anfragen hatten der Gilde beizuwohnen lehnten wir diese ab und wir führten die Gilde alleine. Das geschäft lief gut und wir wurden bekannter, lernten viele Abenteurer kennen. Selbst der bekannteste und erfahrenste Abenteurer kannte uns und nach einem Geschicktem Handel zeigte er uns die große Welt. Eine andere Abenteurerin, eine sehr junge Ecaflip, trat ebenfalls mit uns in Kontakt. Wir hingen öfters mit einander herum und letztendlich brachen wir unsere selbst aufgestellten Regeln und luden sie offen in unsere Gilde ein. Tayla, die junge Katzen-Füchsin freute sich darüber. Einige Tage später kam auch Elbarto, einer unserer Stammkunden und alter Bekannter, zu uns und auch er wurde verfuchst. 4 fleißige Arbeiter machten sich auf den Weg zur Arbeit, Tag ein, Tag aus. Eines Abends, meine Gefährtin war unterwegs mit erfahrenen Abenteurern, wurde sie gefragt ob wir beide nicht teil deren Gilde werden wollen, doch unser Gildenloyalität lies dies anfangs nicht zu. Wir waren nun mal Füchse. Aber wir dachten dennoch öfters drüber nach.... So geschah es das wir uns mit dieser Gilde, der größten Gilde in der Welt der 12, Schicksal, zu einem Treffen gerufen wurden und so schwer es uns fiel, nahen wir das Angebot an, blieben weiterhin aber noch ein Teil der Füchse. Wir waren von nun an ein Teil von Schicksal! Noch am gleichem Abend schrieb mich mein neuer Gildenoberst an und sagte mir, er würde von vielen Abenteurern angesprochen worden werden die alle sagten, das er ein großes Glück gehabt hätte, meine Gefährtin und mich in seiner Gilde willkommen heißen zu dürfen und das wir ein großer Fang seien. Ich mochte dies nicht glauben, dennoch erfreute es mich! ![]() Monate vergingen und die Füchse und Schicksal wurden immer vertrauter und größer. Auch mein Schneiderhandwerk machte Fortschritte und ich lieferte mir mit den größten Schneidern ein Kopf an Kopf rennen. Es freute mich, machte mich aber auch zugleich traurig, das ich das Kopf an Kopfrennen verloren habe. Jedoch wurde ich der 4. beste Schneider und nur wenige konnten bis heute dem folgen. Hätte ich nur früher erahnt das dieser Beruf so begehrt und schwer ist, ich hätte mich viel früher schon ins Zeug gelegt. Es vergingen weitere Monate, die Füchse waren nun schon viel Zahlreicher herangewachsen, brauchten aber immer noch ein wenig Stützbein. Ich berat mich mit meinem Gildenoberst und dessen Vertrauten. In dieser Ratsbesprechung debattierten wir über eine Lösung und kamen zu dem Entschluss Das meine Gefährtin und ich wieder zu den Höllenfüchsen als Oberst zurück kehrten, jedoch unsere treuen Helfsbegleiter an unserer Stelle zu Schicksal über wandern um weiterhin Schicksal treue zu leisten. ![]() Von nun an machten wir viele Aufträge und bestritten zusammen mit Schicksal und den Höllenfüchsen viele Abenteuer und Sammelten Teile für unsere Ausrüstung. Wir kamen viel herum, haben eine Menge gesehen. Wir hatten bereits eine ganze Menge Häuser gekauft und wurden bekannter. Selbst auf der Himmelsinsel Incarnam wurde über uns gesprochen. Doch irgendetwas fehlte mir........ Es dauerte lange bis ich darauf kam was es war, doch letztendlich habe ich es herausgefunden und ich fragte Tayla, die erste eingefuchste Jungmeisterin der Alchemie, ob sie mich heiraten wolle. Mal sehen was die Zukunft der Mumie noch so mit sich bringen wird.... man darf gespannt sein! ![]() So... ich mag viel Text
Der Beitrag wurde von Misikuri bearbeitet: 29 Mai 2009, 10:35 |
| Vereinfachte Darstellung | Aktuelles Datum: 22 November 2009, 13:55 |